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Meetings/Workshops on Applied Chemistry: Plastics, Paints and Synthetic Materials in Germany

Conference-Service.com offers, as part of our business activities, a directory of upcoming scientific and technical meetings. The calendar is published for the convenience of conference participants and we strive to support conference organisers who need to publish their upcoming events. Although great care is being taken to ensure the correctness of all entries, we cannot accept any liability that may arise from the presence, absence or incorrectness of any particular information on this website. Always check with the meeting organizer before making arrangements to participate in an event!

Meeting organizers can submit meetings free of charge for inclusion into the listing.

1.go to top of page[ID=337439]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 5: Charakterisierung von Beschichtungen
27 Apr 2010 → 29 Apr 2010; Krefeld, Germany

abstract: Das Erscheinungsbild der lackierten Oberfläche und ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften sind maßgebliche Qualitäts- und Kaufkriterien. Das Messen dieser Eigenschaften und auch das Ermitteln der Einflüsse von Alterungsvorgängen und von Abweichungen von vorgegebenen Rezeptur- und Applikations- parametern, machen hochwertige Mess- und Beanspruchungs- verfahren erforderlich, die Sie in Ihrem Berufsalltag kennen müssen. Deswegen wird in dieser Trainingseinheit Praxisnähe besonders groß geschrieben: Bringen Sie Ihre eigenen beschichteten Muster mit und diskutieren Sie Ihre Problemstellung mit den Fachleuten vor Ort. Besichtigen Sie das akkreditierte Prüfzentrum der Bayer MaterialSciene, das Thermoplastic Testing Center, in Krefeld- Uerdingen und lernen Sie alle lackrelevanten Prüfgeräte kennen, die sie für Ihren Laboralltag zukünftig nutzen können. Sie lernen: - Welche Tests eignen sich, um die mechanisch-technologischen Eigenschaften (Härte, Abrieb, Verformung, Elastizität) einer Beschichtung zu charakterisieren? - Wie können Sie die Haftfestigkeit ermitteln und beurteilen? - Wie funktioniert die Schichtdickenmessung? - Welche Verfahren der thermischen Analyse kommen heute zum Einsatz? - Welches sind die wichtigsten optischen Methoden zur Charakte- risierung der Oberflächengüte (Appearance)? - Wie ermitteln Sie die Ursachen für Lack- und Lackierfehler mit Hilfe moderner Prüfmethoden? - Wie sichern Sie mit Hilfe analytischer Untersuchungen die Lack- qualität? - Welche Korrosionsarten gibt es? Was sind die Ursachen? - Welche Maßnahmen zum Korrosionsschutz lassen sich anwenden? - Was sind die Möglichkeiten und Grenzen heutiger Prüf- und Untersuchungsverfahren? - Warum altert eine Lackoberfläche in schadstoffbelasteter Atmosphäre schneller? - Welche wichtigen Lackparameter lassen sich aus DSC-Kurven bestimmen?

weblink: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/modul5.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910 272)
2.go to top of page[ID=342113]Moderne Flammschutzmittel für Kunststoffe
04 May 2010 → 05 May 2010; Essen, Germany
weblink: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-392-0.html
contact: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; phone: (0201 1803 251)
3.go to top of page[ID=342134]Thermoplastische Elastomere
05 May 2010; Essen, Germany
weblink: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-395-0.html
contact: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; phone: (0201 1803 251)
 
4.go to top of page[ID=342263]Neuartige elektrisch leitende Kunststoffe
17 Jun 2010; Berlin, Germany

abstract: Vermittlung von Überblick- und Detailkenntnissen in hoch innovativen Bereichen, die in der Zukunft neue Anwendungen in der Kunst- stofftechnik möglich machen werden.

weblink: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-275-0.html
contact: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; phone: (0201 1803 251)
 
5.go to top of page[ID=342231]Kunststoffe und EMV
18 Jun 2010; Berlin, Germany

abstract: Vermittlung aktueller Technologien, mit denen Kunststoffanwender im Elektronikumfeld ihren Beitrag dazu leisten können, funktionstüchtige, störfeste und wenig störende Produkte zu realisieren

weblink: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-272-0.html
contact: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; phone: (0201 1803 251)
 
