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Konferenzen zum Thema Nanoteilchen und Emulsionen in Deutschland

Conference-Service.com stellt der Öffentlichkeit ein Kalendarium wichtiger Konferenzen, Symposien und sonstiger Tagungen im wissenschaftlich-technischen Bereich zur Verfügung. Obwohl das Verzeichnis mit großer Sorgfalt zusammengestellt und ständig aktualisiert wird, weisen wir auf die Möglichkeit von Fehlern ausdrücklich hin. Bitte vergewissern Sie sich immer beim Veranstalter, bevor Sie über die Teilnahme oder Nichtteilnahme an einer Konferenz entscheiden.

Organisatoren können kostenlos ihre Konferenzankündigungen veröffentlichen.

1.zum Seitenanfang gehen[ID=238911]Rheologie und Partikelgrößenbestimmung: Dispersionen und Emulsionen
04. Mär 2009 → 06. Mär 2009; Karlsruhe, Deutschland

Zusammenfassung: Der Kurs wendet sich an Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung, Anwendungs- und Verfahrenstechnik aus den Branchen Chemie (Farben, Lacke, Klebstoffe, Bauchemie), Keramik, Kosmetik, Pharma oder auch Lebensmittel für die eine sichere Bestimmung und Kenntnis der Partikel- und Fließeigenschaften ihrer Produkte wichtige Erfolgsfaktoren darstellen. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die wichtigsten Messtechniken der Rheologie und der Partikelgrößencharakterisierung. Neben den theoretischen Grundlagen und Messprinzipien werden wichtige Tipps und Tricks für die paraktische Durchführung der jeweiligen Messungen vorgestellt. Auf die Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation von Messdaten wird ausführlich Bezug genommen. Referate anerkannter Fachleute aus unterschiedlichen Industriezweigen sorgen für den nötigen Praxisbezug. Führende Messgerätehersteller aus den Bereichen Partikelmesstechnik und Rheometrie stellen ihre aktuellen Produkte aus. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit die Rheologie- und Partikelmesstechniklabors des Universitätsinstitutes zu besichtigen und dabei auch neueste (noch) nicht-kommerzielle Entwicklungen und Trends kennen zu lernen

Webseite: http://www.mvm.uni-karlsruhe.de/download/Flyer_Dispersionen_und_Emulsionen_09.pdf
Kontakt: Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. Theodor-Heuss-Allee 25 60486 Frankfurt am Main Deutschland Frau Anna Maria Hipp; Tel.: (069/7564-118)
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Physik: Mechanik, Rheologie und Tribologie
2.zum Seitenanfang gehen[ID=229182]GDCh-Fortbildungskurs — Kolloidchemie
18. Mär 2009 → 20. Mär 2009; Aachen, Deutschland

Zusammenfassung: Einteilung kolloidaler Systeme - Nanopartikuläre Strukturen - Koagulation, Heterokoagulation, Sensibilisierung, Flockung - Theorien zur Stabilität von Dispersionen und Emulsionen: DLVO-Theorie, sterische Stabilisierung, Verarmungseffekte - Emulgierung und Eigenschaften von Emulsionen - Latexdispersionen - Abhängigkeit der Stabilität von Dispersionen und Emulsionen von pH-Wert und Zusatz von Salzen, organischen Stoffen und Polymeren - Fließeigenschaften kolloidaler Systeme - Teilchengrößenbestimmung Die Kursteilnehmer sollen mit den modernen Vorstellungen über die Stabilität von Dispersionen, Suspensionen und Emulsionen vertraut gemacht werden. Sie sollen den Einfluss chemischer (pH-Wert, Salzgehalt, Zusatz organischer monomerer und polymerer Stoffe) und physikalischer Größen (Konzentration, Teilchenform und -größe, Temperatur) auf die Stabilität kolloidaler Verteilungen verstehen lernen und in die Lage versetzt werden, die Ergebnisse kolloidchemischer Messungen zu interpretieren.

