Conference-Service.com stellt der Öffentlichkeit ein Kalendarium wichtiger Konferenzen, Symposien und sonstiger Tagungen im wissenschaftlich-technischen Bereich zur Verfügung.
Obwohl das Verzeichnis mit großer Sorgfalt zusammengestellt und ständig aktualisiert wird, weisen wir auf die Möglichkeit von Fehlern ausdrücklich hin. Bitte vergewissern Sie sich immer beim Veranstalter, bevor Sie über die Teilnahme oder Nichtteilnahme an einer Konferenz entscheiden.
| 3. | [ID=342134]Thermoplastische Elastomere |
| 05. Mai 2010; Essen, Deutschland |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-395-0.html |
| Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251) |
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| 4. | [ID=342241]Neuartige elektrisch leitende Kunststoffe |
| 17. Jun 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Vermittlung von Überblick- und Detailkenntnissen in hoch innovativen Bereichen, die in der Zukunft neue Anwendungen in der Kunst- stofftechnik möglich machen werden. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-275-0.html |
| Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251) |
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| 5. | [ID=342319]Kunststoffe und EMV |
| 18. Jun 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Vermittlung aktueller Technologien, mit denen Kunststoffanwender im Elektronikumfeld ihren Beitrag dazu leisten können, funktionstüchtige, störfeste und wenig störende Produkte zu realisieren |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-272-0.html |
| Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251) |
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| 6. | [ID=338108]Fachseminar: Polymer-Worklfow |
| 23. Jun 2010; Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Zielgruppe Forschungsleiter und Mitarbeiter, die sich mit der Entwicklung, Verarbeitung, Prüfung und Charakterisierung von polymeren Werkstoffen befassen. Insbesondere Interessenten, die mehrere Prüf- und Testmethoden einsetzen und diese optimieren wollen. Kenntnisse und erste Erfahrungen im Bereich Polymerrheologie und Polymerverarbeitung werden vorausgesetzt. Inhalte Kombinierte Mess- und Prüfmethoden im Labormaßstab („Polymer-Workflow Lösungen“) werden von renommierten externen Referenten anhand von aktuellen Forschungsthemen praxisnah vorgestellt und durch Vorträge von Rheologie- und Polymer Processing Spezialisten ergänzt. Vorführungen und praktische Versuche an Geräten vertiefen das Verständnis. - Versuchsaufbau und experimentelle Vorbereitung - Compoundieren von Polymeren im Labormaßstab - Mini Compoundieren/Mini Spritzgießen - Kombinierte Prüfkörperherstellung und -optimierung - Extruder-Kapillarrheologie - Rheologische Charakterisierung von Polymerschmelzen und -prüfkörpern Referenten Externe Experten und Rheologie/Polymer Processing Spezialisten |
| Kontakt: Thermo Fisher Scientific Frau Carolin Stößer; Tel.: (+49 (0) 721 40 94 201) |
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| 7. | [ID=337281]FARBE UND LACK Seminare: Lackkunde für Kaufleute |
| 15. Sep 2010 → 17. Sep 2010; Paderborn, Deutschland |
| Zusammenfassung: Sie sind als Kaufmann, Nichttechniker oder Seiteneinsteiger, als Verkäufer, Außendienstmitarbeiter oder Einkäufer in der Farben- und Lackindustrie tätig? Dann wissen Sie: kein erfolgreicher Verkauf ohne eingehende Beratung, kein effizienter Einkauf ohne technisches Know-how! Lernen Sie in wenigen Tagen verständlich und kompakt von Praktikern das Einsteigerwissen. |
| Webseite: http://www.coatings.de/events/lackkunde/index.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272) |
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| 8. | [ID=341605]Methoden der Kunststoffanalytik (DSC, DMA und Pyrolyse-GC/MS) - Praxisorientierter Kurs für Einsteiger |
| 22. Sep 2010 → 23. Sep 2010; Rheinbach (bei Bonn), Deutschland |
