Conference-Service.com stellt der Öffentlichkeit ein Kalendarium wichtiger Konferenzen, Symposien und sonstiger Tagungen im wissenschaftlich-technischen Bereich zur Verfügung.
Obwohl das Verzeichnis mit großer Sorgfalt zusammengestellt und ständig aktualisiert wird, weisen wir auf die Möglichkeit von Fehlern ausdrücklich hin. Bitte vergewissern Sie sich immer beim Veranstalter, bevor Sie über die Teilnahme oder Nichtteilnahme an einer Konferenz entscheiden.
| 3. | [ID=298147]Gefahrgutbeauftragte für Straße und Schiene |
| 22. Mär 2010 → 26. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Anerkannter Grundlehrgang zum Erwerb der Sachkunde im Sinne § 3 Abs. 4 der (GbV) |
| Themen: Gefahrgutbeauftragte, Gefahrgut, IHK, EG Schulungsnachweis |
| Webseite: http://www.concada.de/V3263 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 4. | [ID=298038]GHS neue Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen |
| 24. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Veranstaltung soll ein Überblick zu den bevorstehenden grundlegenden Änderungen bei der Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitungen durch das Global Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) gegeben werden, das in der EU spätestens am 1.1.2009 in Kraft tritt. Durch GHS werden nicht nur Stoffe anders eingestuft, sondern es wird auch neue Gefahrstoffsymbole geben, mit denen die Unternehmen schon im nächsten Jahr konfrontiert werden können. Die Auswirkungen auf das Sicherheitsdatenblatt, Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisungen werden ebenso behandelt wie die rechtliche Bedeutung für Technischen Regel Gefahrstoffe und die Einstufung von Zubereitungen. Da die Übergangsfrist für Stoffe schon in 2010 ausläuft, sollten sich alle Betriebe, in denen sich Gefahrstoffe befinden, rechtzeitig auf die Änderungen einstellen. |
| Themen: GHS, Gefahrstoffe, Chemikalien, Kennzeichnung |
| Webseite: http://www.concada.de/V3249 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 5. | [ID=329466]Gefahrstoffmanagement Modul I – Grundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen |
| 24. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Das Tagesseminar zielt darauf ab, Ihnen die grundlegenden gesetzlichen Zusammenhänge im Gefahrstoffrecht und Ihre daraus resultierenden Pflichten beim Umgang mit Gefahrstoffen verständlich darzulegen. Sie erhalten einen Überblick über die geltenden Rechtsvorschriften mit den jeweiligen Umsetzungshilfen und werden befähigt, die in Ihrem Betrieb eingesetzten Gefahrstoffe rechtskonform zu behandeln. Im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen die Inhalte der relevanten Technischen Regeln für Gefahrstoffe, die unter Verwendung zahlreicher Praxisbeispiele ausführlich von unseren langjährig erfahrenen Referenten erläutert werden. Zudem erhalten Sie gleichzeitig wertvolle Umsetzungshilfen für Ihre betrieblichen Geschäftsprozesse. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Chemie, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 6. | [ID=298010]Fachkunde zur Gefahrstoffverordnung - Akt. Fachwissen |
| 25. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Veranstaltung soll an technische Fach- und Führungskräfte und Sicherheitsbeauftragte aktualisiertes Fachwissen zu dem gesetzlichen Regelwerk für Gefahrstoffe vermittelt werden. Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die neue GefStoffV 2005 und in das erforderliche Grundwissen für die im Betrieb verantwortlichen Personen. Es wird außerdem intensiv auf die Fragestellungen und praktischen Erfahrungen eingegangen, die sich nach der zweijährigen Erfahrung mit der neuen Verordnung ergeben haben. Insbesondere das Schutzstufenkonzept und die Einteilung in Schutzstufen, die neuen Arbeitsplatzgrenzwerte und die arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen führen immer wieder zu Fragen und Verunsicherungen. Diese Problematiken werden ebenso behandelt wie die rechtliche Bedeutung der Technischen Regel Gefahrstoffe und die Umsetzung der GefStoffV in die Praxis. |
| Themen: Gefahrstoffe, Schutzstufenkonzept, technische Regeln |
| Webseite: http://www.concada.de/V3255 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 7. | [ID=302791]Seminar — GLP für toxikologische Prüfungen |
| 25. Mär 2010; Essen, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-03-413-0.html?pattern= |
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| 8. | [ID=308211]Löschwasserrückhaltung und -entsorgung |
| 25. Mär 2010; Offenbach, Deutschland |
| Zusammenfassung: Löschwasserrückhaltung und -entsorgung aus Sicht von Brandschutz und Gewässerschutz. Wenn es zu einem Brand kam, stehen die Betroffenen nach der Brandeindämmung und Brandbekämpfung häufig vor Fragen wie: Wurde “alles” aufgefangen? Wo ist “es” hin gelaufen? Wie ist mit dem angefallenen Gemisch aus Lösch- und Kühlwasser als auch mit Brandrückständen zu verfahren? Selbst in Anlagen und Betrieben mit hohem Sicherheitsstandard können Schadensereignisse nicht völlig ausgeschlossen werden. Konzepte für die Rückhaltung und Entsorgung von kontaminiertem Löschwasser sind deshalb eine dringend erforderliche Maßnahme zur Schadensbegrenzung. Löschwasserrückhaltekonzepte - ihre Erstellung wie auch ihre Umsetzung wurde allerdings in der Vergangenheit von allen Beteiligten häufig “stiefmütterlich” behandelt. Im Zentrum des Seminars steht die 'Richtlinie zur Bemessung von Löschwasserrückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe (Löschwasserrückhalterichtlinie)'. Anhand von Beispielen zu Fass-, Gebinde- und Tanklagern wird verständlich erklärt: wann nach der Löschwasserrückhalterichtlinie bzw. der “Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (VAwS)“ Löschwasserrückhaltung erforderlich ist und wie dann das Löschwasserrückhaltekonzept (Anordnung, Dimensionierung so-wie bauliche Ausführung von Löschwasserrückhalteanlagen) zu erstellen ist . Das Seminar unterstützt Sie dabei, die rechtlichen Forderungen des Brandschutzes, der Lagerung wassergefährdender Stoffe und der Löschwasser-Rückhaltung integriert und ökonomisch sinnvoll umzusetzen. |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/loeschwasser.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Heike Wenz; Tel.: (069-810679) |
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| 9. | [ID=329498]Gefahrstoffmanagement Modul II - Betriebliche Maßnahmen im Umgang mit Gefahrstoffen |
| 25. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Auf Grundlage der aktuell gelten gefahrstoffrechtlichen Vorschriften werden Ihnen in unserem eintägigen Praxisseminar die zu ergreifenden Maßnahmen zum rechtssicheren Umgang mit Gefahrstoffen ausführlich erläutert und durch Gruppenübungen gleichzeitig trainiert. Mit Abschluss unserer Veranstaltung sind Sie befähigt, im Sinne des Arbeitsschutzes Verbesserungsmaßnahmen beim Umgang mit Gefahrstoffen einzuleiten. Parallel dazu profitieren Sie aus der langjährigen Praxiserfahrung unserer Fachexperten, die Ihnen nützliche Anwendungshinweise und Gestaltungstipps für Ihre betrieblichen Prozesse vermitteln. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Chemie, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 10. | [ID=298030]Fachkunde zur Gefahrstoffverordnung - Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilung |
| 26. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: In diesem Seminar sollen die Grundlagen vermittelt werden, um die Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen nach §7 GefStoffV in Verbindung mit dem ArbSchG und ergänzt durch die neue TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung - Veröffentlichung voraussichtlich im Januar 2008 - fachlich gut und richtig durchführen zu können. Im Mittelpunkt stehen die praktische Durchführung un die rechtssichere Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daneben werden die Problematik des Schutzstufenkonzepts und die rechtliche Bedeutung der relevanten Technischen Regeln Gefahrstoffe erläutert |
| Themen: Gefahrstoffverordnung, Gefährdungsbeurteilung |
| Webseite: http://www.concada.de/V3257 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 11. | [ID=329441]Gefahrstoffmanagement Modul III - Durchführung der Gefährdungsbeurteilung nach § 7 GefStoffV |
| 26. Mär 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: In diesem eintägigen Praxisseminar erhalten Sie einen sicheren Überblick über die wesentlichen Rechtsvorschriften und Begrifflichkeiten zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Sie lernen die Elemente und bewährte Methoden für eine zielgerichtete und praxisorientierte Gefährdungsbeurteilung kennen und erhalten dabei konkrete Handlungsanleitungen, wie z. B. die praktische Umsetzung des Schutzstufenkonzeptes. In Übungen und anhand von Beispielen haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Verfahrensschritte zu vertiefen, damit Sie Ihre erworbenen Kenntnisse unmittelbar in Ihrem Betrieb anwenden können. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Chemie, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 12. | [ID=298185]Schulung von beauftragten und sonstigen verantwortlichen Personen |
| 12. Apr 2010 → 13. Apr 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Das Gefahrgutrecht fordert, dass alle an der betrieblichen Gefahrgutkette beteiligten Personen über einen Schulungsnachweis verfügen. Neben dem sogenannten Gefahrgutbeauftragten sind also unter Umständen eine Vielzahl weiterer Funktionsträger im Unternehmen entsprechend auszubilden. Dieses Seminar informiert kompakt und kompetent über die relevanten Themen im Gefahrgutrecht. |
| Themen: Gefahrgut, verantwortliche Personen |
| Webseite: http://www.concada.de/V3267 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 13. | [ID=297163]Explosionsschutz (ATEX) |
| 14. Apr 2010; Esslingen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der Explosionsschutz hat in der Prozessautomatisierung eine enorme Bedeutung, können sich doch in Abhängigkeit vom Medium erhebliche Gefährdungen ergeben. Aus diesem Grund ist es für Konstrukteure, Produktionsmitarbeiter und Instandhalter äußerst wichtig, die entsprechenden Normen und Vorschriften, wie ATEX 100/95, 94/9/EG oder IEC-ex, einzuhalten. Das umfasst unter anderem das Wissen über Zündschutzarten und elektrische Anlagen in gasexplosionsgefährdeten Bereichen, sowie über den Staub- und den nichtelektrischen Explosionsschutz. Gleichzeitig sind entsprechende Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen. Zielgruppen: Alle Mitarbeiter, die für Prozessanlagen zuständig sind in Produktion, Instandhaltung, Entwicklung und Verfahrenstechnik. Inhalte: • Physikalische und technische Grundlagen des Explosionsschutzes 94/9/EG (ATEX 95/100) • Gas- und Staub-Explosionsschutz: Wo liegen die Unterschiede und was ist zu beachten? • IP-Schutzarten und deren Einfluss auf den Explosionsschutz • Unterscheidung elektrischer und mechanischer Bauteile und Einrichtungen – Interpretation eines Explosionsschutz-Zertifikats und Folgerung. • Zulassung unter den gegebenen Richtlinien und Normen • Dokumentation im Hinblick auf die 94/9/EG (ATEX 95/100) • Internationale Explosionsschutz-Normen wie IEC-ex, UL-ex usw. Dauer 1 Tag |
| Kontakt: Festo Didactic GmbH & Co.KG; Tel.: (0800 3378682) |
| Verwandte Fachgebiete: Ingenieurwesen |
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| 14. | [ID=298110]Gefahrgüter im Gesundheitswesen |
| 14. Apr 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: In vielen Bereichen des Gesundheitswesens (z.B. Krankenhäusern, Arztpraxen) wird regelmäßig mit gefährlichen Gütern umgegangen. Dabei unterliegen z.B. diagnostische Proben gefahrgutrechtlichen Vorschriften. Dabei umfasst die Beförderung sowohl die Vorbereitungshandlungen, das Einpacken, das Beladen, den Transport, das Entladen als auch das Auspacken. Für die richtige Klassifizierung, Verpackung, Kennzeichnung und Verladung ist nach GbV §§1a und 6 eine verantwortliche Person zu benennen. Im Rahmen der Schulung werden die notwendigen Kenntnisse an die Teilnehmer vermittelt, so dass diese im Anschluss in der Lage sind mit den gefährlichen Gütern entsprechend umzugehen. |
| Themen: Gefahrgut, Gesundheitswesen, gefährliche Stoffe |
| Webseite: http://www.concada.de/V3248 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 15. | [ID=308013]Gefahrgüter im Gesundheitswesen. |
| 15. Apr 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Eintägige Pflichtschulung für beauftragte und sonstige verantwortliche Personen nach der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (§§1a und 6 GbV) sowie 1.3 ADR Nicht nur in nahezu allen Krankenhäusern, sondern auch in den meisten Arztpraxen wird Tag für Tag mit sogenannten gefährlichen Gütern umgegangen. So werden z.B.mittels Paket- oder Kurierdienst Gewebe- und Blutproben zur Analyse ins Labor geschickt. Diagnostische Proben, die infektiöse Stoffe enthalten, unterliegen bei der Beförderung den gefahrgutrechtlichen Vorschriften. Die Beförderung erstreckt sich über Vorbereitungshandlungen, Einpacken, Beladen, Transport bis hin zum Entladen und Auspacken. Ansteckungsgefährliche Stoffe bzw. diagnostische Proben werden in verschiedene Risikogruppen eingeteilt. Die jeweilige Risikogruppe bestimmt über die anzuwendenden Vorschriften und die Anforderungen an Verpackung und Transport. Entsprechend den geltenden Rechtsvorschriften, die einen sicheren Transport gewährleisten sollen, ist in Einrichtungen des Gesundheitswesens (Kliniken, Arztpraxen etc.) eine verantwortliche Person für die richtige Klassifizierung, Verpackung, Kennzeichnung und Verladung zu benennen. Das Einhalten der Sicherheitsvorschriften sichert rechtskonformes Verhalten und verhindert damit Bußgelder. In allen Einrichtungen des Gesundheitswesens werden Gefahrgüter verschickt, empfangen und verbraucht. Hier schreibt der Gesetzgeber vor, dass mindestens eine “beauftragte Person“ besonders zu schulen ist, die im Rahmen der Pflichtenübertragung für diesen Aufgabenbereich die Verantwortung inne hat (§§ 1 und 6 GbV sowie 1.3 ADR). Das Gefahrgutrecht ist hochkomplex. Sichern Sie sich das Wissen um die relevanten Gefahrgutvorschriften für Ihre Arztpraxis oder Ihren Klinikbereich. Nach Beendigung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Bescheinigung, die als Schulungsnachweis nach § 6 (2) GbV gilt. |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/gefahrgut_krankenhaus.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Frankfurter Straße 48 63065 Offenbach am Main Deutschland Heike Wenz; Tel.: (069-810679) |