6.go to top of page[ID=338042]Fachseminar: Polymer-Worklfow
23 Jun 2010; Hamburg, Germany

abstract: Zielgruppe Forschungsleiter und Mitarbeiter, die sich mit der Entwicklung, Verarbeitung, Prüfung und Charakterisierung von polymeren Werkstoffen befassen. Insbesondere Interessenten, die mehrere Prüf- und Testmethoden einsetzen und diese optimieren wollen. Kenntnisse und erste Erfahrungen im Bereich Polymerrheologie und Polymerverarbeitung werden vorausgesetzt. Inhalte Kombinierte Mess- und Prüfmethoden im Labormaßstab („Polymer-Workflow Lösungen“) werden von renommierten externen Referenten anhand von aktuellen Forschungsthemen praxisnah vorgestellt und durch Vorträge von Rheologie- und Polymer Processing Spezialisten ergänzt. Vorführungen und praktische Versuche an Geräten vertiefen das Verständnis. - Versuchsaufbau und experimentelle Vorbereitung - Compoundieren von Polymeren im Labormaßstab - Mini Compoundieren/Mini Spritzgießen - Kombinierte Prüfkörperherstellung und -optimierung - Extruder-Kapillarrheologie - Rheologische Charakterisierung von Polymerschmelzen und -prüfkörpern Referenten Externe Experten und Rheologie/Polymer Processing Spezialisten

contact: Thermo Fisher Scientific Frau Carolin Stößer; phone: (+49 (0) 721 40 94 201)
 
7.go to top of page[ID=337303]FARBE UND LACK Seminare: Lackkunde für Kaufleute
15 Sep 2010 → 17 Sep 2010; Paderborn, Germany

abstract: Sie sind als Kaufmann, Nichttechniker oder Seiteneinsteiger, als Verkäufer, Außendienstmitarbeiter oder Einkäufer in der Farben- und Lackindustrie tätig? Dann wissen Sie: kein erfolgreicher Verkauf ohne eingehende Beratung, kein effizienter Einkauf ohne technisches Know-how! Lernen Sie in wenigen Tagen verständlich und kompakt von Praktikern das Einsteigerwissen.

weblink: http://www.coatings.de/events/lackkunde/index.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910-272)
 
8.go to top of page[ID=341616]Methoden der Kunststoffanalytik (DSC, DMA und Pyrolyse-GC/MS) - Praxisorientierter Kurs für Einsteiger
22 Sep 2010 → 23 Sep 2010; Rheinbach (bei Bonn), Germany

abstract: Ziel des Kurses ist es, Einsteigern und Anwendern in der Kunststoffanalytik mittels DSC, DMA sowie Pyrolyse-GC/MS die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Methoden eigenständig anzuwenden und die Resultate beurteilen zu können. Hierzu dienen neben der Vermittlung bzw. Auffrischung der Grundlagen insbesondere die praktischen Übungen an verschiedenen Geräten und die Diskussion industrienaher Anwendungsmöglichkeiten und Probleme der Teilnehmer. Inhalt: Schwerpunkte des Kurses sind: - Grundlagen der Dynamic Scanning Calorimetrie (DSC) - Handhabung eines DSC-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DSC-Kurve - Grundlagen der Dynamisch Mechanischen Analyse (DMA) - Handhabung eines DMA-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DMA-Kurve - Grundlagen der Pyrolyse-GC/MS Analyse - Handhabung von zwei unterschiedlichen Pyrolyse-GC/MS-Geräten - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der Pyrogramme - Am Ende jeder Messung: Identifizierung und Beurteilung der untersuchten Kunststoffprobe Zielgruppe: Chemiker, Chemieingenieure, Werkstoffwissenschaftler, Materialprüfer und Techniker aus Industrie und Kontrolllabors in den Bereichen Polymerentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie Polymeranalytik Kursleitung: Prof. Dr. Gerd Knupp

weblink: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2350
contact: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; phone: (+49 69 7917-364/-291)
 
9.go to top of page[ID=323468]Lacktagung 2010 - 75. Jahrestagung der GDCh-Fachgruppe Lackchemie
22 Sep 2010 → 24 Sep 2010; Wernigerode, Germany
organizer: Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh)
weblink: http://www.gdch.de/lackchemie2010
contact: Prof. Dr. Thomas Brock; phone: (+49 69 7917-358)
 