| Zusammenfassung: Ziel des Kurses ist es, Einsteigern und Anwendern in der Kunststoffanalytik mittels DSC, DMA sowie Pyrolyse-GC/MS die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Methoden eigenständig anzuwenden und die Resultate beurteilen zu können. Hierzu dienen neben der Vermittlung bzw. Auffrischung der Grundlagen insbesondere die praktischen Übungen an verschiedenen Geräten und die Diskussion industrienaher Anwendungsmöglichkeiten und Probleme der Teilnehmer. Inhalt: Schwerpunkte des Kurses sind: - Grundlagen der Dynamic Scanning Calorimetrie (DSC) - Handhabung eines DSC-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DSC-Kurve - Grundlagen der Dynamisch Mechanischen Analyse (DMA) - Handhabung eines DMA-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DMA-Kurve - Grundlagen der Pyrolyse-GC/MS Analyse - Handhabung von zwei unterschiedlichen Pyrolyse-GC/MS-Geräten - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der Pyrogramme - Am Ende jeder Messung: Identifizierung und Beurteilung der untersuchten Kunststoffprobe Zielgruppe: Chemiker, Chemieingenieure, Werkstoffwissenschaftler, Materialprüfer und Techniker aus Industrie und Kontrolllabors in den Bereichen Polymerentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie Polymeranalytik Kursleitung: Prof. Dr. Gerd Knupp |
| Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2350 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291) |
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| 9. | [ID=323435]Lacktagung 2010 - 75. Jahrestagung der GDCh-Fachgruppe Lackchemie |
| 22. Sep 2010 → 24. Sep 2010; Wernigerode, Deutschland |
| Veranstalter: Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh) |
| Webseite: http://www.gdch.de/lackchemie2010 |
| Kontakt: Prof. Dr. Thomas Brock; Tel.: (+49 69 7917-358) |
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| 10. | [ID=337335]FARBE UND LACK Seminare: Dispergieren von Pigmenten und Füllstoffen |
| 28. Sep 2010; Stuttgart, Deutschland |
| Zusammenfassung: Eines ist klar – das Dispergieren ist die Seele der Lackherstellung. Es ist das wichtigste und aufwendigste Verfahren bei der Lackherstellung. Im Dispergierprozess laufen Benetzung, mechanische Zerstörung und die Flokkungsstabilisierung simultan ab. Jeder dieser drei Schritte muss einwandfrei erfolgen, um eine optimale Dispersion zu erhalten. Nur eine optimale Dispersion liefert einen qualitativ hochwertigen Lack mit optimalem Glanz und hoher Farbkraft. Viele Parameter entscheiden über das Dispergierergebnis. Doch wie hängen all diese Parameter voneinander ab und wie können sie beeinflusst werden, um ein ideales Ergebnis zu erhalten? Unser eintägiges Seminar macht Sie mit den physikalisch- chemischen Grundlagen des Dispergierens vertraut. Dadurch lernen Sie, welchen Einfluss die verschiedenen Dispergierparameter auf das Dispergierresultat haben. Lösen Sie konkrete Probleme an praxisorientierten Fallbeispielen. Sie lernen: - Welche Maschinen arbeiten mit welcher Viskosität? - Wie setze ich Netz- und Dispergieradditive gezielt ein? - Lässt sich Konkurrenzadsoprtion in den Griff bekommen? - Welche Rolle spielt das Fließverhalten von Malpasten? - Wie übertrage ich ein optimales Dispergierergebnis vom Labor in den Betrieb? - Wie arbeitet man Feststoffe optimal ein? - Wie gehe ich mit hohen Viskositäten von Farbpasten, Farben und Lacken um? - Lässt sich Sedimentbildung vermeiden? - Sind floating und flooding kontrollierbar? |
| Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272) |
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| 11. | [ID=337211]Polymeradditive, Unentbehrliche Komponenten zur Stabilisierung von technischen Kunststoffen und Lacken sowie zur Modifizierung ihrer Eigenschaften |
| 30. Sep 2010 → 01. Okt 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Schwerpunkte des Kurses sind: - Polymerabbau * durch thermische Einflüsse * auf photochemischem Wege - Schutz von Kunststoffen durch Stabilisatoren * bei der Verarbeitung * während der Gebrauchsdauer von Kunststoffartikeln mittels * Stabilisatoren gegen thermisch induzierten Abbau * Stabilisatoren zum Schutz vor lichtinduziertem Abbau - Wirkungsweise von Polymerstabilisatoren – Mechanistische Aspekte - Wie lassen sich Wechselwirkungen von Stabilisatoren nutzbar machen? - Spezifische Kombinationen von Stabilisatoren in * Polyolefinen * anderen technischen Kunststoffen - Synthetischer Hydrotalcit, Anwendung bei der Stabilisierung von Polymeren - Migration von Additiven - Stabilisatoren für Lacke - Einfluss von Wachsen auf Verarbeitung und Eigenschaften von Kunststoffen - Polymere, antistatisch ausgerüstet - Ladungssteuerungsmittel und ihre Funktion in Polymeren - Moderne Flammschutzmittel – Anforderungen und Trends - Revolution im Unsichtbaren: Polymeradditive mit Nanodimensionen ermöglichen außergewöhnliche Kunststoffeigenschaften |
| Webseite: http:///www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2004 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) Varrentrappstraße 40-42 60486 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-291/ -364) |