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| 16. | [ID=329481]Sicherheit und Gefahrenabwehr beim Gefahrguttransport |
| 21. Apr 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Dieser Praxisworkshop weist Sie auf die rechtlichen Grundlagen hin und vermittelt Ihnen praxisnah und anschaulich, welche rechtskonformen Sicherungsmaßnahmen Ihnen bei Ihrem Gefahrguttransport zur Verfügung stehen und wie Sie diese in Ihre betrieblichen Prozesse einbinden können. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Erstellung und die praktische Anwendung eines entsprechenden Sicherungsplans in Verbindung mit einer Alarmierungskette oder auch der Weitergabe von Informationen an externe Institutionen. |
| Themen: Entsorgung, Umwelt, Gefahrgut, Transport |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 17. | [ID=336415]Up-Date Seminar |
| 22. Apr 2010; Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Mit diesem Seminar erhalten Sie die neuesten Informationen rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht. Im täglichen Arbeitsalltag fehlt oft die Zeit sich über wichtige, neue Entwicklungen zu informieren. REACH und GHS verändern das Gefahrstoffrecht, aber auch im Arbeitsschutz- oder Gefahrgutrecht tut sich so einiges. Und wie sieht es allgemein mit der Umweltrechtentwicklung aus? Bei uns erhalten Sie nicht nur Antworten auf Ihre Fragen, sondern einen kompakten Überblick über die wesentlichen Neuerungen. Zielgruppe: Alle, die rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht „up-to-date“ sein wollen. Inhalte: Aktuelles zum Arbeitsschutz Sachstandsberichte zu GHS und REACH Neues zum Gefahrgut Die Umweltrechtentwicklung Weitere aktuelle Neuigkeiten Referent(en): UMCO Experten Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH ma-co maritimes competenzzentrum Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: UMCO Umwelt Consult GmbH Georg-Wilhelm-Str. 183 b 21107 Hamburg Deutschland Frau Julia Hunke; Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 18. | [ID=329579]Abfall als Gefahrgut |
| 27. Apr 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Auf Grundlage der aktuellen rechtlichen Bestimmungen wird Ihnen in unserem Praxisseminar ausführlich vermittelt, wie Sie den rechtssicheren Transport Ihrer gefährlichen Abfälle abzuwickeln haben. Sie erhalten einen Überblick über die relevanten Rechtsvorschriften und deren Anwendung in Ihrer betrieblichen Praxis. Sie lernen, Ihre gefährlichen Abfälle richtig zu klassifizieren und kennen am Ende des Seminartages die Besonderheiten des Transportes gefährlicher Abfälle unter Ausschluss von strafrechtlichen Risiken. Aufgrund der langjährigen Erfahrung unseres Referenten profitieren Sie im Rahmen unserer Veranstaltung aus zahlreichen Praxisbeispielen und wertvollen Handlungshilfen. |
| Themen: Entsorgung, Abfallwirtschaft, Umwelt, Gefahrgutvorschriften, Transport |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 19. | [ID=340281]Beauftragte Person: Befüllen und Entleeren von Tankwagen (ADR) |
| 27. Apr 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Schulung nach § 6 GbV - verkehrsträgerübergreifend und funktionsspezifisch. Ziel davon ist, Unstimmigkeiten beim Gefahrgut-Umschlag zu reduzieren und die tägliche Arbeit zu erleichtern. Gemäß § 6 GbV: „Wer im Auftrag des Unternehmens oder des Inhabers eines Betriebes in eigener Verantwortung deren Pflichten nach der GbV erfüllt (beauftragte Person), muss ausreichende Kenntnisse über die für seinen Aufgabenbereich maßgebenden Gefahrgutvorschriften haben....“ Zielgruppe: Expedienten, Disponenten, Verladepersonal Inhalte: Internationale Rechtsvorschriften und Grundlagen für die Beförderung gefährlicher Güter Nationale Rechtsvorschriften und Verantwortlichkeiten Aufgaben, Verantwortung und Stellung in der Prozesskette Arten von Tanks und Tankwagen Richtige Auswahl Markieren und Kennzeichnen der Tanks und Tankwagen Dokumentation im Transport: Begleitpapiere und Besonderheiten Referent(en): Willi Weßelowscky Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 20. | [ID=340875]Die Bedeutung der Verwendungen/Uses unter REACH für den nachgeschalteten Anwender |
| 27. Apr 2010; Griesheim / online auf Ihren PC, Deutschland |
| Zusammenfassung: Das Seminar erklärt das Use Descriptor System zu REACH und den Zusammenhang zum Expositionsszenario, sowie die Folgen, die sich daraus für den nachgeschalteten Anwender ergeben. Inhalt: REACH, Registrierung und Verwendung – Verwendung und Expositionsszenarium - Use Descriptor System entsprechend dem Leitfaden der ECHA – Use Descriptor System und die Auswirkungen auf die Risikoabschätzung und den Stoffsicherheitsbericht – Kommunikationsanforderungen in der Lieferkette – Verwendungen und das Sicherheitsdatenblatt, Maßnahmen für Einkauf, Verkauf und Produktion – Einfluss auf Portfolioplanung, Produktionsverfahren, apparative und sicherheitstechnische Ausstattungen Zielsetzung: Die Verantwortlichen sollen am Ende des Seminars eine Vorstellung darüber haben, wie die Verwendungen im Rahmen der Registrierung genutzt werden, wie die Verwendungen von den betrieblichen Expositionsszenarien abhängen und umgekehrt und welche Kommunikationsstrategie gewählt werden soll. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein abzuschätzen, welche Auswirkungen die Auswahl der Verwendungen und die Expositionsszenarien auf das operative Geschäft haben. Hinweise: Es können während des Seminars jederzeit Verständnisfragen gestellt werden. Die reine Vortragsdauer beträgt 45 Minuten danach stehen noch weitere 15 Minuten für Fragen zur Verfügung. Schulungsbescheinigung: Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Seminars eine Teilnahmebescheinigung |
| Webseite: http://shop.kft-chemieservice.de/ |
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| 21. | [ID=340863]Das erweiterte Sicherheitsdatenblatt unter REACH |
| 27. Apr 2010; Griesheim / online auf Ihren PC, Deutschland |
| Zusammenfassung: Das Seminar gibt einen ersten Überblick über Aufbau und Inhalt des erweiterten Sicherheitsdatenblattes (eSDB) unter REACH Zielgruppe: Verantwortliche im Bereich Produktsicherheit und Produktmanagement, die die Informationen im neuen Sicherheitsdatenblatt verstehen und umsetzen, aber keine Sicherheitsdatenblätter erstellen müssen Inhalt: Anforderungen an das Sicherheitsdatenblatt entsprechend der REACH-Verordnung und dem Anhang II - Vorstellung der Änderungen in den Kapiteln 1 -16 - Erläuterungen und Abbildungen des DNEL und PNEC - Vorstellung und Diskussion des Anhanges mit den Verwendungen und den Expositionsszenarien - Erläuterungen der einzelnen Abschnitte des Anhanges - Vorstellung und Diskussion von Beispielen des eSDBs - grundlegende Erläuterung des eSDB für Mischungen - Versand und Aktualisierung Zielsetzung: Die Verantwortlichen sollen am Ende des Seminars eine Vorstellung darüber haben, wie das neue eSDB aufgebaut ist, welche Inhalte das neue eSDB enthält und sie sollten eine Vorstellung davon bekommen, wie das neue eSDB die Geschäftsprozesse beeinflusst und welche organisatorischen und operativen Änderungen vorgenommen werden müssen, um die Inhalte im Unternehmen und in der Lieferkette gesetzeskonform umzusetzen Hinweise: Es können während des Seminars jederzeit Verständnisfragen gestellt werden. Die reine Vortragsdauer beträgt 45 Minuten danach stehen noch weitere 15 Minuten für Fragen zur Verfügung. Schulungsbescheinigung: Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Seminars eine Teilnahmebescheinigung |
| Webseite: http://shop.kft-chemieservice.de/ |
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| 22. | [ID=340324]Sicheres Handeln im Umwelt- und Arbeitsschutz |
| 28. Apr 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Hilfestellungen wie Sie das Thema „gerichtsfeste Organisation“ in Ihrem Betrieb umsetzen können Führungskräfte und leitende Angestellte sind grundsätzlich verantwortlich für die Themen Arbeits- und Umweltschutz. Doch welche Pflichten ergeben sich hieraus? Was kann, was muss delegiert werden? Ist Ihre Organisation Gerichtsfest? Das Seminar zeigt Hilfestellungen auf, die Umsetzung im eigenen Betrieb voranzutreiben. Zielgruppe: Geschäftsführer Betriebsleiter Führungskräfte Vorgesetzte mit Verantwortungen im Umwelt- und Arbeitsschutz Inhalte: Welche Aufgaben und Pflichten gibt es im Umwelt- und Arbeitsschutz? Was sind Betreiberpflichten? Welche Risiken bestehen im Umwelt- und Arbeitsschutz für Führungskräfte? Wie sieht eine rechtskonforme Organisation aus? Welche Instrumente zur Steuerung der Aufgaben gibt es? Referent(en): Martina Altenbach Thomas Rieche |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 23. | [ID=340862]Das Einstufungs- und Kennzeichnungs- Verzeichnis unter REACH |
| 28. Apr 2010; Griesheim / online auf Ihren PC, Deutschland |
| Zusammenfassung: Das Seminar informiert Führungsverantwortliche über Hintergründe, die Anforderungen, die Verantwortlichkeiten, die zeitliche Umsetzung und die operative Umsetzung dieser gesetzlichen Anforderung Zielgruppe: Verantwortliche Führungspersönlichkeiten in Management, Produktsicherheit und Produktmanagement die für die Regulatory Compliance im Unternehmen verantwortlich sind Inhalt: Vorstellung der gesetzlichen Grundlagen aus der REACH-Verordnung bzw. aus der CLP Verordnung - Spezifikation der betroffenen Produkte - Vorstellung der zu meldenden Daten - Erläuterung des Prozesses (Iuclid 5.0, REACH-IT, Batch-Prozess) - Zeitrahmen - Nachmeldungen - Aktualisierung Zielsetzung: Die Seminarteilnehmer sollen am Ende des Seminars eine Vorstellung darüber haben, was sich unter dem Schlagwort „Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis“ verbirgt, welche Pflichten sich für ihr Unternehmen daraus ergeben, und wie sie diese Pflichten erfüllen können. Hinweise: Es können während des Seminars jederzeit Verständnisfragen gestellt werden. Die reine Vortragsdauer beträgt 30 Minuten danach stehen noch weitere 15 Minuten für Fragen zur Verfügung. Schulungsbescheinigung: Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Seminars eine Teilnahmebescheinigung |
| Webseite: http://shop.kft-chemieservice.de/ |
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| 24. | [ID=302989]Seminar — Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Zubereitungen |
| 28. Apr 2010 → 29. Apr 2010; Essen, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-04-238-0.html?pattern= |
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| 25. | [ID=340883]Das Etikett unter GHS |
| 29. Apr 2010; Griesheim / online auf Ihren PC, Deutschland |
| Zusammenfassung: Das Seminar informiert über Grundlagen zum Inhalt der Kennzeichnung unter GHS. Es zeigt Beispiele für die Umsetzung Zielgruppe: Verantwortliche Personen in Produktsicherheit und Logistik, die für die Erstellung der Gefahrstoffetiketten verantwortlich sind Inhalt: Gesetzliche Grundlagen in der CLP-Verordnung zur Etikettierung (Größe, Inhalt, Ausnahmen) - Informationsquellen zum Etikett - zeitliche Umsetzung Stoffe/Mischungen - Einfluss auf innerbetriebliche Geschäftsprozesse - Einfluss auf die Logistik - Präsentation und Diskussion einer Vielzahl von Beispieletiketten Zielsetzung: Die Seminarteilnehmer sollten am Ende des Seminars in der Lage sein, eigenständig gesetzeskonforme Etiketten entsprechend der CLP- Verordnung zu erstellen. Sie sollten Ausnahmen effizient nutzen und sie sollten außerdem in der Lage sein Projektpläne zur zeitgerechten operativen Umsetzung der Neuetikettierung zu erstellen Hinweise: Es können während des Seminars jederzeit Verständnisfragen gestellt werden. Die reine Vortragsdauer beträgt 45 Minuten danach stehen noch weitere 15 Minuten für Fragen zur Verfügung. Schulungsbescheinigung: Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss des Seminars eine Teilnahmebescheinigung |
| Webseite: http://shop.kft-chemieservice.de/ |
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| 26. | [ID=340345]Sachkunde Sicherheitsdatenblätter |
| 02. Mai 2010 → 05. Mai 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Vermittlung der Sachkunde für die Erstellung von Sicherheitsdatenblättern gefordert nach REACH-Verordnung (1907/2006), Anhang II Mit diesem Seminar erlangen Sie die Kenntnisse, die nach der REACH Verordnung (1907/2006) Anhang II an eine sachkundige Person gestellt werden. Das Seminar beinhaltet die Seminarmodule 'Einstufen und Kennzeichnen nach geltendem EU-Recht' und 'Erstellen von Sicherheitsdatenblättern'. Beide Module bauen aufeinander auf. In unserem 'Praxisworkshop' können Sie am Ende das Gelernte mit Praxisübungen langfristig festigen. Zielgruppe: Ersteller von Sicherheitsdatenblättern Produktsicherheitsverantwortliche Inhalte: Überblick über das bestehende und zukünftige europäische und nationale Chemikalienrecht Einstufung nach den Richtlinien 67/548/EWG, 1999/45/EG und 1272/2008/EG (CLP) Kennzeichnung und Etikettierung sowie Zusatzregelungen (Transport, WGK...) Das EU Sicherheitsdatenblatt nach REACH-Verordnung Art. 31 und die Bekanntmachung 220 Aufbau und Bedeutung von Sicherheitsdatenblättern und Expositionsszenarien Welche Rechtsvorschriften sind zu beachten (europäische und nationale)? Welche Daten werden benötigt und wo sind diese zu bekommen? Überprüfung und Plausibilität der Daten im Sicherheitsdatenblatt Kenntnisse in chemischer Nomenklatur und physikalisch-chemischen Eigenschaften Basiswissen in Ökologie und Toxikologie Das Sicherheitsdatenblatt als Schnittstelle zum Arbeitsschutz und den Betriebsanweisungen Besonderheiten: Bei Buchung aller drei oben genannter Module erhalten Sie einen Sonderpreis Praxisworkshop (optional): 4. Tag 12:00-16:00 Uhr Referent(en): Dr. Imke Jensen Dr. Rafael Wagner Frauke Deutschmann Hubert Oldenburg Key Engel Margarethe von Bockum Sebastian Cappellacci Sebastian Fricke Ulf Ch. Inzelmann Wei Cao |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 27. | [ID=339333]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte. Schwerpunkt des Lehrgangs: TA Luft |