Zielgruppe: Chemiker, Physiker, andere Naturwissenschaftler, Chemieingenieure, chemisch-technische Mitarbeiter

Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2009.htm#1601
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291)
3.zum Seitenanfang gehen[ID=238449]Chemische Nanotechnologien - Synthese, Materialien, Anwendungen
23. Apr 2009 → 24. Apr 2009; Würzburg, Deutschland

Zusammenfassung: Nanotechnologien beschäftigen sich mit Systemen, deren Funktionen und Eigenschaften auf den größenabhängigen Effekten ihrer nanoskaligen Komponenten (z. B. Quanteneffekte, vergrößertes Oberflächen-Volumen-Verhältnis) beruhen. Das Design und die Herstellung von nanoskaligen Strukturen führt sowohl zu grundlegend neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch zu innovativen Produkten. Mit Hilfe chemischer Nanotechnologien kann heute eine Vielzahl von Nanomaterialien zur Verfügung gestellt werden. Darunter sind auch solche, die als Basis für Innovationen in der Biomedizin/-diagnostik, der Mikro- und Optoelektronik sowie der Informationsverarbeitung dienen können bzw. den Ausgangspunkt für innovative Problemlösungen in der Oberflächenveredelung bilden. Die Beherrschung von Synthese, Analyse-, Herstellungs- und Verarbeitungstechniken im Nanometermaßstab ist Voraussetzung für langfristige Entwicklungen auf dem Gebiet neuer Materialien, Systeme und Architekturen.

Webseite: http://kwi.dechema.de/kurse
Kontakt: DECHEMA e.V. Theodor-Heuss-Allee 25 60486 Frankfurt am Main Deutschland Frau Nicola Gruß; Tel.: (069-7564-253/202)
 
4.zum Seitenanfang gehen[ID=212370]Kolloidale Systeme - Emulsionen
07. Mai 2009; Essen, Deutschland
Veranstalter: Haus der Technik e.V.

Zusammenfassung: Die Seminarteilnehmer sollen mit den modernen Grundlagen der Herstellung und Stabilisierung von Emulsionen vertraut werden. Dabei werden thermodynamische und kinetische Aspekte der Stabilisierung behandelt. Die Teilnehmer sollen die generellen Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Präparation und Berechnung von Emulsionen sowie den Zusammenhang zwischen der Natur der Emulgatoren mit der Struktur der Emulsion kennen lernen. Weiterhin wird ein Einblick in moderne physikalisch-chemische Charakterisierungsmethoden gegeben.

Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-380-9.html
Kontakt: Haus der Technik Hollestr.1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: ((0201)1803-251)
 
5.zum Seitenanfang gehen[ID=228732]GDCh-Fortbildungskurs — Chemische Nanotechnologien
16. Jun 2009 → 17. Jun 2009; Saarbrücken, Deutschland

Zusammenfassung: Grundlagen der Chemischen Nanotechnologie wie: Nukleation und Wachstum von Nanopartikeln, ihre Dispergierung und Stabilisierung in Lösung, die Oberflächenchemie an Nanopartikeln: Stabilisierung, Dispergierung und Funktionalisierung - Herstellung von Nanopartikeln über Bottom-up-Methoden (Fällungsmethoden, Mikroemulsionen, Sol-Gel-analoge Prozesse), sowie über Top-down-Verfahren (mechanochemische Prozesse) und über weitere Verfahren wie CVD - Herstellung von Dispersionen - Herstellung von Beschichtungen - Bestimmung relevanter Eigenschaften Das Ziel des Kurses besteht darin, einen Einblick in die Grundlagen der Herstellung von Nanopartikeln und nanostrukturierten Werkstoffen über Syntheseverfahren der Chemischen Nanotechnologie zu vermitteln. Schwerpunkte sind die Syntheseverfahren (Bottom-Up, Top-down, CVD) mit Methoden der Chemischen Nanotechnologie, die Stabilisierung und Dispergierung der Partikel sowie die Modifizierung und Funktionalisierung von Oberflächen. Weitere Schwerpunkte liegen in der Weiterverarbeitung der nanoskaligen Materialien zu diversen Beschichtungen.

Zielgruppe: Diplom-Chemiker, Chemie-Ingenieure, Lackchemiker, Werkstoffwissenschaftler, Mineralogen, Werkstoffanwender und weitere Anwender sowie Interessenten

Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2009.htm#1011
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291)
 
6.zum Seitenanfang gehen[ID=104859]EAC 2009 — European Aerosol Conference 2009
06. Sep 2009 → 11. Sep 2009; Karlsruhe, Deutschland
Webseite: http://www.eac2009.org/
 
7.zum Seitenanfang gehen[ID=229319]GDCh-Fortbildungskurs — Nanostrukturierte Polymermaterialien: Nanokomposite, selbstorganisierte Strukturen, Charakterisierung
07. Okt 2009 → 09. Okt 2009; Dresden, Deutschland