| Verwandte Fachgebiete: Organische Chemie und Polymere |
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| 12. | [ID=337310]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul1: Das Bindemittel-Rückgrat eines Lacksystems |
| 02. Nov 2010 → 05. Nov 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland |
| Zusammenfassung: Formulierer wissen es: Ohne Bindemittel, kein Lacksystem. Deshalb bietet Ihnen gleich das erste Modul des Lehrganges alles, was Sie zu Bindemitteln wissen müssen. Sie bekommen polymerkundliche Grundlagen, lernen bindemittel- bzw. lackchemische Reaktionen kennen und erfahren etwas über kolloidchemische und anwen- dungstechnische Eigenschaften verschiedener Bindemitteltypen. Ob wasserbasierend, lösemittelhaltig, strahlenhärtend oder ob Pulver- lack - nach dem Lehrgang wissen Sie, was in jedem Beschichtungs- system drinsteckt und wie Sie Lackeigenschaften mit Hilfe des Bindemittels gezielt maß schneidern können. Sie lernen: - Wie sieht der stoffliche Aufbau von Beschichtungsstoffen aus? - Was für Aufgaben übernehmen die Bindemittel/Filmbildner? - Welche wichtigen Basisreaktionen gibt es? - Was versteht man unter Monomer, Polymer, Oligomer, Polymerisationsgrad, Molmasse etc.? - Wie teilt man Bindemittel nach Herkunft, Lieferform und Filmbildung ein? - Was sind die wichtigsten Bindemitteltypen und was bewirken sie? - Was sind die wichtigsten Vernetzungsreaktionen? - Wie verhalten sich Bindemittel physikalisch-chemisch? - Wie verhalten sich Bindemittel mechanisch? - Wie verhalten sich wässrige Polymerdispersionen in Bezug auf die Emulsionspolymerisation, Verfilmung, anwendungstechnische Daten und Einsatzbereiche? - Welche kolloidchemischen Aspekte muss man beachten? - Welche neueren Entwicklungen in der Bindemittelchemie gibt es und was bieten sie? |
| Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272) |
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| 13. | [ID=337356]FARBE UND LACK Seminare: COLORISTIK - Einfärbung von Kunststoffen |
| 09. Nov 2010 → 12. Nov 2010; Stuttgart, Deutschland |
| Zusammenfassung: Coloristen in der Kunststoffindustrie benötigen ein vielfältiges Wissen über den Chemismus und die technischen Eigenschaften der wichtigsten Kunststoffe, die Pigmenteigenschaften und -prüf- methoden, das Dispergieren von Farb- und Effektpigmenten in Kunststoffen, die Eigenschaftsänderungen eingefärbter Kunststoffe sowie über die Farbrezeptierung von Kunststoffen. Nicht zu ver- gessen ist das Wissen um die Fehler, die bei der Kunststoff- einfärbung auftreten können, und um mögliche Strategien sie zu vermeiden. Das Modul 3 „Einfärbung von Kunststoffen“ lässt Sie zum Experten auf diesem Spezialgebiet der Coloristik werden. Sie lernen: - Welche Eigenschaften besitzen Kunststoffe? - Welche Eigenschaften besitzen die eingesetzten Farbmittel? - Wie werden Kunststoffe pigmentiert, eingefärbt und verarbeitet? - Welche Qualitätseinflüsse gibt es beim Einfärben von Kunststoffen? - Welche Vorschriften müssen beim Einfärben von Kunststoffen hinsichtlich Toxikologie und Ökologie beachtet werden? - Wie wird die Farbmetrik zur Qualitätskontrolle eingesetzt? - Wie werden deckende und nicht deckende Farbmuster rezeptiert? |
| Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272) |
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| 14. | [ID=337353]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 2: Lacke: Rohstoffe, Rezeptierung, Herstellung |
| 06. Dez 2010 → 10. Dez 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland |
| Zusammenfassung: Welche Rohstoffe in einen Lack gehören und welche weit reichenden Aufgaben sie dort haben, erfahren Sie in diesem zweiten umfang- reichen Lehrgangsteil. Nachdem Sie umfangreich über das Binde- mittel im Modul 1 informiert worden sind, werden Sie nun die grund- legenden Eigenschaften und Wirkungsweisen der anderen Lack- komponenten wie Additive, Pigmente, Füllstoffe und Lösemittel kennen lernen und erfahren, wie Sie die verschiedenen Lacke – von Wasser über Pulver bis hin zu UV – zukünftig optimal formulieren und herstellen können. Das Bindemittel - als Rückgrat des Lacksystems - wird hier rein formulierungsrelevant behandelt. Sie lernen: - Welche wichtigen Bindemittelklassen gibt es? - Was ist bei der Farbqualitätssicherung und -rezeptberechnung zu beachten? - Welche Pigment-Eigenschaften muss man kennen, um eine Lack- formulierung beeinflussen zu können? - Welche Eigenschaften haben nanoskalige Pigmente und