| 03. Mai 2010 → 04. Mai 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die TA-Luft und ihre Auswirkungen auf die Praxis Das Bundesimmissionsschutzgesetzregelt die Bestellung von Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten in Unternehmen. Die Beauftragten müssen die für die Erfüllung ihrer Pflichten erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Nach § 9 der 5. BImschV hat der Betreiber dafür Sorge zu tragen, daß die Beauftragten regelmäßig alle zwei Jahre, an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist die Teilnahme des Beauftragten an einer Fortbildung nachzuweisen. In der fünften Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionschutzgesetzes (Verordnung über Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte - 5. BImSchV) werden in § 9 die Anforderungen an die Fortbildung von bestellten und angezeigten Immissionsschutzbeauftragten geregelt: 'Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass der Beauftragte regelmäßig, mindestens alle zwei Jahre, an Fortbildungsmaßnahmen teilnimmt'. Eine solche behördlich anerkannte Fortbildungsmaßnahme wird mit diesem Lehrgang angeboten. Schwerpunkt des Fortbildungsseminars ist die Umsetzung der novellierten, ersten allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz-Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft, kurz TA Luft. Mit einer Übergangszeit von drei Monaten nach Verkündigung ist die TA Luft am 01.10.2002 in Kraft getreten. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 28. | [ID=339643]Beurteilen von Sicherheitsdatenblättern und Erstellen von Betriebsanweisungen |
| 04. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeiten Sie souverän und sicher mit gefährlichen Stoffen! Wer gefährliche Substanzen herstellt, einführt oder in Verkehr bringt, muss dafür auch entsprechende Sicherheitshinweise zur Verfügung stellen – die sog. Sicherheitsdatenblätter. Nur wenn die gefährlichen Eigenschaften einer Chemikalie oder Zubereitung bekannt sind, ist ein angemessener Umgang am Arbeitsplatz auch gewährleistet. Wenn Sie als Sicherheitsfachkraft regelmäßig mit Sicherheitsdatenblättern arbeiten, müssen Sie diese richtig beurteilen können, um Ihre Mitarbeiter nachhaltig vor den Gefahren zu schützen. In diesem Seminar werden Ihnen die dafür notwendigen Grundlagen ausführlich vorgestellt. Sämtliche Inhalte, die Sie benötigen, um Sicherheitsdatenblätter richtig zu interpretieren, werden erläutert und praxisnah vermittelt. Auf der Grundlage dieser Kenntnisse lernen Sie dann anschließend auch die Schnittstellen und weitere wichtige Details zur Betriebsanweisung kennen. Ihr Nutzen Sie lernen die Zusammenhänge und Inhalte der Stoff- und Zubereitungsrichtlinie und der Gefahrstoffverordnung kennen. Sie kennen die wesentlichen Inhalte eines Sicherheitsdatenblatts. Sie können Sicherheitsdatenblätter richtig beurteilen. Sie sind in der Lage, Betriebsanweisungen auf Grundlage eines Sicherheitsdatenblatts zu erstellen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 29. | [ID=340311]Erstellen von Betriebsanweisungen |
| 04. Mai 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Betriebsanweisungen sind eine Grundlage im Arbeitsschutz. Doch wie erstelle ich eine praxisgerechte Betriebsanweisung? Verständliche Betriebsanweisungen werden in den unterschiedlichsten Gesetzen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften gefordert. In diesem Seminar erfahren Sie wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können. Sie lernen ohne teure Spezialsoftware übersichtliche und aussagekräftige Betriebsanweisungen zu erstellen. Die notwendigen Inhalte werden anhand von praktischen Beispielen erarbeitet. Zielgruppe: Ersteller von Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe, Maschinen und Geräte oder auch Persönliche Schutzausrüstung Inhalte: Für welche Arbeitsmittel / -stoffe müssen Betriebsanweisungen erstellt werden? Allgemeine Anforderungen an Betriebsanweisungen Aufbau und Inhalt von Betriebsanweisungen Informationsermittlung - vom Sicherheitsdatenblatt zur Gefahrstoffbetriebsanweisung Gruppenbetriebsanweisungen Schulungsverpflichtungen Referent(en): Key Engel Monika Bless Werner Neumann-Peters |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 30. | [ID=308573]Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator Anlage B |
| 04. Mai 2010 → 07. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Zusammenfassung: Konformitätserklärung: Der Lehrgang erfüllt die Qualitätskriterien für Lehrgangsträger nach RAB 30, Anlage D. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 4 Punkten bewertet. Themenschwerpunkte # Arbeitsschutzrecht und –systeme # Organisation des Arbeitsschutzes auf Baustellen # Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen # Brand- und Explosionsschutz # Maßnahmen von Gefährdungen durch Gefahrstoffe # Gerätesicherheit und persönliche Schutzausrüstung # Maßnahmen bei Materialtransport, Lagerung, Fahrzeug- und Personalverkehr # Standsicherung von Böden, Vermeidung von Einsturzgefahren # Gefahrvermeidung bei besonders gefährlichen Arbeiten nach Anh. II der BauStellV # Überwachungsbedürftige Anlagen, Arbeitsschutz bei späteren Arbeiten # Schriftliche Prüfung Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich an Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren gem. BauStellV, Architekten, Bauleiter, Baufachleute, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Ingenieure, Techniker, Meister, Mitarbeiter der Bauverwaltungen, Eigentümer bzw. Verfügungsberechtigte von Gebäuden. Auch als Inhouseschulung möglich |
| Webseite: http://www.concada.de/V3300 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 31. | [ID=308728]Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Neue Anforderungen und Betreiberpflichten. |
| 05. Mai 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Fortbildungsseminar für Gewässerschutzbeauftragte. Das Wasserhaushaltsgesetz stellt an Gewässerschutzbeauftragte vielfältige Aufgaben. Sie müssen sowohl die rechtlichen als auch die technischen Entwicklungen im Bereich des Gewässerschutzes kennen und verfolgen. Dies betrifft ebenso alle mit dem Gewässerschutz in Betrieben oder Verwaltungen befaßten Personen. Das Seminar gibt einen Überblick über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen sowie den Stand der Technik. Die Neuerungen im Wasserhaushaltsgesetz werden ebenso vermittelt wie die neuen Anforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Es werden umfassende und aktuelle Informationen aus erste Hand geboten, da die Referenten und Referentinnen ihre Kenntnisse selbst unmittelbar in der Praxis in Behörden und Verwaltung anwenden und umsetzen. |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/bfgwassgef_ganz.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Frankfurter Straße 48 63065 Offenbach a.M. Deutschland Herbert Pfaff-Schley; Tel.: (069-810679) |
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| 32. | [ID=339160]Fortbildungsschulung für Gefahrgutbeauftragte (mit IHK-Prüfung) |
| 05. Mai 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Im Gefahrgutbereich gibt es regelmäßig Änderungen, die Gefahrgutbeauftragte und beauftragte Personen in die betriebliche Praxis umsetzen müssen. Ohne regelmäßige Fortbildung ist es kaum möglich, in dieser komplexen Materie auf dem neuesten Stand zu bleiben. Gem. GbV müssen Gefahrgutbeauftragte ihre Fachkunde daher alle 5 Jahre auffrischen. Die 2-tägige Schulung erfüllt die Voraussetzungen zur Aktualisierung der Kenntnisse und dient der gezielten Vorbereitung auf die IHK-Prüfung. Im Anschluss an die Schulung besteht die Möglichkeit die Prüfung vor der IHK Offenbach abzulegen. Wird innerhalb der 5-jährigen Gültigkeit des EG-Schulungsnachweises erfolgreich an einer IHK-Prüfung teilgenommen wurde, gilt die Fachkunde um weitere 5 Jahre . Die Schulung vermittelt in kompakter und verständlicher Form alle Kenntnisse, die die am Transport gefährlicher Güter Beteiligten für die Praxis benötigen. Beide Schulungstage schließen jeweils mit einem Fragentraining zur persönlichen Kontrolle des Kompetenzgewinns. |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/ggvs_fobi.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Herbert Pfaff-Schley; Tel.: (069-810679) |
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| 33. | [ID=341204]Fortbildung für Sachkundige nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) |
| 05. Mai 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Sachkundige nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) sind verpflichtet sich ständig auf aktuellem Stand zu halten. Dies wird, wegen der zunehmenden Änderungsflut auf europäischer und nationaler Ebene immer schwieriger. Das angebotene Seminar soll den Sachkundigen nach § 5 ChemVerbotsV einen möglichst umfassenden Überblick über die wesentlichen Änderungen im europäischen und deutschen Chemikalienrecht geben. Voraussetzungen: Sachkunde nach § 5 ChemVerbotsV Inhalte - Überblick über die Änderungen des Chemikalienrechts der Bundes und der EU - Änderung des Chemikaliengesetzes - Änderungen der Gefahrstoffverordnung - Änderung der ChemVerbotsV (Änderung des Anhangs zu §1 ChemVerbotsV; Anforderung an die Abgabe von Grundstoffen zur Sprengstoffherstellung) - ChemOzonschichtV und ChemKlimaschutzV - Neue EG-Verordnungen und Richtlinien und ihre Auswirkung auf die nationale Gesetzgebung (z.B. REACH und GHS) Das Seminar wird jeweils an die aktuelle Gesetzgebung angepasst. Abschluss: Teilnahmebescheinigung der DEKRA Akademie GmbH Zielgruppe: Personen mit Sachkunde nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) Kosten: 180,00 € zzgl. MwSt. inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen und Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 34. | [ID=298149]Lagerung gefährlicher Stoffe |
| 05. Mai 2010 → 06. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Lösungsansätzen und Hinweisen zur Lagerung gefährlicher Stoffe und Abfällen. Dabei werden Gesetze und Vorschriften, die bei der Lagerung beachtet werden müssen, vorgestellt. Aspekte wie Neuerungen der Gefahrstoffverordnung, Dokumentationspflichten, Unterstützung durch das Managementsystem, die Gestaltung eines idealen Gefahrstofflagers werden in dem Seminar zusammen mit dem Referenten diskutiert. |
| Themen: Gefahrstoffe, Lagerung, Abfall |
| Webseite: http://www.concada.de/V3259 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 35. | [ID=307758]Das Explosionsschutzdokument |
| 06. Mai 2010; Bonn, Deutschland |
| Zusammenfassung: Für alle Arbeitsplätze an denen gefährliche explosionsfähige Atmosphären auftreten können, fordert die Betriebssicherheitsverordnung die Erstellung von Explosionsschutzdokumenten. Eine explosionsfähige Atmosphäre kann überall dort auftreten, wo Mitarbeiter mit brennbaren Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten und Stäuben umgehen. Das Explosionsschutzdokument beschreibt die Vorkehrungen, die getroffen werden müssen, um den Explosionsschutz sicherzustellen. Als rechtliche Grundlage zur Erstellung dient §6 der BetrSichV. Mit Hilfe des Explosionsschutzdokuments kann die Explosionsgefährdung und deren Bewertung ermittelt werden. Darauf aufbauend werden die entsprechenden Vorkehrungen getroffen, um Explosionen zu verhindern. Mit Hilfe des Explosionsschutzdokuments werden die explosionsgefährdeten Bereiche unter Berücksichtigung der Mindestanforderungen in Zonen aufgeteilt. Im Rahmen des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung eines Explosionsschutzdokuments und üben anhand von Fallbeispielen die Umsetzung in den betrieblichen Alltag. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 2 Punkten bewertet. |
| Webseite: http://www.concada.de/V3318 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 36. | [ID=307251]Abgasreinigungsverfahren |
| 06. Mai 2010 → 07. Mai 2010; Essen, Deutschland |
| Zusammenfassung: In diesem Seminar wird über die wichtigsten Emissionsminderungs-Verfahren, wie • Entstaubungs-Verfahren • absorptive und adsorptive Verfahren • thermische Verfahren • katalytische und nicht katalytische Verfahren • biologische Verfahren und Verfahrenskombinationen vorgetragen. |
| Webseite: http://hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-394-0.html |
| Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251) |
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| 37. | [ID=340365]Kennzeichnung von Gefahrstoffen |
| 11. Mai 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Sind Ihre gefährlichen Stoffe richtig gekennzeichnet? Gefahrstoffbehälter tragen oft detaillierte Kennzeichnungen, aber welche Rechtsquellen liegen hier zugrunde und wie sind sie im Einzelnen auszuführen? Das Seminar führt Sie durch alle wichtigen Regelungsbereiche der Kennzeichnung von Gefahrstoffen. Zielgruppe: Importeure fertig verpackter Gefahrstoffe Hersteller und Inverkehrbringer von Gefahrstoffen Personal mit regulatorischen Aufgaben Inhalte: Rechts- und Informationsquellen Die Hauptelemente der Kennzeichnung Spezielle und zusätzliche Elemente der Kennzeichnung Ausblick auf das GHS Referent(en): Hubert Oldenburg |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 38. | [ID=337936]Aufbauseminar REACH Sicherheitsdatenblatt |
| 11. Mai 2010 → 12. Mai 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Seit dem 1.6.2007 ist der Anhang II der REACH Verordnung in Kraft, d.h. alle existierenden Sicherheitsdatenblätter müssen an die neuen Anforderungen angepasst werden. Das „erweiterte“ REACH-Sicherheitsdatenblatt ist neben den für registrierpflichtige Stoffe erforderlichen Stoffsicherheitsbericht das wichtigste Kommunikationsmittel entlang der Lieferkette. In diesem Seminar mit Workshopcharakter werden die wichtigen Neuerungen des Sicherheitsdatenblattes unter REACH inklusive der zu erwartenden oder bereits vorhandenen Einflüsse von GHS vorgestellt. In Gruppenarbeit wird mindestens ein Sicherheitsdatenblatt anhand eines aktuellen Beispiels erarbeitet und diskutiert werden. Die Teilnehmer werden gebeten, zum Seminar aktuelle Probleme mitzubringen, die in Teamarbeit gelöst und diskutiert werden sollen. Es werden sowohl Übungen zum Erstellen als auch zum Lesen/Verstehen von Sicherheitsdatenblättern durchgeführt, teilweise unter Verwendung von Hilfsmitteln (Internet, PC Erstellprogramm). |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 39. | [ID=298227]Ladungssicherung nach VDI 2700 |