Zusammenfassung: Detaillierte Vorstellung der wichtigsten Methoden zur Charakterisierung von nanostrukturierten Polymermaterialien, Grenzflächen und dünnen Filmen - Techniken zur Herstellung von anorganischen Nanopartikeln, deren Eigenschaften und Funktionalisierung - Herstellung, Eigenschaften und Anwendungen von polymeren Nanokompositen mit Beispielen von Nanoelastomeren, Kohlenstoff-Nanoröhren, Antistatik-Anwendungen, funktionalisierten Latices etc. - Selbstorganisierte Nanostrukturen, dünne Filme und nanostrukturierte Oberflächen mit Beispielen von Nanotemplaten, Nanodots, magnetischen Nanostrukturen und funktionellen Oberflächen - Theorie und Simulation selbstorganisierter Nanostrukturen - Beispiele von nanostrukturierten Biosystemen und Biomimetik - Demonstration der wichtigsten experimentellen Methoden im Labor, Vorstellung exemplarischer Beispiele, Verarbeitung von Nanomaterialien - Diskussion der Teilnehmer mit Experten über individuelle eigene Anwendungsprobleme aus diesem Bereich ist möglich Nanostrukturierte Polymermaterialen halten Einzug in viele Bereiche des täglichen Lebens und in hochwertige Anwendungen von Kunststoffen. In dem Kurs wird von verschiedenen Experten in diesem Gebiet ein Überblick über die neuesten Entwicklungen ujd Anwendungen gegeben, aber auch auf die Grundlagen und Theorie eingegangen, die zu den interessanten Eigenschaften dieser Materialien führen. Innere Grenzschichten, Strukturen und Dynamik spielen eine entscheidende Rolle, und es werden die wichtigsten Analysetechniken dazu vorgestellt. Hierzu finden experimentelle Demonstrationen in den Labors statt.

Zielgruppe: Chemiker, Physiker, Ingenieure, Materialwissenschaftler, Techniker, Laboranten

Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2009.htm#1665
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291)
 
8.zum Seitenanfang gehen[ID=238892]Nanopartikel: Herstellung, Charakterisierung, Anwendung und Gefährdungspotenzial - mit Praxis
10. Nov 2009; Hannover, Deutschland

Zusammenfassung: Die Eigenschaften von Stoffen verändern sich mit ihrer Partikelgröße – dieser gewollte Effekt führt zu Materialien mit neuen technologischen Eigenschaften. Die Nanotechnologie hält daher Einzug in zahlreichen Produkten und Verfahren. Die veränderten stofflichen Eigenschaften von Nanomaterialien sind jedoch auch Ursache für Unsicherheiten bei Fragestellungen zur Produktion und Handhabung. Dieses Praxisseminar vermittelt Kenntnisse zur gezielten Herstellung von Nanopartikeln und deren Charakterisierung. Die Besonderheiten der Gefährdungsbeurteilung werden erläutert. Die Vorträge werden ergänzt durch praktische Vorführungen in denen die Teilnehmer selbst aktiv werden können. Am Ende des Seminars erhält jeder Teilnehmer ein Muster der produzierten Nanopartikel. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus Forschung, Produktentwicklung und Produktionsplanung, die bereits mit Nanopartikeln umgehen oder zukünftig damit umgehen werden sowie Behörden und Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

Webseite: http://www.lzh-laser-akademie.de
Kontakt: LZH Laser Akademie GmbH Garbsener Landstraße 10 30419 Hannover Deutschland Frau Jeanette Dobbertin; Tel.: (0511-277-1729)
 
9.zum Seitenanfang gehen[ID=229191]GDCh-Fortbildungskurs — Emulsionstechnologie am Beispiel von Hautpflegeprodukten
19. Nov 2009 → 20. Nov 2009; Bonn-Rheinbach, Deutschland

Zusammenfassung: Eigenschaften von Tensiden - WO-Emulsionen - OW-Emulsionen - HLB-System - Stabilität von Emulsionen - physiko-chemische Charakterisierung von Emulsionen - Gele - Mikroemuleionen - großtechnische Herstellung von Emulsionen - Praktikum Emulsionstechnolgie Ziel des Kurses ist die Vermittlung von Kenntnissen über die Zusammensetzung, Eigenschaften, Herstellung und Untersuchung von Emulsionen im Bereich Kosmetik und Pharmazie mit dem Hintergrund, neue Produktentwicklungen und auftretende Probleme in Labor und Produktion schneller und gezielter handhaben zu können. Neben theoretischen Grundlagen wird Wert auf die praktische Umsetzung des Gelernten gelegt. Anhand ausgewählter Besipiele werden einige physikalische-technische Untersuchungsmethoden (Mikroskopie, Rheologie) vorgestellt.

Zielgruppe: Produktentwickler aus der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie, Chemiker, Physiker

Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2009.htm#1605
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291)
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Chemie: Kosmetische Chemie
 

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Stand vom 05. Januar 2009