Füllstoffe und wo finden sie Anwendung? - Welche lacktechnischen Besonderheiten und Formulierungsmerk- male treten bei funktionellen Pigmenten auf? - Welche Effekte können mit Hilfe von Additiven erreicht werden? - Was sind die wichtigsten Füllstoffe und wie sind deren lacktech- nologischen Eigenschaften einzuschätzen? - Was sind die wichtigsten Rezepturparameter und wie entwickelt man eine Rezeptur für die verschiedenen Lacksyteme? Wie ent- wickelt man ein Anforderungsprofil? - Wie beeinflussen Lösemittel die Lackherstellung? - Welche Methoden gibt es, um den Löslichkeitsparameter zu bestimmen? - Was bedeutet die VOC-Richtlinie? - Worauf muss man bei der Herstellung von Wasser- bzw. Pulverlacken achten? ? Wie läuft der Dispergierprozess ab und was wird dafür benötigt? ? Welche typischen Freigabeprüfungen gibt es? |
| Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272) |
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| 15. | [ID=337385]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 3: Lackphysik und Filmbildung |
| 02. Feb 2011 → 04. Feb 2011; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland |
| Zusammenfassung: Ist der Lack aufgetragen, verfilmt er zu einer trockenen Beschichtung. Dabei laufen zahlreiche chemische und physikalische Prozesse ab, die Sie kennen müssen, wenn Sie Lackeigenschaften gezielt steuern wollen. Angefangen bei der Substratbenetzung, ohne die keine Haftung zustande kommt, über die Viskosität, die den Lack zunächst streichfähig macht, dann aber ein Ablaufen verhindern soll bis hin zu den verschiedenen Filmbildungsmechanismen, vermittelt dieses Modul alles, was Sie brauchen, um zu verstehen, wie und warum sich Lackfilme bilden und wie sich Lackoberflächen modifizieren lassen. Sie lernen: - Wie misst man die Viskosität? - Welche Auswirkungen hat das Fließverhalten? - Wie bestimmt man die kritische Oberflächenspannung? - Was sind die typischen Benetzungsvarianten? - Was sind Voraussetzungen für eine optimale Haftung? - Warum ist der Glasübergangspunkt für die Eigenschaften von Beschichtungen wichtig? Und wie wird er methodisch bestimmt? - Welche Einflussgrößen spielen während der Filmbildung eine Rolle? - Welche Oberflächenstörungen können bei der Filmbildung auftreten und wie vermeidet man sie? - Wie lassen sich Pulverlacke klassifizieren? - Wie läuft der Herstellungsprozess eines Pulverlackes ab? - Welche Störungen können während der Strahlenhärtung auftreten und wie können sie vermieden werden? - Was passiert bei der Filmbildung wässriger Kunststoff- dispersionen? |
| Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272) |
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| 16. | [ID=337322]FARBE UND LACK Seminare: Statistische Versuchsplanung |
| 11. Feb 2011; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Wie entwickeln Sie neue Lackformulierungen? Allein nach „Gefühl“? Vermutlich nicht. Das komplexe System Lack, mit seiner Vielzahl von Bestandteilen, die alle variiert werden können und alle miteinander wechselwirken, verlangt umfassende und fundierte Experimente, um neue Lacke mit neuen Eigenschaftsprofile zu finden und zu optimieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei darin, so viel Aufwand wie nötig zu treiben, aber auch so wenig wie möglich. Erfahrung und ein Gefühl für die Formulierung helfen dabei – aber ebenso wichtig ist es, die nötigen Versuchsreihen höchst effektiv und aussagekräftig zu gestalten. Darum geht es bei den modernen Methoden des „Design of Experiment“, der statistischen Versuchsplanung. Unser eintägiges Kompaktseminar macht Sie mit diesen Methoden vertraut und zeigt Ihnen an Beispielen und Übungen, worauf es dabei ankommt. Dabei müssen Sie kein Mathematiker sein, um diese Techniken zu nutzen – Schulniveau und etwas Excel-Erfahrung genügt. Sie lernen: - Welches sind die wichtigsten Typen der statistischen Versuchsplanung? - Welche unterschiedlichen Versuchsstrategien gibt es? - Wie können Sie Ihren Versuchsaufwand minimieren? - Wie werten Sie Versuche effektiv aus, und wie interpretieren Sie die Ergebnisse richtig? - Welche Informationen können Sie aus Versuchsergebnissen herausfiltern? - Wie weit können Sie Ihren Ergebnissen trauen? - Wie können Ihnen Softwareprogramme bei diesen Fragestellungen helfen? |
| Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm |
| Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (0511 / 99 10 272) |
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Stand vom 11. März 2010