| 17. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Durch unzureichend gesicherte Ladungen nehmen die Unfälle im Straßenverkehr zu. Der häufigste Grund dafür sind die mangelnden Kenntnisse der Verantwortlichen d.h. der Verlader und der Fahrzeugführer. In solchen Fällen muss mit Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten oder sogar mit Strafanzeigen gerechnet werden. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung der Kenntnisse zur Entwicklung von unternehmensspezifischen Ladungssicherungskonzepten sowie zur richtigen Auswahl und Anwendung der entsprechenden Sicherungsmaßnahmen. Die Teilnehmer erhalten praktische Umsetzungshilfen für den betrieblichen Alltag. |
| Themen: Ladungssicherung, Gefahrgut |
| Webseite: http://www.concada.de/V3269 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 40. | [ID=302952]Seminar — Die neue Gefahrstoffverordnung und deren Umsetzung in die Praxis |
| 17. Mai 2010; Essen, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-404-0.html?pattern= |
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| 41. | [ID=342918]Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung für die eingeschränkte Sachkunde zur Abgabe von Methanol und methanolhaltigen Treibstoffen gem. § 5 ChemVerbotsV |
| 17. Mai 2010; Bad Nenndorf bei Hannover, Deutschland |
| Zusammenfassung: Dieser Lehrgang dient der Vorbereitung auf die eingeschränkte Sachkundeprüfung gür die Abgabe von Methanol und methanolhaltigen Treibstoffen gem. § 5 ChemVerbotsV. Es werden behandelt: Stoffeigenschaften von Methanol, Rechtsvorschriften, Toxikologie und besondere Erste Hilfe, Arbeitsschutz, Gefährdungsbeurteilung, Training anhand des Gemeinsamen Fragenkatalogs der Länder. Im Anschluss an den Lehrgang wird die Prüfung vor dem zuständigen Prüfungsbeauftragten abgelegt. |
| Webseite: http://www.seminar-e.de/frameset.html |
| Kontakt: Seminar E. Dr. Bettina Hosseini Dr. Christa Kuck-Meens GbR Am Wirtshof 12 37269 Eschwege Deutschland Frau Dr. Bettina Hosseini; Tel.: (05651-2290527) |
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| 42. | [ID=303241]Seminar — Effektive Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung nach GefStoffV |
| 18. Mai 2010; Essen, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-405-0.html?pattern= |
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| 43. | [ID=340011]Praxistag Gefahrstoffe 2010 |
| 18. Mai 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Gefahrstoffe sind an nahezu allen Arbeitsplätzen zu finden. Auf der praktisch angelegten Veranstaltung bekommen Sie die Gelegenheit, sich über die Reduzierung der Risiken beim Arbeiten mit Gefahrstoffen umfassend zu informieren. Unsere renommierten Referenten berichten Ihnen aktuell, wie das neue Risiko-Akzeptanzmodell (Ampelmodell) in der betrieblichen Praxis anzuwenden ist. An praktischen Beispielen werden die Regeln zur Einstufung von Gemischen nach GHS erläutert. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Hinweise zum effektiven Einsatz von Datenbank-Recherchen (u.a. GESTIS), deren Grenzen und Nutzen verschiedener Anbieter aufgezeigt werden. Außerdem erfahren Sie alles Wissenwerte über das neue - komplett überarbeitete - Lagerkonzept, das mehrere technische Regeln zusammenfasst, einschließlich das in vielen Bereichen seit langem erfolgreich angewendete VCI-Lagerkonzept. Weitere Themen: der praktikable Umgang mit Lösemitteln und die aktuelle Diskussion zum brisanten Thema Nanopartikel. Der Praxistag bietet Ihnen ein Forum, um mit Experten und Kollegen in Diskussion zu treten. Hierfür ist nicht zuletzt unser Tagungsleiter, Herr Prof. Dr. Bender, ein Garant. Ein Live-Experimentalvortrag rundet die Tagung unterhaltsam ab. Die Schwerpunkte Das neue Lagerkonzept für Gefahrstoffe Best-Practice-Beispiel für den Umgang mit Lösemitteln Informationsbeschaffung über Gefahrstoffe im Internet Nanopartikel und praktische Arbeitsschutzmaßnahmen Experimentalvortrag Gefahrstoffe |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 44. | [ID=308571]Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator Anlage C |
| 18. Mai 2010 → 21. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der Lehrgang erfüllt die Qualifikations-Kriterien für Lehrgangsträger nach RAB 30, Anlage D. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 4 Punkten bewertet. Themenschwerpunkte # Die Baustellenverordnung # Ziele und Anforderungen der Baustellenverordnung # Überblick über Sicherheitstechniken # Sachkunde im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz # Leistungsbild für die Koordination in der Planungs- und Ausführungsphase # Instrumente der Ausführungskoordination # Zusammenarbeit des Koordinators / Haftungsregelungen # Rechtliche Stellung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators # Schriftliche Prüfung Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Bauleiter, Baufachleute, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Ingenieure, Techniker, Meister und Mitarbeiter der Bauverwaltungen. Auch als Inhouseschulung möglich |
| Webseite: http://www.concada.de/V3302 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 45. | [ID=298018]Sachgerechter Umgang mit gefährlichen Abfällen |
| 19. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Beim Umgang mit gefährlichen Abfällen sind nicht nur Abfallbeauftragte gefragt. Für den sachgerechten Umgang sind Kenntnisse aus dem gesamten Gebiet des Umwelt-und Arbeitsschutzes notwendig. Dieses Kompaktseminar stellt die Grundlagen anhand praktischer Beispiele aus den relevanten Sachgebieten dar. Es werden die aktuellen Vorschriften und Regeln beim Umgang mit gefährlichen Abfällen vorgestellt. |
| Themen: Abfall, Entsorgung, gefährliche Abfälle |
| Webseite: http://www.concada.de/V3288 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 46. | [ID=329522]Schulung "beauftragter“ und "sonstiger verantwortlicher Personen“ im Umgang mit Gefahrgütern |
| 19. Mai 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Die eintägige Schulung bereitet Sie kompakt und praxisbezogen auf die rechtssichere Erfüllung Ihrer zukünftigen Aufgaben als "beauftragte“ oder "sonstige verantwortliche Person" vor und vermittelt Ihnen das nach der Gefahrgutbeauftragten-Verordnung erforderliche Wissen mit Fokus auf die betriebliche Anwendung. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Umwelt, Entsorgung, Transport, Chemie |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 47. | [ID=340320]Lesen und Verstehen von Expositionsszenarien |
| 27. Mai 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Als Anwender chemischer Produkte lernen Sie, was die Inhalte der Szenarien für die innerbetriebliche Praxis bedeuten. Expositionsszenarien werden ab 2010 zunehmend in chemischen Betrieben anzutreffen sein. Anwender chemischer Produkte lernen, welche Bedeutung diese haben und was die Inhalte für die innerbetriebliche Praxis bedeuten. Die REACH-Verordnung sieht bei Gefahrstoffen, die in Mengen > 10t/a hergestellt/importiert werden, vor, dass im Rahmen einer Stoffsicherheitsbeurteilung Verwendungen identifiziert, in Expositionsszenarien (ES) erfasst und in der Lieferkette kommuniziert werden. Beim Einsatz der Stoffe sind die im ES genannten Anwendungsbedingungen einzuhalten, um den sicheren Umgang mit der betreffenden Chemikalie zu gewährleisten. Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Produktsicherheit, Arbeits- und Umweltschutz Inhalte: gesetzlicher Hintergrund der Expositionsszenarien Aufbau und Inhalte der Expositionsszenarien Umgang mit Expositionsszenarien Bedeutung von Expositionsszenarien in der betrieblichen Praxis Schnittstelle zu anderen rechtlichen Anforderungen (z. B. GefStoffV, AbwasserV) Referent(en): Kerstin Heitmann Sebastian Cappellacci |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 48. | [ID=307340]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Leitungs- und Aufsichtspersonal von Entsorgungsfachbetrieben. Schwerpunkt: Gefährliche Abfälle. |
| 27. Mai 2010 → 28. Mai 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Bundesweit staatlich anerkanntes Aufbauseminar nach EfbV und TgV. Gemäß der Verordnung für Entsorgungsfachbetriebe (§ 11 EfbV) müssen sich die mit der Leitung und Beaufsichtigung von Entsorgungsfachbetrieben betrauten Personen zum Erhalt ihrer Fachkunde mindestens alle zwei Jahre fortbilden. Für den Erhalt der abfallrechtlichen Transportgenehmigung ist gemäß der Transportgenehmigungsverordnung (§ 6 TgV) mindestens alle 3 Jahre eine Fortbildung erforderlich. Dieses Seminar vermittelt Ihnen, welche Vorschriften und Regeln Sie beim Umgang mit gefährlichen Abfällen beachten müssen. Unter anderem wird auf folgende Fragestellungen besonders eingegangen: · Worauf ist bei der Lagerung von gefährlichen Abfällen zu achten? · Wie erfolgen Einstufung und Dokumentation gefährlicher Abfälle? · Welche arbeitsschutzrechtlichen Regelungen sind je nach Tätigkeit relevant? · Wie werden gefährliche Abfälle unter gefahrgutrechtlichen Gesichtspunkten klassifiziert? · Was ist beim Transport von gefährlichen Abfällen zu beachten? Nutzen Sie dieses Seminar, um Ihre Fragen aus Ihrem betrieblichen Alltag zu beantworten! |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/bfaentgefabfaelle_ganz.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Frankfurter Straße 48 63065 Offenbach Offenbach am Main Deutschland Herbert Pfaff-Schley; Tel.: (069-810679) |
| Verwandte Fachgebiete: Chemiemanagement und Führungsseminare; Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 49. | [ID=341244]Gefahrgutbeauftragten-Grundausbildung: Allgemeiner Teil und Besonderer Teil Straße/Schiene |
| 31. Mai 2010 → 03. Jun 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Unternehmen, die an der Beförderung gefährlicher Güter mit Straßen und Schienenfahrzeugen beteiligt sind, müssen schriftlich (mindestens) einen Gefahrgutbeauftragten bestellen. Als Gefahrgutbeauftragter darf nur tätig werden, wer über eine gültige Schulungsbescheinigung für den betreffenden Verkehrsträger verfügt. Die Teilnahme an der Grundausbildung schafft hierfür die Voraussetzung. Zielgruppe: Personen, die zum Gefahrgutbeauftragten bestellt werden sollen (speziell in Verbindung mit dem Verkehrsträger Straße und Schiene). Voraussetzungen: Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Der 'Allgemeine Teil' ist allerdings Voraussetzung für den Besuch der 'Besonderen Teile'. Seminarinhalt: - Nationale und internationale Organisationen und Vorschriften - Gefährliche Güter - Freistellungsregelungen und begrenzte Mengen - Dokumentation - Versandstücke - Kennzeichnung - Beförderungsvorschriften Die Inhalte entsprechen den Vorgaben der Gefahrgutbeauftragten-Verordnung. Die inhaltliche Grundlage bilden die internationalen und nationalen Gefahrgutvorschriften für den Straßen und Schienenverkehr. Referent: Jörg Bolenius, DEKRA Akademie GmbH, Bremen Ablauf/Kosten: Allgemeiner Teil und besonderer Teil Straße: 3 Tage (Vollzeit) - 515,00 € zzgl. MwSt. Allgemeiner Teil und besonderer Teil Straße/Schiene: 4 Tage (Vollzeit) - 603,00 € zzgl. MwSt. Abschluss: Die DEKRA Akademie stellt eine Bescheinigung über die Seminar-Teilnahme aus. Die Teilnehmer müssen noch eine schriftliche Prüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer ablegen. Die Prüfung kann vor jeder IHK abgelegt werden (Prüfungsgebühr nicht im Preis enthalten!). Nach erfolgreich bestandener Prüfung stellt die IHK den entsprechenden Schulungsausweis aus. Damit ist eine Bedingung für eine Bestellung zum Gefahrgutbeauftragten für den Verkehrsträger Straße und Schiene erfüllt. |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 50. | [ID=340186]Sichere Lagerung gefährlicher Stoffe und Abfälle |
| 01. Jun 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Verschaffen Sie sich das notwendige Wissen für die vorschriftsgerechte Führung Ihres Gefahrstoff-/ Gefahrgutlagers! Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfälle und führt Sie anhand von Praxisbeispielen in die Grundzüge der sicheren Lagerung ein. Dabei werden die spezifischen Stoffeigenschaften und die damit verbundenen Lagerrisiken berücksichtigt. Daneben zeigt Dr. Drobnik auf, welche baulichen und technischen Anforderungen an ein Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutlager gestellt werden und welche organisatorischen Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um ein solches Lager rechtskonform zu betreiben. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Ermittlung der Stoffdaten, die für die Einlagerung relevant sind. Zudem stellt der Referent praxisgerecht dar, wie die Lagergüter korrekt nach Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutrecht zu kennzeichnen sind. Dabei geht er insbesondere auf die neue Gefahrstoffkennzeichnung nach CLP-(EU-GHS-)Verordnung ein. Ihr Nutzen Sie sind mit den gesetzlichen Grundlagen und den anzuwendenden Vorschriften vertraut. Sie besitzen das notwendige fachliche und praktische Know-how für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfällen. Sie kennen die technischen Mindestanforderungen an ein Gefahrstoff-/Gefahrgutlager. Sie wissen, nach welchen Anforderungen ein Gefahrstoff- /Gefahrgutlager zu organisieren ist. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 51. | [ID=340330]Der Container und Gefahrgut |
| 03. Jun 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: In diesem Seminar dreht sich alles um die Auswahl und Beurteilung von Containern am Beispiel der Verladung von Gefahrgut In der betrieblichen Praxis ist der Verlader/Containerpacker nicht nur für das richtige Verladen von Gefahrgut verantwortlich, sondern muss auch einen Container auswählen und beurteilen können. Die Besonderheiten, Eigenarten und Typen von Container werden in diesem Seminar anschaulich dargestellt. Zielgruppe: Disponenten Verlader Containerpacker Inhalte: Geschichte des Containers, Bauart und Typen Auswahl und Beurteilung eines Containers vor Verladung von Gefahrgut CTU-Packrichtlinien Kennzeichen am Container und gefahrgutrechtliche Markierung und Kennzeichnung Checklisten Containerpackzertifikat und andere Dokumente Referent(en): Willi Weßelowscky |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 52. | [ID=341210]Vorbereitung auf die eingeschränkte Sachkunde i.S. von § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) [ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel] |