10.go to top of page[ID=337346]FARBE UND LACK Seminare: Dispergieren von Pigmenten und Füllstoffen
28 Sep 2010; Stuttgart, Germany

abstract: Eines ist klar – das Dispergieren ist die Seele der Lackherstellung. Es ist das wichtigste und aufwendigste Verfahren bei der Lackherstellung. Im Dispergierprozess laufen Benetzung, mechanische Zerstörung und die Flokkungsstabilisierung simultan ab. Jeder dieser drei Schritte muss einwandfrei erfolgen, um eine optimale Dispersion zu erhalten. Nur eine optimale Dispersion liefert einen qualitativ hochwertigen Lack mit optimalem Glanz und hoher Farbkraft. Viele Parameter entscheiden über das Dispergierergebnis. Doch wie hängen all diese Parameter voneinander ab und wie können sie beeinflusst werden, um ein ideales Ergebnis zu erhalten? Unser eintägiges Seminar macht Sie mit den physikalisch- chemischen Grundlagen des Dispergierens vertraut. Dadurch lernen Sie, welchen Einfluss die verschiedenen Dispergierparameter auf das Dispergierresultat haben. Lösen Sie konkrete Probleme an praxisorientierten Fallbeispielen. Sie lernen: - Welche Maschinen arbeiten mit welcher Viskosität? - Wie setze ich Netz- und Dispergieradditive gezielt ein? - Lässt sich Konkurrenzadsoprtion in den Griff bekommen? - Welche Rolle spielt das Fließverhalten von Malpasten? - Wie übertrage ich ein optimales Dispergierergebnis vom Labor in den Betrieb? - Wie arbeitet man Feststoffe optimal ein? - Wie gehe ich mit hohen Viskositäten von Farbpasten, Farben und Lacken um? - Lässt sich Sedimentbildung vermeiden? - Sind floating und flooding kontrollierbar?

weblink: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910-272)
 
11.go to top of page[ID=337233]Polymeradditive, Unentbehrliche Komponenten zur Stabilisierung von technischen Kunststoffen und Lacken sowie zur Modifizierung ihrer Eigenschaften
30 Sep 2010 → 01 Oct 2010; Frankfurt am Main, Germany

abstract: Schwerpunkte des Kurses sind: - Polymerabbau * durch thermische Einflüsse * auf photochemischem Wege - Schutz von Kunststoffen durch Stabilisatoren * bei der Verarbeitung * während der Gebrauchsdauer von Kunststoffartikeln mittels * Stabilisatoren gegen thermisch induzierten Abbau * Stabilisatoren zum Schutz vor lichtinduziertem Abbau - Wirkungsweise von Polymerstabilisatoren – Mechanistische Aspekte - Wie lassen sich Wechselwirkungen von Stabilisatoren nutzbar machen? - Spezifische Kombinationen von Stabilisatoren in * Polyolefinen * anderen technischen Kunststoffen - Synthetischer Hydrotalcit, Anwendung bei der Stabilisierung von Polymeren - Migration von Additiven - Stabilisatoren für Lacke - Einfluss von Wachsen auf Verarbeitung und Eigenschaften von Kunststoffen - Polymere, antistatisch ausgerüstet - Ladungssteuerungsmittel und ihre Funktion in Polymeren - Moderne Flammschutzmittel – Anforderungen und Trends - Revolution im Unsichtbaren: Polymeradditive mit Nanodimensionen ermöglichen außergewöhnliche Kunststoffeigenschaften

weblink: http:///www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2004
contact: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) Varrentrappstraße 40-42 60486 Frankfurt am Main Deutschland; phone: (+49 69 7917-291/ -364)
related subject(s): Organic Chemistry and Polymers
 
12.go to top of page[ID=337376]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul1: Das Bindemittel-Rückgrat eines Lacksystems
02 Nov 2010 → 05 Nov 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Germany