| 07. Jun 2010 → 09. Jun 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Chemikalien-Verbotsverordnung fordert für Inverkehrbringer von Stoffen und Zubereitungen (ohne Biozid-Produkte und Pflanzenschutzmittel), die nach der Gefahrstoffverordnung als - giftig (T) oder sehr giftig (T+); Ausnahme: Ottokraftstoffe - brandfördernd (O); Ausnahme: Druckgaspackungen - hochentzündlich (F+); Ausnahme: Druckgaspackungen - oder mit den Gefahrenhinweisen R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung R 62 Kann die Fruchtbarkeit möglicherweise gefährden R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen R 68 Irreversibler Schaden möglich zu kennzeichnen sind, dass mindestens eine Person beschäftigt wird, die die entsprechende Sachkunde besitzt. Die Sachkunde ist in der Regel durch Ablegen einer Prüfung vor den zuständigen Landesbehörden nachzuweisen. Der Sachkundige muss zuverlässig und mindestens 18 Jahre alt sein. Zum Erwerb dieser Sachkunde werden 2,5-tägige Vorbereitungsseminare von der DEKRA Akademie GmbH Berlin angeboten. Seminarinhalt: - Chemikaliengesetz, Gefahrstoffverordnung - Chemikalien-Verbotsverordnung - Grundkenntnisse des Umweltrechts - Physikalisch chemische Eigenschaften von Gefahrstoffen - Schutz besonders gefährdeter Personen - Möglichkeiten der Gefahrenabwehr - Schutz besonders gefährdeter Personengruppen Ablauf: 2,5-tägiger Lehrgang mit Prüfungsvorbereitung und anschließender Prüfung vor dem Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit in Berlin. Abschluss: Das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin stellt einen Sachkundenachweis nach bestandener Prüfung aus. Kosten: 380,00 € zzgl. MwSt. und Prüfungsgebühr incl. Lehrgangsunterlagen, Mittagessen, Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 53. | [ID=339651]Das neue Wasserrecht – Anlagenverordnung (VUmwS) & Wasserhaushaltsgesetz (WHG) |
| 08. Jun 2010; Münster, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Lernen Sie die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen im Detail kennen! Das deutsche Wasserrecht hat sich stark gewandelt: Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) tritt im März 2010 in Kraft, und ebenfalls Anfang 2010 ist die neue Anlagenverordnung (VUmwS) des Bundes zu erwarten. Diese Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen soll die bisherigen Länderregelungen (VAwS) ablösen. Das neue WHG und besonders die neue VUmwS bringen zum Teil gravierende Änderungen für die Betriebe mit sich, die Sie für Ihr Unternehmen rechtzeitig bewerten sollten. In diesem Seminar macht Sie der Referent mit allen wichtigen Neuerungen vertraut. Er zeigt Ihnen, was sich konkret ändert und worauf Sie – gerade im Hinblick auf die bisherigen landesrechtlichen Regelungen – achten müssen. Zudem gibt er Ihnen Tipps für die praktische Umsetzung. So können Sie die Auswirkungen der veränderten Gesetzeslage auf Ihre Organisation fundiert beurteilen und die richtigen Maßnahmen einleiten. Ihr Nutzen Sie sind auf dem neuesten Stand, was die Anforderungen des neuen WHG und die Anpassungen auf Länderebene angeht. Sie wissen, was die VUmwS bringt und wie Sie mit den neuen Anforderungen an wassergefährdende Stoffe umgehen müssen. Sie erfahren, wie sich die VUmwS auf die bisherigen Regelungen der Länder auswirkt. Sie sind umfassend über die jüngsten Entwicklungen der TRwS informiert. Sie kennen die Betreiberpflichten beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Sie frischen Ihr Grundlagenwissen zu Gefährdungen von Stoffen und Umweltrisiken auf. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 54. | [ID=339977]Gefährdungsbeurteilungen für Gefahrstoffe durchführen und dokumentieren |
| 08. Jun 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Seit Anfang des Jahres 2005 sind die novellierte Gefahrstoffverordnung und das Schutzstufenkonzept in Kraft. Doch noch immer gibt es Unklarheiten bei bestimmten Fragen: Welche Tätigkeiten muss ich welchen Schutzstufen zuordnen? Welche Anforderungen beinhalten die einzelnen Schutzstufen? Inwieweit müssen die Schutzstufen in den Betriebsanweisungen berücksichtigt werden? Darüber hinaus haben sich noch zahlreiche weitere neue Anforderungen aus der neuen GefStoffV ergeben. Deren Umsetzung wird inzwischen von den Behörden lückenlos gefordert. Und was bedeutet das alles für Ihre tägliche Arbeit? In unserem Seminar erfahren Sie, wie sich die Novelierungen auf Ihre Pflichten konkret auswirken. Der Referent stellt Ihnen klare Handlungsanleitungen vor und zeigt, wie Sie das Schutzstufenkonzept und andere wichtige Forderungen in der Praxis umsetzen. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern erarbeiten Sie z.B. sinnvolle Schutzmaßnahmen oder eine Betriebsanweisung. Ihr Nutzen Sie lernen, Gefährdungsbeurteilungen zu dokumentieren. Sie sind in der Lage, Schutzstufen zuzuordnen und Schutzmaßnahmen festzulegen. Sie wissen, wie das Gefahrstoffkataster erstellt wird und können es als Informationsquelle nutzen. Sie erstellen praxisnahe Betriebsanweisungen. Sie sind in der Lage, sinnvolle Unterweisungen zu planen und zu dokumentieren. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 55. | [ID=340340]Lagerung gefährlicher Stoffe - (k)eine unbekannte Black Box |
| 08. Jun 2010 → 09. Jun 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Lagerung verpackter gefährlicher Güter/Stoffe unterliegt einer Vielzahl von Vorschriften, die in die Praxis umgesetzt werden müssen. Verpackte Gefahrgüter und Gefahrstoffe unterliegen Anforderungen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen, die im Überblick dargestellt werden. Ausgehend von den gefährlichen Stoffeigenschaften und den damit verbundenen unterschiedlichen Lagerrisiken werden die Grundzüge der sicheren Lagerung entwickelt. Hierbei werden die genehmigungsrechtlichen, baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen u.a. aus WHG/VawS, BSV/TRbF, TRG, LöRüRL systematisch erarbeitet. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die praktischen Probleme wie Stoffdatenbeschaffung, Zusammenlagerung, Kleinmengen und Gefahrenabwehrplanung gelegt. Die Teilnehmer können von den umfangreichen Erfahrungen des UMCO-Referenten bei Planung, Bau und Betrieb von Gefahrstofflägern profitieren und ihre eigenen Fragestellungen problematisieren. Zielgruppe: Planer und Betreiber von Gefahrstofflagern Verantwortliche für Umschlag und Lagerung Inhalte: Stoffe und Gefahreneigenschaften Der Begriff der Lagerung Systematischer Überblick über die rechtlichen Regelungen und deren Grenzen Umsetzung baulicher und technischer Anforderungen, insbesondere Brand- und Explosionsschutz sowie Gewässerschutz Ein-, Aus- und Zusammenlagerung (VCI-Konzept) Klassifizierungssysteme und Stoffdatenbeschaffung Planung eines Gefahrstofflagers Anforderungen an die Organisation und den Betrieb Organisatorische Maßnahmen zur Gefahrenabwehr Referent(en): Ulf Ch. Inzelmann Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum strober & partner GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 56. | [ID=340361]Registrierung von Stoffen, Hilfestellungen und Stand der Diskussionen |
| 14. Jun 2010; Leichlingen/Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Konkrete Fragen und Hilfestellungen unter REACH für Fortgeschrittene Der Endspurt für die erste Registrierungsfrist läuft. Dies hat vor allem Auswirkungen auf die betroffenen Hersteller und Importeure, aber auch die nachgeschalteten Anwender werden zunehmend mit einbezogen. Gleichzeitig werden alle von neuen Leitfäden, Formaten, IT-Angeboten sowie verwirrenden bis schlechten Nachrichten überschwemmt. In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der Registranten: Worauf kommt es jetzt an? Welche Prozesse und Hilfsmittel sind für Sie in Ihrer Situation wichtig und wie können Sie Ihre Aufgaben gewichten? Neben den aktuellen theoretischen Kenntnissen profitieren Sie anhand vieler Beispiele von unseren Erfahrungen in der SIEF- und Konsortialarbeit sowie bei der Dossiererstellung. In unserem Seminar am Folgetag liegt der Schwerpunkt auf den Anforderungen der nachgeschalteten Anwender. Zielgruppe: Registranten Inhalte: Stand in SIEFs und Konsortien, Datenteilung, Kosten Erfahrungen bei der Dossiererstellung Completeness check CSR-Erstellung, Tools zur Expositionsbewertung Anforderungen bei Zwischenprodukten Besonderheiten: Bei der zusätzlichen Buchung des Seminars 'Anforderungen an nachgeschaltete Anwender' am Folgetag erhalten Sie einen Sonderpreis für beide Seminare Referent(en): Heike Lüskow Jan Tiemann Kerstin Heitmann Margarethe von Bockum Sebastian Cappellacci Wei Cao Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 57. | [ID=339214]Gefahrgutbeauftragter |
| 14. Jun 2010 → 16. Jun 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Grundkurs zum Erwerb der Fachkunde im Sinne des § 3 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) Dreitägiges Seminar mit der Möglichkeit der anschließenden Prüfung durch die IHK Offenbach im Seminarraum Unternehmen, die regelmäßig mit gefährlichen Gütern umgehen, sie verpacken, verladen oder transportieren haben laut Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) einen Gefahrgutbeauftragten zu bestellen. Der Gefahrgutbeauftragte muss bei einem von der Industrie- und Handelskammer anerkannten Schulungsveranstalter für seine Aufgabe geschult sein. Zur Prüfung der erworbenen Kenntnisse ist eine schriftliche Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) verpflichtend. |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/ggvs_ganz.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Frankfurter Straße 48 63065 Offenbach am Main Deutschland Martin Jahn; Tel.: (069-810679) |
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| 58. | [ID=339712]Die Gefährdungsbeurteilung |
| 15. Jun 2010; Stuttgart, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeitsschutz funktioniert nur, wenn Sie systematisch vorgehen, alle Maßnahmen zeitnah umsetzen, alles regelmäßig prüfen und von Zeit zu Zeit nachjustieren. Die Gefährdungsbeurteilung ist nicht nur ein Muss in den zentralen Vorschriften, sondern hilft, viele Gefährdungen zu vermeiden – und spart wertvolle Zeit. Deshalb spielt sie in jeder vernünftigen Sicherheitsarbeit eine tragende Rolle. Lernen Sie an nur einem Tag, wie Sie die Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb einfach und rechtssicher durchführen und damit die Sicherheit für Ihre Mitarbeiter entscheidend verbessern. Ein erfahrener Sicherheitsexperte zeigt Ihnen, wie eine Gefährdungsbeurteilung als ganzheitliche Arbeitsschutzmaßnahme mit System für Ihr Unternehmen aussehen kann. Die vielen Beispiele und Lösungen aus der Praxis machen selbst theoretische Kapitel transparent und anschaulich. Ihr Nutzen * Sie gewinnen einen sicheren Überblick über die rechtlichen Grundlagen. * Sie lernen die wichtigsten Elemente einer effektiven Gefährdungsbeurteilung kennen. * Sie arbeiten mit konkreten Handlungsanweisungen, die Sie für Ihre Praxis nutzen können. * Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie eine einwandfreie, zeitsparende Dokumentation erstellen. * Sie nutzen viele Insidertipps und Arbeitshilfen, mit denen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung noch besser umsetzen können. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 59. | [ID=340404]Anforderungen an nachgeschaltete Anwender |
| 15. Jun 2010; Leichlingen/Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Umsetzungsfragen und Instrumente unter REACH für Fortgeschrittene Die erste Registrierungsfrist läuft aus. Alle am REACH Prozess Beteiligten diskutieren täglich aktuelle Meldungen, Leitfäden und mögliche IT-Instrumente. In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der nachgeschalteten Anwender. Welche Prozesse und Hilfsmittel sind für Sie in Ihrer Situation wichtig? Dabei wollen wir Ihnen nicht nur die Theorie zugänglich machen. Anhand von vielen Beispielen aus unseren Erfahrungen in Expositionsszenarien sowie in der Lieferkettenkommunikation möchten wir Ihnen Orientierungshilfe für einen strukturierten Informationsaustausch mit Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern bieten. Am Seminar am Vortag legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der Registranten. Zielgruppe: Mitarbeitende von Unternehmen, die Stoffe herstellen, importieren und / oder anwenden. Inhalte: Hilfestellungen der Fachverbände Verstehen, Überprüfen und Umsetzen von Expositionsszenarien Schnittstellen zum betrieblichen Gefahrstoff- und Umweltmanagement Anforderungen bei Zwischenprodukten Kommunikation mit Lieferanten und Kunden REACH Vollzug – was machen die Behörden? Was muss dokumentiert werden? Besonderheiten: Bei der zusätzlichen Buchung des Seminars 'Registrierung von Stoffen, Hilfestellungen und Stand der Diskussionen' am Vortag, erhalten Sie einen Sonderpreis für beide Seminare Referent(en): Heike Lüskow Jan Tiemann Kerstin Heitmann Margarethe von Bockum Sebastian Cappellacci Wei Cao Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 60. | [ID=341943]REACH für KMU |
| 15. Jun 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die europäische Chemikalienverordnung REACH bringt im Bereich der Registrierung von Chemikalien u.a. auch die Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen mit sich. Die Zusammenarbeit u. das gemeinsame Vorgehen erfolgt in den meisten Fällen in Konsortien. In Konsortien ist die gemeinsame Arbeit an der Erstellung der Registrierungsunterlagen für eine Substanz vertraglich geregelt. Die Beteiligung an Konsortien wird vornehmlich für große Unternehmen von Bedeutung sein, da nur sie über die inhaltliche u. personelle Kapazität für eine Mitarbeit verfügen. Dagegen werden kleinere u. mittlere Unternehmen oftmals lediglich das Resultat der Konsortiumsarbeit, die fertigen Registrierunterlagen, zu bezahlen haben. Die dabei entstehenden Kosten durch die gemeinsame Nutzung vorhandener Daten müssen gerecht auf die einzelnen Unternehmen verteilt werden, wobei die Bewertung der vorhandenen Daten sowie die Gewährleistung einer fairen u. transparenten Kostenteilung von wesentlicher Bedeutung sind. Für viele Unternehmen sind durch REACH neue Wege zur Kommunikation erforderlich. Dies betrifft zunehmend auch den Austausch der Informationen zu den Anforderungen aus dem betrieblichen Arbeitsschutz u. zum Umweltschutz mit Hilfe von modellhaften Expositionsbetrachtungen. Zur strukturierten Kommunikation in der Lieferkette sind zahlreiche Möglichkeiten u. Formen der Standardisierung in der Diskussion. In dem Kurs werden die Grundlagen für eine Beurteilung der Kosten u. Qualität der Registrierunterlagen dargestellt, die dadurch entstehenden Anforderungen an den betrieblichen Arbeitsschutz erläutert u. die anzuwendenden Instrumente der Kommunikation in der Wertschöpfungskette von Chemikalien vom Hersteller bis zum Consumer-Produkt diskutiert. Abgerundet wird diese Veranstaltung durch Lösungsansätze anhand von Beispielen aus der Praxis. Zielgr.: Produktverantwortliche, REACH-Verantwortl. der produzierenden, importierenden u. anwendungsbezogenen Chemieindustrie Leitung: Thomas Schmiegelt |
| Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2934 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) Varrentrappstraße 40-42 60486 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/ -291) |
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| 61. | [ID=337861]REACH-Sicherheitsdatenblatt (Basis) |
| 15. Jun 2010 → 17. Jun 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Im Mittelpunkt des Seminars steht die fachgerechte Umsetzung der Verordnung (EG) 1907/2006, Anhang II unter Berücksichtigung der Bekanntmachung 220. Die Bedeutung des Sicherheitsdatenblattes als Informationsträger für den Arbeits-& Umweltschutz wird verdeutlicht. Der systematische Aufbau und die dafür notwendigen Informationen werden anhand von Beispielen und Übungen erläutert. Auch auf Querbeziehungen zwischen den Angaben wird hingewiesen. Am Ende sollten die Teilnehmer/innen selbständig ein einfaches Sicherheitsdatenblatt erstellen und auf Plausibilität prüfen können. Mit dieser Qualifizierung von sachkundigen Personen nach Anhang II der REACH Verordnung wird die Fachkunde nach § 6 Abs. 1 GefStoffV erworben |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 62. | [ID=340458]Up-Date Seminar |
| 16. Jun 2010; Leichlingen/Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Mit diesem Seminar erhalten Sie die neuesten Informationen rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht. Im täglichen Arbeitsalltag fehlt oft die Zeit sich über wichtige, neue Entwicklungen zu informieren. REACH und GHS verändern das Gefahrstoffrecht, aber auch im Arbeitsschutz- oder Gefahrgutrecht tut sich so einiges. Und wie sieht es allgemein mit der Umweltrechtentwicklung aus? Bei uns erhalten Sie nicht nur Antworten auf Ihre Fragen, sondern einen kompakten Überblick über die wesentlichen Neuerungen. Zielgruppe: Alle, die rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht „up-to-date“ sein wollen. Inhalte: Aktuelles zum Arbeitsschutz Sachstandsberichte zu GHS und REACH Neues zum Gefahrgut Die Umweltrechtentwicklung Weitere aktuelle Neuigkeiten Referent(en): UMCO Experten Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH ma-co maritimes competenzzentrum Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 63. | [ID=340457]Beauftragte Person: Dokumentation |
| 16. Jun 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Schulung nach § 6 GbV - verkehrsträgerübergreifend und funktionsspezifisch. Ziel ist Unstimmigkeiten beim Gefahrgut-Umschlag zu reduzieren und die tägliche Arbeit zu erleichtern. Gemäß § 6 GbV: „Wer im Auftrag des Unternehmens oder des Inhabers eines Betriebes in eigener Verantwortung deren Pflichten nach der GbV erfüllt (beauftragte Person), muss ausreichende Kenntnisse über die für seinen Aufgabenbereich maßgebenden Gefahrgutvorschriften haben....“ Zielgruppe: Expedienten, Disponenten, Schiffsmakler und Agenturen bzw. deren Mitarbeiter/innen, die verantwortlich Beförderungspapiere bearbeiten. Inhalte: Internationale Rechtsvorschriften und Grundlagen für die Beförderung gefährlicher Güter Nationale Rechtsvorschriften und Verantwortlichkeiten Aufgaben, Verantwortung und Stellung in der Prozesskette Dokumentation im Gefahrguttransport: Begleitpapiere und Besonderheiten beim intermodalen Transport Prüfen der Beförderungspapiere in Fallstudien Haftung und LQ Ausnahmeregelungen Referent(en): Astrid Neuhaus Key Engel Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 64. | [ID=340456]Praxisseminar: Verhalten im Notfall |
| 17. Jun 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der richtige Umgang mit gefährlichen Gütern und Stoffen! 'Hier lernen die Mitarbeiter, was im Ernstfall wirklich zu tun ist.' H. Scharringhausen (ma-co) Gefahren erkennen und umsichtig handeln: Beißender Rauch erfüllt den Raum, man sieht die Hand vor Augen nicht. Plötzlich ertönt ganz in der Nähe ein Knall, eine Stichflamme blendet die Augen. Alles versinkt in Dunkelheit...'Wer für Gefahrenpotenziale im Betrieb sensibilisiert ist, erkennt akute Gefährdungen schneller. Denn beim Notfall zählt jede Minute.' Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle, die mit dem Handling von gefährlichen Gütern und Stoffen befasst sind oder hier Verantwortung tragen Sicherheits-, Gefahrgut- und Störfallbeauftragte Lagermeister und Lagerfacharbeiter. Inhalte: Arbeitssicherheit Unfallverhütung und Gesundheitsschutz Gefahrenpotenziale im Betrieb Präventionsmaßnahmen Akute Gefahren richtig einschätzen Möglichkeiten und Grenzen von Notfallmaßnahmen Mit Angst, Stress und Panik richtig umgehen Training: Anhand realistisch inszenierter Notfallsituationen lernen die Teilnehmer/-innen sich in der Krise richtig zu verhalten. Ziele des Praxis-Seminars sind u.a. Unsicherheiten abzubauen und Panik zu vermeiden, schnell und angemessen reagieren zu können, Schaden vom Unternehmen, den Mitarbeitern und der Umwelt abzuwenden. Voraussetzung: Bitte bringen Sie Helm, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Arbeitskleidung und ggf. Regenschutzkleidung mit. Besonderheiten: Das Seminar gilt als Unterweisung entsprechend der BGV A1 - Grundsätze der Prävention und dem Arbeitsschutzgesetz (§§9,10). Es wird im Bundesgebiet auch als Inhouse-Schulung , speziell auf Ihre betriebliche Situation zu geschnitten, angeboten. Referent(en): Thomas Krieg Werner Neumann-Peters Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 65. | [ID=303249]Seminar — Gefahrstoffbeauftragter |
| 17. Jun 2010 → 18. Jun 2010; Essen, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-274-0.html?pattern= |
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| 66. | [ID=339975]Globally Harmonized System – GHS |
| 22. Jun 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: EU-weit in Kraft: Lernen Sie das neue Einstufungs- und Kennzeichnungssystem für Chemikalien kennen und setzen Sie die GHS-Verordnung sicher um! Das Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) ist ein auf UN-Ebene entstandenes Gefahrstoffinformationssystem. In der EU traten die neuen Regeln im Januar 2009 in Kraft. Seitdem dürfen Reinstoffe und Gemische mit den neuen Piktogrammen gekennzeichnet werden. Diese Umstellung macht es notwendig, sich konkret mit den GHS-Vorschriften auseinanderzusetzen, denn: Das GHS umfasst die Bereiche Transport, Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Umweltschutz - hat also weitreichende Wirkung! Dieses Seminar verschafft Ihnen den Überblick über die Änderungen bei der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien, die der Wechsel vom derzeitigen europäischen instufungs- und Kennzeichnungssystem auf das GHS mit sich bringt. Der Referent stellt Ihnen das neue System vor, vergleicht es mit dem derzeitigen System und stellt die Auswirkungen auf andere Bereiche, z.B. Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanweisung oder Lagerung, anschaulich dar. Ihr Nutzen Sie lernen die rechtlichen Grundlagen kennen. Sie wissen, welche Fristen es für das System gibt. Sie erfahren, welche Änderungen Sie in der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien zu erwarten haben. Sie sind in der Lage, das GHS in Ihr betriebliches Gefahrstoffinformationssystem einzuführen. Sie setzen die Pflichten korrekt um, die sich für Sie als Anwender von Chemikalien aus dem GHS ergeben. Sie lernen die Auswirkungen auf andere Bereiche, wie z.B. Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanweisung und Lagerung, kennen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 67. | [ID=337934]Aufbauseminar 'GHS: Einstufung und Kennzeichnung' |
| 23. Jun 2010 → 24. Jun 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Qualifizierung vermittelt einen sicheren Umgang bei der Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Gemische mit dem europäischen GHS (CLP-Verordnung) und informiert über Neuerungen und Problemzonen, die aus der Umsetzung in Europa resultieren. Die Unterschiede zum alten EU-System werden aufgezeigt und diskutiert. Der Implementierungstand in ausgewählten Staaten wird kurz vorgestellt (China, Japan, Brasilien, Mexiko, Nordamerika). |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 68. | [ID=302792]Seminar — Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Zubereitungen |
| 30. Jun 2010 → 02. Jul 2010; Cuxhaven, Deutschland |
| Veranstalter: Haus der Technik e.V. |
| Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-277-0.html?pattern= |
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| 69. | [ID=298033]REACH in der Praxis |
| 07. Jul 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Die neue Chemikalienverordnung der Europäischen Union zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) ist am 1. Juni 2007 in Kraft getreten. Die REACH Verordnung regelt erstmalig umfassend die Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. Jedes Unternehmen, das chemieabhängige Produkte herstellt, importiert oder verwendet, muss sich daher zwangsläufig mit REACH auseinandersetzen. Wenn es das unterlässt, kann es passieren, dass die für die Produktion wichtigen Stoffe bald nicht mehr erhältlich sind. Immer mehr Unternehmen stellen jetzt fest, dass sie direkt oder indirekt von der Chemikalienverordnung der EU 1907/2006 REACH Verordnung betroffen sind. Nur wenige Unternehmen haben sich intensiv auf REACH vorbereitet. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sehen sich durch REACH extrem belastet. Auch für Kunden und Lieferanten wird REACH mehr und mehr zum Thema. Das Seminar vermittelt den Teilnehmern anhand von Beispielen praxisnahe Informationen in Bezug auf die erfolgreiche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Durch frühzeitiges Erkennen der Anforderungen aus dem Gefahrstoffrecht können rechtssicher und gleichzeitig kostengünstige Lösungen umgesetzt werden. |
| Themen: REACH, Chemikalienverordnung, Gefahrstoffe |
| Webseite: http://www.concada.de/V3254 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 70. | [ID=339266]Das Sicherheitsdatenblatt - Basisseminar gemäß Verordnung (EG) 1907/2006 [REACH] |
| 07. Jul 2010 → 08. Jul 2010; Offenbach am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Zweitägiger Basis-Workshop zu den wesentlichen Anforderungen an das europäische Sicherheitsdatenblatt mit großem Übungsteil zur praktischen UmsetzungVermittlung der Fachkunde nach TRGS 220 und § 6 Abs. 1 GefStoffV |
| Webseite: http://www.umweltinstitut.de/programme/Sichertheitsdatenblatt.pdf |
| Kontakt: Umweltinstitut Offenbach Frankfurter Straße 48 63065 Offenbach am Main Deutschland Herbert Pfaff-Schley; Tel.: ((069) 810679) |
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| 71. | [ID=298079]Fachkunde für die Erstellung von Sicherheitsdatenblättern |
| 08. Jul 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Nach dem Europäischen Chemikalienrecht insbesondere der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) sind die Hersteller und Lieferanten von Stoffen und Zubereitungen verpflichtet, für nahezu alle Stoffe und Zubereitungen Sicherheitsdatenblätter zu erstellen. Für diese Aufgabe ist eine fachkundige Person zu beauftragen. Die Bekanntmachung 220 "Sicherheitsdatenblatt" berücksichtigt die Vorgaben der REACH Verordnung und ergänzt sie um die nationalen Anforderungen und praxisrelevante Ausführungen. Anlage II der Bekanntmachung 220 konkretisiert die Anforderungen an die Fachkunde. Bei Kontrollen der Behörden kann der Nachweis über eine Teilnahme an einer Schulung erforderlich sein. Die Erstellung bzw. Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern musst unter der Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage erfolgen und ist im Anhang II der REACH Verordnung geregelt. Eine Notwendigkeit zur Anpassung ergibt sich sobald sich die Rechtsgrundlagen ändern, Einstufungen neu festgelegt werden oder eine Anpassung des Arbeitsplatzgrenzwertes einer Komponente erfolgt. |
| Themen: REACH, Sicherheitsdatenblätter, beauftragte Person |
| Webseite: http://www.concada.de/V3252 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 72. | [ID=339343]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte |
| 23. Aug 2010 → 24. Aug 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Bundesweit staatlich anerkanntes Seminar zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte und Störfallbeauftragte gemäß Fortbildungsverpflichtung nach 5. BlmSchV Das Bundesimmissionsschutzgesetz regelt die Bestellung von Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten in Unternehmen. Die Beauftragten müssen die für die Erfüllung ihrer Pflichten erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Nach § 9 der 5. BImschV hat der Betreiber dafür Sorge zu tragen, daß die Beauftragten regelmäßig alle zwei Jahre, an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist die Teilnahme des Beauftragten an einer Fortbildung nachzuweisen. Das Seminar wendet sich an Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte, sowie an Umweltgutachter, die nach § 15 Umweltauditgesetz ebenfalls einer Fortbildungspflicht unterliegen. Schwerpunkte des Seminars An zwei Tagen vermittelt dieses Aufbauseminar den Teilnehmern Änderungen der TA Luft, der TA Lärm sowie die Novellierung der Störfallverordnung. Referenten mit unterschiedlichem institutionellen Hintergrund vermitteln die Themen mit besonderem Bezug auf die betriebliche Praxis. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 73. | [ID=339672]Das neue Wasserrecht – Anlagenverordnung (VUmwS) & Wasserhaushaltsgesetz (WHG) |