abstract: Formulierer wissen es: Ohne Bindemittel, kein Lacksystem. Deshalb bietet Ihnen gleich das erste Modul des Lehrganges alles, was Sie zu Bindemitteln wissen müssen. Sie bekommen polymerkundliche Grundlagen, lernen bindemittel- bzw. lackchemische Reaktionen kennen und erfahren etwas über kolloidchemische und anwen- dungstechnische Eigenschaften verschiedener Bindemitteltypen. Ob wasserbasierend, lösemittelhaltig, strahlenhärtend oder ob Pulver- lack - nach dem Lehrgang wissen Sie, was in jedem Beschichtungs- system drinsteckt und wie Sie Lackeigenschaften mit Hilfe des Bindemittels gezielt maß schneidern können. Sie lernen: - Wie sieht der stoffliche Aufbau von Beschichtungsstoffen aus? - Was für Aufgaben übernehmen die Bindemittel/Filmbildner? - Welche wichtigen Basisreaktionen gibt es? - Was versteht man unter Monomer, Polymer, Oligomer, Polymerisationsgrad, Molmasse etc.? - Wie teilt man Bindemittel nach Herkunft, Lieferform und Filmbildung ein? - Was sind die wichtigsten Bindemitteltypen und was bewirken sie? - Was sind die wichtigsten Vernetzungsreaktionen? - Wie verhalten sich Bindemittel physikalisch-chemisch? - Wie verhalten sich Bindemittel mechanisch? - Wie verhalten sich wässrige Polymerdispersionen in Bezug auf die Emulsionspolymerisation, Verfilmung, anwendungstechnische Daten und Einsatzbereiche? - Welche kolloidchemischen Aspekte muss man beachten? - Welche neueren Entwicklungen in der Bindemittelchemie gibt es und was bieten sie?

weblink: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910 272)
 
13.go to top of page[ID=337334]FARBE UND LACK Seminare: COLORISTIK - Einfärbung von Kunststoffen
09 Nov 2010 → 12 Nov 2010; Stuttgart, Germany

abstract: Coloristen in der Kunststoffindustrie benötigen ein vielfältiges Wissen über den Chemismus und die technischen Eigenschaften der wichtigsten Kunststoffe, die Pigmenteigenschaften und -prüf- methoden, das Dispergieren von Farb- und Effektpigmenten in Kunststoffen, die Eigenschaftsänderungen eingefärbter Kunststoffe sowie über die Farbrezeptierung von Kunststoffen. Nicht zu ver- gessen ist das Wissen um die Fehler, die bei der Kunststoff- einfärbung auftreten können, und um mögliche Strategien sie zu vermeiden. Das Modul 3 „Einfärbung von Kunststoffen“ lässt Sie zum Experten auf diesem Spezialgebiet der Coloristik werden. Sie lernen: - Welche Eigenschaften besitzen Kunststoffe? - Welche Eigenschaften besitzen die eingesetzten Farbmittel? - Wie werden Kunststoffe pigmentiert, eingefärbt und verarbeitet? - Welche Qualitätseinflüsse gibt es beim Einfärben von Kunststoffen? - Welche Vorschriften müssen beim Einfärben von Kunststoffen hinsichtlich Toxikologie und Ökologie beachtet werden? - Wie wird die Farbmetrik zur Qualitätskontrolle eingesetzt? - Wie werden deckende und nicht deckende Farbmuster rezeptiert?

weblink: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910-272)
 
14.go to top of page[ID=337386]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 2: Lacke: Rohstoffe, Rezeptierung, Herstellung
06 Dec 2010 → 10 Dec 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Germany

abstract: Welche Rohstoffe in einen Lack gehören und welche weit reichenden Aufgaben sie dort haben, erfahren Sie in diesem zweiten umfang- reichen Lehrgangsteil. Nachdem Sie umfangreich über das Binde- mittel im Modul 1 informiert worden sind, werden Sie nun die grund- legenden Eigenschaften und Wirkungsweisen der anderen Lack- komponenten wie Additive, Pigmente, Füllstoffe und Lösemittel kennen lernen und erfahren, wie Sie die verschiedenen Lacke – von Wasser über Pulver bis hin zu UV – zukünftig optimal formulieren und herstellen können. Das Bindemittel - als Rückgrat des Lacksystems - wird hier rein formulierungsrelevant behandelt. Sie lernen: - Welche wichtigen Bindemittelklassen gibt es? - Was ist bei der Farbqualitätssicherung und -rezeptberechnung zu beachten? - Welche Pigment-Eigenschaften muss man kennen, um eine Lack- formulierung beeinflussen zu können? - Welche Eigenschaften haben nanoskalige Pigmente und Füllstoffe und wo finden sie Anwendung? - Welche lacktechnischen Besonderheiten und Formulierungsmerk- male treten bei funktionellen Pigmenten auf? - Welche Effekte können mit Hilfe von Additiven erreicht werden? - Was sind die wichtigsten Füllstoffe und wie sind deren lacktech- nologischen Eigenschaften einzuschätzen? - Was sind die wichtigsten Rezepturparameter und wie entwickelt man eine Rezeptur für die verschiedenen Lacksyteme? Wie ent- wickelt man ein Anforderungsprofil? - Wie beeinflussen Lösemittel die Lackherstellung? - Welche Methoden gibt es, um den Löslichkeitsparameter zu bestimmen? - Was bedeutet die VOC-Richtlinie? - Worauf muss man bei der Herstellung von Wasser- bzw. Pulverlacken achten? ? Wie läuft der Dispergierprozess ab und was wird dafür benötigt? ? Welche typischen Freigabeprüfungen gibt es?

weblink: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910 272)
 
15.go to top of page[ID=337418]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 3: Lackphysik und Filmbildung
02 Feb 2011 → 04 Feb 2011; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Germany

abstract: Ist der Lack aufgetragen, verfilmt er zu einer trockenen Beschichtung. Dabei laufen zahlreiche chemische und physikalische Prozesse ab, die Sie kennen müssen, wenn Sie Lackeigenschaften gezielt steuern wollen. Angefangen bei der Substratbenetzung, ohne die keine Haftung zustande kommt, über die Viskosität, die den Lack zunächst streichfähig macht, dann aber ein Ablaufen verhindern soll bis hin zu den verschiedenen Filmbildungsmechanismen, vermittelt dieses Modul alles, was Sie brauchen, um zu verstehen, wie und warum sich Lackfilme bilden und wie sich Lackoberflächen modifizieren lassen. Sie lernen: - Wie misst man die Viskosität? - Welche Auswirkungen hat das Fließverhalten? - Wie bestimmt man die kritische Oberflächenspannung? - Was sind die typischen Benetzungsvarianten? - Was sind Voraussetzungen für eine optimale Haftung? - Warum ist der Glasübergangspunkt für die Eigenschaften von Beschichtungen wichtig? Und wie wird er methodisch bestimmt? - Welche Einflussgrößen spielen während der Filmbildung eine Rolle? - Welche Oberflächenstörungen können bei der Filmbildung auftreten und wie vermeidet man sie? - Wie lassen sich Pulverlacke klassifizieren? - Wie läuft der Herstellungsprozess eines Pulverlackes ab? - Welche Störungen können während der Strahlenhärtung auftreten und wie können sie vermieden werden? - Was passiert bei der Filmbildung wässriger Kunststoff- dispersionen?

weblink: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (+49 511 9910 272)
 
16.go to top of page[ID=337388]FARBE UND LACK Seminare: Statistische Versuchsplanung
11 Feb 2011; Bremen, Germany

abstract: Wie entwickeln Sie neue Lackformulierungen? Allein nach „Gefühl“? Vermutlich nicht. Das komplexe System Lack, mit seiner Vielzahl von Bestandteilen, die alle variiert werden können und alle miteinander wechselwirken, verlangt umfassende und fundierte Experimente, um neue Lacke mit neuen Eigenschaftsprofile zu finden und zu optimieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei darin, so viel Aufwand wie nötig zu treiben, aber auch so wenig wie möglich. Erfahrung und ein Gefühl für die Formulierung helfen dabei – aber ebenso wichtig ist es, die nötigen Versuchsreihen höchst effektiv und aussagekräftig zu gestalten. Darum geht es bei den modernen Methoden des „Design of Experiment“, der statistischen Versuchsplanung. Unser eintägiges Kompaktseminar macht Sie mit diesen Methoden vertraut und zeigt Ihnen an Beispielen und Übungen, worauf es dabei ankommt. Dabei müssen Sie kein Mathematiker sein, um diese Techniken zu nutzen – Schulniveau und etwas Excel-Erfahrung genügt. Sie lernen: - Welches sind die wichtigsten Typen der statistischen Versuchsplanung? - Welche unterschiedlichen Versuchsstrategien gibt es? - Wie können Sie Ihren Versuchsaufwand minimieren? - Wie werten Sie Versuche effektiv aus, und wie interpretieren Sie die Ergebnisse richtig? - Welche Informationen können Sie aus Versuchsergebnissen herausfiltern? - Wie weit können Sie Ihren Ergebnissen trauen? - Wie können Ihnen Softwareprogramme bei diesen Fragestellungen helfen?

weblink: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
contact: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; phone: (0511 / 99 10 272)
 

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last updated: 11 March 2010