| 02. Sep 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Lernen Sie die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen im Detail kennen! Das deutsche Wasserrecht hat sich stark gewandelt: Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) tritt im März 2010 in Kraft, und ebenfalls Anfang 2010 ist die neue Anlagenverordnung (VUmwS) des Bundes zu erwarten. Diese Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen soll die bisherigen Länderregelungen (VAwS) ablösen. Das neue WHG und besonders die neue VUmwS bringen zum Teil gravierende Änderungen für die Betriebe mit sich, die Sie für Ihr Unternehmen rechtzeitig bewerten sollten. In diesem Seminar macht Sie der Referent mit allen wichtigen Neuerungen vertraut. Er zeigt Ihnen, was sich konkret ändert und worauf Sie – gerade im Hinblick auf die bisherigen landesrechtlichen Regelungen – achten müssen. Zudem gibt er Ihnen Tipps für die praktische Umsetzung. So können Sie die Auswirkungen der veränderten Gesetzeslage auf Ihre Organisation fundiert beurteilen und die richtigen Maßnahmen einleiten. Ihr Nutzen Sie sind auf dem neuesten Stand, was die Anforderungen des neuen WHG und die Anpassungen auf Länderebene angeht. Sie wissen, was die VUmwS bringt und wie Sie mit den neuen Anforderungen an wassergefährdende Stoffe umgehen müssen. Sie erfahren, wie sich die VUmwS auf die bisherigen Regelungen der Länder auswirkt. Sie sind umfassend über die jüngsten Entwicklungen der TRwS informiert. Sie kennen die Betreiberpflichten beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Sie frischen Ihr Grundlagenwissen zu Gefährdungen von Stoffen und Umweltrisiken auf. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 74. | [ID=340112]Sachverständiger für Altlasten nach § 18 BBodSchG |
| 06. Sep 2010 → 09. Sep 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Vier-Tage-Grundlagenschulung zur Sicherung und Sanierung von Altlasten Sicherung und Sanierung von Altlasten erfordern von Ihnen grundlegende Kenntnisse – angefangen bei den Rechtsgrundlagen über die Erfassung, Erkundung und Untersuchung bis zur Sanierung an sich. Die Teilnahme an diesem Lehrgang mit Zertifikat dient Ihnen als Nachweis der erforderlichen Sachkunde im Sinne des § 18 BBodSchG und des Merkblatts der Länderarbeitsgemeinschaft Boden (LABO). Nutzen Sie die viertägige Grundlagenschulung mit vielen 'sprechenden' Beispielen, Einzelfallrecherchen und lassen Sie sich u.a. die Einsatzmöglichkeiten der Geophysik für Ihre Praxis aufzeigen. Anhand praktischer Fallbeispiele vertiefen Sie Ihre Kenntnisse und verfügen am Schluss des Seminars über die gesetzlich geforderte Sachkunde. Ihr Nutzen Sie erfahren, welche rechtlichen Grundlagen Sie beachten müssen. Sie lernen alles über die Erfassungsmethoden und die wichtige Erstbewertung. Sie können anschließend die Erkundung und die Einzelfallrecherche vornehmen. Sie kennen sich in der Boden-, Bodenluft- und Grundwasseruntersuchung genau aus. Sie wissen, wie man die Sicherung und Sanierung von Altlasten rechtssicher vornimmt. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 75. | [ID=298202]Gefahrgutnotfallmanagement |
| 08. Sep 2010 → 09. Sep 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Hat sich bei der Beförderung ein schwerer Unfall oder Zwischenfall (auch ohne terroristischen Hintergrund) ereignet, so hat der Beförderer sicherzustellen, dass der zuständigen Behörde ein Bericht vorgelegt wird. Diese Verpflichtung ist in der Gefahrgutbeauftragtenverordnung und im ADR eindeutig festgehalten. Auf Grund dessen ist das Unternehmen verpflichtet ein funktionierendes Notfallmanagementsystem aufzubauen und zu unterhalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auf die Hintergründe explizit eingegangen. Die Inhalte und der Aufbau von Sicherungsplänen werden vorgestellt und die Verantwortlichkeiten besprochen. Die Teilnehmer erhalten Hinweise zur praktischen Umsetzung für ihren Betrieb und lernen, wie sie im Notfall Maßnahmen ergreifen. Außerdem wird den Teilnehmern das nötige Werkzeug zur Erstellung eines solchen Unfallberichts an die Hand gegeben. |
| Themen: Gefahrgut, Notfallmanagement |
| Webseite: http://www.concada.de/V3272 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 76. | [ID=340433]Beauftragte Person: Einführung in das Gefahrgutrecht – Grundlagen für Einsteiger |
| 09. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Schulung nach § 6 GbV – Verkehrsträger- und funktionsübergreifend. Durch dieses Seminar sollen Personen, die erstmalig mit Gefahrgut eigenverantwortlich zu tun haben auf Ihre Tätigkeit vorbereitet werden. Ziel des Seminars ist es den Teilnehmern das aufgaben- und sicherheitsbezogene „Gefahrgutwissen“ für ihre Aufgaben zu verschaffen und damit höchste Rechtskonformität ihres Handelns herzustellen. Auf Grundlage dieses Seminars können die Teilnehmer zur „Beauftragten Personen“ benannt werden und durch weitere Fachseminare ihr Wissen vertiefen. Gemäß § 6 GbV: „Wer im Auftrag des Unternehmens oder des Inhabers eines Betriebes in eigener Verantwortung deren Pflichten nach der GbV erfüllt (beauftragte Person), muss ausreichende Kenntnisse über die für seinen Aufgabenbereich maßgebenden Gefahrgutvorschriften haben....“ Zielgruppe: Einsteiger(innen), die mit Gefahrgut zu tun haben und tätigkeitsbezogene Verantwortung übernehmen Inhalte: Aufgaben, Verantwortung und Stellung in der Prozesskette „Transport“ Internationale und nationale Rechtsvorschriften und Grundlagen für die Beförderung gefährlicher Güter Praktische Umsetzung der Vorschriften, Systematik und Anwendung Verantwortlichkeiten bei den verschiedenen Verkehrsträgern Beförderungsarten und -durchführungen Klassifizierungsmerkmale der Güter (UN-Nummer, Name, Klasse, Verpackungsgruppe) Verpackungen und Großpackmittel Richtiges Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken und CTUs Zusammenpacken und Zusammenladen Beförderungs- und Begleitpapiere Erleichterungen, Freistellungen und Sondervorschriften Besonderheiten Straße, See, Luft Referent(en): Key Engel |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 77. | [ID=340049]Lehrgang: Befähigte Personen und Verantwortliche im Explosionsschutz |
| 13. Sep 2010 → 16. Sep 2010; Münster, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die EU-Richtlinie 94/9/EG (ATEX 95) und die 11. GPSGV, die EU-Richtlinie 1999/92/EG (ATEX 137) und die Betriebssicherheitsverordnung stellen hohe Anforderungen an den Explosionsschutz sowie an das Errichten und Betreiben von Geräten und Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen. Die ständige Weiterentwicklung der Vorschriften und technischen Standards führt bei der praktischen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben immer wieder zu Schwierigkeiten. Umso wichtiger ist es für Sie als verantwortliche Person für Explosionsschutz, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Dieser Lehrgang führt Sie durch die grundlegenden rechtlichen Bestimmungen und macht Sie mit den wichtigen Aspekten Ihrer Aufgaben vertraut. Damit setzen Sie den Explosionsschutz in Ihrem Betrieb fachgerecht, rechtskonform und sicher um. Ihr Nutzen * Sie kennen den aktuellen Stand der rechtlichen Rahmenbedingungen. * Sie lernen, wie Sie eine Gefährdungsbeurteilung und Zoneneinteilung rechtssicher durchführen, welche Schutzmaßnahmen Sie einsetzen müssen, worauf es bei der Erstellung eines Explosionsschutzdokuments oder beim Eigensicherheitsnachweis ankommt. * Sie wissen, wie Sie mechanischen Explosionsschutz im Gas- und Staubbereich verwirklichen. * Sie erfahren, wie Sie Installation, Auswahl und Prüfung elektrischer Anlagen nach DIN EN 60079-17 bzw. DIN EN 61241-17 durchführen. * Sie lernen Wesentliches über Auswahl und Installation (VDE 0165) eigensicherer Geräte, Stromkreise und Anlagen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 78. | [ID=307886]Die praktische Durchführung der Gefährdungsbeurteilung nach BetrSichV |
| 14. Sep 2010; Bonn, Deutschland |
| Zusammenfassung: Unterschiedliche Gesetze und Verordnungen fordern vom Arbeitgeber die Ermittlung von Gefährdungen am Arbeitsplatz und die Durchführung der erforderlichen Maßnahmen zum Arbeitsschutz. Damit können Gefahren bereits vor der Entstehung erkannt und vermieden werden. Somit ist die Gefährdungsbeurteilung das zentrale Präventionsinstrument des Arbeitsschutzes. In diesem Kurs werden die Elemente und der Nutzen einer effektiven Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung der Betriebssicherheitsverordnung vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten Umsetzungshilfen für den betrieblichen Alltag und lernen anhand von Fallbeispielen, wie eine Gefährdungsbeurteilung nach der Betriebssicherheitsverordnung durchzuführen ist. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 2 Punkten bewertet. Zielgruppe Diese Veranstaltung richtet sich an Sicherheitsbeauftragte, verantwortliche Personen, Mitglieder von Betriebs- und Personalräten und Fach- und Führungskräfte. |
| Webseite: http://www.concada.de/V3317 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 79. | [ID=340509]Security(Sicherung) im Unternehmen und in der Transportkette |
| 14. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Immer noch ein Thema oder sind Sie sicher? Seit 2005 müssen für die Gefahrgutbeförderung mit den wesentlichen Verkehrsträgern Maßnahmen zur Sicherung (Security) ergriffen werden, um den Zugriff Dritter auf die Güter zu verhindern (Kapitel 1.10 ADR). Diese Sicherungsanforderungen werden in immer mehr Gesetze und Verordnungen übernommen wie z.B. in die Verordnung zum Status eines zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten oder im Sicherungsüberprüfungsgesetz (SÜG) und der Sicherungsüberprüfungsgfeststellungsverordnung (SÜFV). Das Seminar dient dazu, die Entwicklung und den rechtlichen Rahmen darzustellen, die Anforderungen an die Betriebe zu definieren und die Verantwortlichkeiten zu klären. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer u.a. auf Grundlage einer Risikoanalyse Hinweise zur praktischen Umsetzung eines Sicherungsplans im Betrieb und erfahren, wie sie die rechtlich vorgegebene Schutzziele der verschiedenen Gesetze und Verordnungen erreichen bzw. ihre Einhaltung überprüfen können. Zielgruppe: Störfallbeauftragte Betriebsleiter Gefahrgutbeauftragte Umweltmanagementbeauftragte Verantwortliche Personen, die für die Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen im Betrieb zuständig sind Inhalte: Sicherheitsgesetze und -Verordnungen: ein aktueller Rechtsüberblick Sicherheit im Unternehmen: Anforderungen aus den wesentlichen Gesetzen und Verordnungen Risikoanalyse: Wo sind Ihre Unsicherheiten? Wie kann Sicherung im Unternehmen aussehen und damit das Unternehmen sicherer gemacht werden? Erstellen eines Sicherungsplans und „sicherungsrelevante“ Arbeitsanweisungen Transportkettensicherheit am Beispiel des Gefahrguttransports Fragenkatalog zur Umsetzung der Anforderungen für alle Verkehrsträger gem. Gefahrgutvorschriften Referent(en): Willi Weßelowscky |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 80. | [ID=340442]Einführung in den Explosionsschutz für Anwender im Betrieb |
| 14. Sep 2010; Leichlingen/Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Explosionsschutz: Ein Gefahrenpotenzial mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten Sie gehen mit brennbaren Flüssigkeiten um? Sie lagern Gase? Sie haben Arbeitsplätze mit hoher Staubbelastung? Dann sollten Sie sich über Explosionsschutz Gedanken machen. Wir informieren Sie kompakt über das 1 x 1 des Explosionsschutzes. Zielgruppe: Geschäftsführer Betriebsleiter Führungskräfte Vorgesetzte mit Verantwortungen im Umwelt- und Arbeitsschutz Inhalte: Wann treten Explosionsgefahren auf? Welche Explosionsschutzmaßnahmen sind möglich und erforderlich? Welche Genehmigungen / Erlaubnisse sind gefordert? Wer ist auf Behördenseite Ihr Ansprechpartner? Referent(en): Johannes Born Werner Neumann-Peters |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 81. | [ID=340452]Beauftragte Person: Verpacken und Verladen |
| 16. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Schulung nach § 6 GbV - verkehrsträgerübergreifend und funktionsspezifisch. Die Ziele sind: Unstimmigkeiten beim Gefahrgut-Umschlag zu reduzieren und die tägliche Arbeit zu erleichtern. Gemäß § 6 GbV: „Wer im Auftrag des Unternehmens oder des Inhabers eines Betriebes in eigener Verantwortung deren Pflichten nach der GbV erfüllt (beauftragte Person), muss ausreichende Kenntnisse über die für seinen Aufgabenbereich maßgebenden Gefahrgutvorschriften haben....“ Zielgruppe: Verpacker Verlader Unternehmen, die verantwortlich Versandvorgänge bearbeiten Inhalte: Internationale Rechtsvorschriften und Grundlagen für die Beförderung gefährlicher Güter Nationale Rechtsvorschriften und Verantwortlichkeiten Aufgaben, Verantwortung und Stellung in der Prozesskette UN-Verpackungen und Verpacken Auswahl von Verpackungsvorschriften Richtiges Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken und CTUs Zusammenpacken und Zusammenladen Checkliste: Verladen Besonderheiten: Diese Schulung findet in Zusammenarbeit mit dem ma-co maritimes competenzcentrum statt. Referent(en): Key Engel Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 82. | [ID=340473]Versand von Lithiumbatterien |
| 20. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Hilfe für die tägliche Praxis. Anfang 2009 wurden die Versandvorschriften für Lithiumbatterien wesentlich verändert. Viele Versender haben Schwierigkeiten, die neuen Vorschriften korrekt umzusetzen. Immer wieder bleiben Sendungen stehen, weil die Kennzeichnung oder die Mengenangaben nicht korrekt sind. In diesem Spezialkurs beschäftigen wir uns ausschließlich mit demVersand von Lithiumbatterien und klären, wie die neuen Vorschriften auf die unterschiedlichen Arten von Batterien anzuwenden sind. Zielgruppe: Alle, die Lithiumbatterien per Straße, Schiene, See oder Luft versenden wollen. Inhalte: Zuordnung von Batterien zu ihrer UN-Nummer Freistellungsmöglichkeiten Verpackungsmöglichkeiten von Lithiumbatterien Markierung und Kennzeichnung von Lithiumbatterien Ausstellung der notwendigen Dokumente Besonderheiten: Diese Seminar wird als Weiterbildung / Schulung für beauftragte Personen nach § 6 Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) anerkannt. Referent(en): Jürgen Werny |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 83. | [ID=298259]Ladungssicherung nach VDI 2701 |
| 21. Sep 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Durch unzureichend gesicherte Ladungen nehmen die Unfälle im Straßenverkehr zu. Der häufigste Grund dafür sind die mangelnden Kenntnisse der Verantwortlichen d.h. der Verlader und der Fahrzeugführer. In solchen Fällen muss mit Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten oder sogar mit Strafanzeigen gerechnet werden. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung der Kenntnisse zur Entwicklung von unternehmensspezifischen Ladungssicherungskonzepten sowie zur richtigen Auswahl und Anwendung der entsprechenden Sicherungsmaßnahmen. Die Teilnehmer erhalten praktische Umsetzungshilfen für den betrieblichen Alltag. |
| Themen: Ladungssicherung, Gefahrgut |
| Webseite: http://www.concada.de/V3270 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 84. | [ID=340450]Die neue Einstufung und Kennzeichnung auf Basis der EU Verordnung 1272/2008 (CLP) |
| 22. Sep 2010 → 23. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die praktische Sicht auf die europäische Umsetzung des UN Vorhabens „Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS). Das neue weltweite Einstufungs- und Kennzeichnungssystem GHS wurde 2002 auf dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg verabschiedet. Im europäischen Amtsblatt wurde Ende Dezember 2008 die Verordnung 1272/2008 zur Umsetzung des GHS in den Mitgliedsstaaten der EU veröffentlicht. Die Verordnung trat am 20. Januar 2009 in Kraft und kann seit diesem Zeitpunkt angewendet werden. Nach dem Auslaufen von Übergangsfristen werden alle gefährlichen Stoffe und Stoffgemische neu zu etikettieren sein. Das derzeitige Recht der Stoff- und Zubereitungsrichtlinie verliert ab Mitte 2015 seinen legalen Status. Im Rahmen dieses Seminars sollen zum einen die Auswirkungen der neuen Verordnung in der betrieblichen Praxis dargestellt werden, zum anderen werden die neuen Einstufungs- und Kennzeichnungsregeln im Detail vorgestellt. Zielgruppe: Ersteller von Sicherheitsdatenblättern Produktsicherheitsverantwortliche Inhalte: Politischer Hintergrund zum GHS Bedeutung der CLP-Verordnung unter REACH Neue Begriffe kennen lernen Aufbau der CLP Verordnung (Artikel + Anhänge) Einstufungsgrundsätze Neue Verfahren zur Einstufung von Gemischen Zusammenhänge CLP und Transportrecht Termine und Fristen Betriebliche Strategien zur Umsetzung der CLP Verordnung Praxisbeispiele Referent(en): Hubert Oldenburg Sebastian Fricke |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 85. | [ID=340979]Lehrgang zum Erwerb der Sachkunde für den Umgang mit Asbest in Entsorgungs- und Transportunternehmen nach TRGS 519 - Fortbildung gemäß §11 EfbV, §6 TgV und für betriebliche Abfallbeauftragte sowie Fortbildung in Anlehnung an die TRGS 520 |
| 23. Sep 2010 → 24. Sep 2010; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Trotz eines weitreichenden Herstellungs- und Verwendungsverbotes finden sich auch heute noch vielerorts Asbest-/Asbestzementprodukte (Fassadenplatten, Abwasserrohre), die entfernt und entsorgt werden müssen. Der Umgang mit diesen Abfällen setzt bei Mitarbeitern von Entsorgungs- und Transportunternehmen eine Sachkunde nach TRGS 519 voraus. |
| Webseite: http://www.bregau.de/fb_efb_10_2010.htm |
| Kontakt: bregau GmbH & Co. KG Mary-Astell-Str. 10 28359 Bremen Deutschland; Tel.: (0421-22 097 50) |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 86. | [ID=340515]Up-Date Seminar |
| 27. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Mit diesem Seminar erhalten Sie die neuesten Informationen rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht. Im täglichen Arbeitsalltag fehlt oft die Zeit sich über wichtige, neue Entwicklungen zu informieren. REACH und GHS verändern das Gefahrstoffrecht, aber auch im Arbeitsschutz- oder Gefahrgutrecht tut sich so einiges. Und wie sieht es allgemein mit der Umweltrechtentwicklung aus? Bei uns erhalten Sie nicht nur Antworten auf Ihre Fragen, sondern einen kompakten Überblick über die wesentlichen Neuerungen. Zielgruppe: Alle, die rund um den Themenbereich Gefahrgut- / Gefahrstoff- / Arbeitsschutzrecht „up-to-date“ sein wollen. Inhalte: Aktuelles zum Arbeitsschutz Sachstandsberichte zu GHS und REACH Neues zum Gefahrgut Die Umweltrechtentwicklung Weitere aktuelle Neuigkeiten Referent(en): UMCO Experten Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH ma-co maritimes competenzzentrum Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 87. | [ID=340569]Registrierung von Stoffen, Hilfestellungen und Stand der Diskussionen |
| 28. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Konkrete Fragen und Hilfestellungen unter REACH für Fortgeschrittene Der Endspurt für die erste Registrierungsfrist läuft. Dies hat vor allem Auswirkungen auf die betroffenen Hersteller und Importeure, aber auch die nachgeschalteten Anwender werden zunehmend mit einbezogen. Gleichzeitig werden alle von neuen Leitfäden, Formaten, IT-Angeboten sowie verwirrenden bis schlechten Nachrichten überschwemmt. In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der Registranten: Worauf kommt es jetzt an? Welche Prozesse und Hilfsmittel sind für Sie in Ihrer Situation wichtig und wie können Sie Ihre Aufgaben gewichten? Neben den aktuellen theoretischen Kenntnissen profitieren Sie anhand vieler Beispiele von unseren Erfahrungen in der SIEF- und Konsortialarbeit sowie bei der Dossiererstellung. In unserem Seminar am Folgetag liegt der Schwerpunkt auf den Anforderungen der nachgeschalteten Anwender. Zielgruppe: Registranten Inhalte: Stand in SIEFs und Konsortien, Datenteilung, Kosten Erfahrungen bei der Dossiererstellung Completeness check CSR-Erstellung, Tools zur Expositionsbewertung Anforderungen bei Zwischenprodukten Besonderheiten: Bei der zusätzlichen Buchung des Seminars 'Anforderungen an nachgeschaltete Anwender' am Folgetag erhalten Sie einen Sonderpreis für beide Seminare Referent(en): Heike Lüskow Jan Tiemann Kerstin Heitmann Margarethe von Bockum Sebastian Cappellacci Wei Cao Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 88. | [ID=329570]Schulung "beauftragter“ und "sonstiger verantwortlicher Personen“ im Umgang mit Gefahrgütern |
| 29. Sep 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Die eintägige Schulung bereitet Sie kompakt und praxisbezogen auf die rechtssichere Erfüllung Ihrer zukünftigen Aufgaben als "beauftragte“ oder "sonstige verantwortliche Person" vor und vermittelt Ihnen das nach der Gefahrgutbeauftragten-Verordnung erforderliche Wissen mit Fokus auf die betriebliche Anwendung. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Umwelt, Entsorgung, Transport, Chemie |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 89. | [ID=339124]Neue Herausforderungen unter REACH |
| 29. Sep 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Im Seminar wird die Vorgehensweise bei der Bewertung der Umweltgefährlichkeit von Industriechemikalien vermittelt. Es werden die wichtigsten Inhalte der europäischen REACH-Verordnung präsentiert und dargelegt, welche Auswirkungen das neue europäische Chemikalienrecht für die Durchführung der Risikobewertungen mit sich bringt. Das erlangte Wissen wird anhand von praxisnahen Beispielen und Übungen vertieft. . |
| Kontakt: NOVIA GmbH Industriepark Höchst, Gebäude B 845 65926 Frankfurt Deutschland Frau Dr. Astrid Merz; Tel.: (+49 (0)69/ 305-43843) |
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| 90. | [ID=340524]Anforderungen an nachgeschaltete Anwender |
| 29. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Umsetzungsfragen und Instrumente unter REACH für Fortgeschrittene Die erste Registrierungsfrist läuft aus. Alle am REACH Prozess Beteiligten diskutieren täglich aktuelle Meldungen, Leitfäden und mögliche IT-Instrumente. In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der nachgeschalteten Anwender. Welche Prozesse und Hilfsmittel sind für Sie in Ihrer Situation wichtig? Dabei wollen wir Ihnen nicht nur die Theorie zugänglich machen. Anhand von vielen Beispielen aus unseren Erfahrungen in Expositionsszenarien sowie in der Lieferkettenkommunikation möchten wir Ihnen Orientierungshilfe für einen strukturierten Informationsaustausch mit Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern bieten. Am Seminar am Vortag legen wir den Schwerpunkt auf die Aufgaben der Registranten. Zielgruppe: Mitarbeitende von Unternehmen, die Stoffe herstellen, importieren und / oder anwenden. Inhalte: Hilfestellungen der Fachverbände Verstehen, Überprüfen und Umsetzen von Expositionsszenarien Schnittstellen zum betrieblichen Gefahrstoff- und Umweltmanagement Anforderungen bei Zwischenprodukten Kommunikation mit Lieferanten und Kunden REACH Vollzug – was machen die Behörden? Was muss dokumentiert werden? Besonderheiten: Bei der zusätzlichen Buchung des Seminars 'Registrierung von Stoffen, Hilfestellungen und Stand der Diskussionen' am Vortag, erhalten Sie einen Sonderpreis für beide Seminare Referent(en): Heike Lüskow Jan Tiemann Kerstin Heitmann Margarethe von Bockum Sebastian Cappellacci Wei Cao Kooperationspartner: Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 91. | [ID=336673]Praxiskongress Arbeitssicherheit 2010 |
| 29. Sep 2010 → 30. Sep 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der Praxiskongress hat sich mittlerweile zu einer festen Größe für alle Akteure des Arbeitsschutzes etabliert. Alljährlich geben hochkarätige Referenten umfassende Hilfestellungen zu den drängendsten Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Lösungen für die Praxis, die sich schnell auf den eigenen Betrieb übertragen lassen. Am zweiten Veranstaltungstag vermitteln Ihnen Kompaktseminare fundierte Fachinformationen und konkrete Anleitungen für die praktische Umsetzung. Für die inhaltliche Qualität der Seminare bürgen durchweg ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Die Schwerpunkte * Arbeitsschutz im Facility Management * Auswirkungen des Globally Harmonized System (GHS) auf den Arbeitsschutz * Neues vom technischen Regelwerk * Betriebliches Gesundheitsmanagement * Räumungsübungen in der Praxis * Verhaltensänderungen im Arbeitsschutz aktiv herbeiführen |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
| Kontakt: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Römerstraße 4 86163 Kissing Deutschland Frau Cynthia Pöhlmann |
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| 92. | [ID=337904]GHS: Einstufung und Kennzeichnung (Basis) |
| 29. Sep 2010 → 30. Sep 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Zentraler Bestandteil ist die Präsentation und Anwendung des aktuellen weltweiten Einstufungs- & Kennzeichnungssystems 'GHS“, insbesondere der europäischen CLP-Verordnung. Es werden die Grundlagen und Prinzipien, sowie Neuerungen gegenüber dem 'alten“ europäischen Einstufungs- und Kennzeichnungssystems und REACh im Gefahrstoff- und Gefahrgutbereich vorgestellt. Zusätzlich wird anhand von 2 praktischen Beispielen das GHS angewendet. Ein weiterer Termin für das Basisseminar 'GHS: Einstufung und Kennzeichnung' ist vom 29.09.2009 bis 30.09.2009. |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 93. | [ID=340218]Sichere Lagerung gefährlicher Stoffe und Abfälle |
| 30. Sep 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Verschaffen Sie sich das notwendige Wissen für die vorschriftsgerechte Führung Ihres Gefahrstoff-/ Gefahrgutlagers! Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfälle und führt Sie anhand von Praxisbeispielen in die Grundzüge der sicheren Lagerung ein. Dabei werden die spezifischen Stoffeigenschaften und die damit verbundenen Lagerrisiken berücksichtigt. Daneben zeigt Dr. Drobnik auf, welche baulichen und technischen Anforderungen an ein Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutlager gestellt werden und welche organisatorischen Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um ein solches Lager rechtskonform zu betreiben. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Ermittlung der Stoffdaten, die für die Einlagerung relevant sind. Zudem stellt der Referent praxisgerecht dar, wie die Lagergüter korrekt nach Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutrecht zu kennzeichnen sind. Dabei geht er insbesondere auf die neue Gefahrstoffkennzeichnung nach CLP-(EU-GHS-)Verordnung ein. Ihr Nutzen Sie sind mit den gesetzlichen Grundlagen und den anzuwendenden Vorschriften vertraut. Sie besitzen das notwendige fachliche und praktische Know-how für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfällen. Sie kennen die technischen Mindestanforderungen an ein Gefahrstoff-/Gefahrgutlager. Sie wissen, nach welchen Anforderungen ein Gefahrstoff- /Gefahrgutlager zu organisieren ist. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 94. | [ID=340151]Sichere Lagerung gefährlicher Stoffe und Abfälle |
| 30. Sep 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Verschaffen Sie sich das notwendige Wissen für die vorschriftsgerechte Führung Ihres Gefahrstoff-/ Gefahrgutlagers! Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfälle und führt Sie anhand von Praxisbeispielen in die Grundzüge der sicheren Lagerung ein. Dabei werden die spezifischen Stoffeigenschaften und die damit verbundenen Lagerrisiken berücksichtigt. Daneben zeigt Dr. Drobnik auf, welche baulichen und technischen Anforderungen an ein Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutlager gestellt werden und welche organisatorischen Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um ein solches Lager rechtskonform zu betreiben. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Ermittlung der Stoffdaten, die für die Einlagerung relevant sind. Zudem stellt der Referent praxisgerecht dar, wie die Lagergüter korrekt nach Gefahrstoff- bzw. Gefahrgutrecht zu kennzeichnen sind. Dabei geht er insbesondere auf die neue Gefahrstoffkennzeichnung nach CLP-(EU-GHS-)Verordnung ein. Ihr Nutzen Sie sind mit den gesetzlichen Grundlagen und den anzuwendenden Vorschriften vertraut. Sie besitzen das notwendige fachliche und praktische Know-how für die Lagerung von verpackten gefährlichen Stoffen, Gefahrgütern und gefährlichen Abfällen. Sie kennen die technischen Mindestanforderungen an ein Gefahrstoff-/Gefahrgutlager. Sie wissen, nach welchen Anforderungen ein Gefahrstoff- /Gefahrgutlager zu organisieren ist. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 95. | [ID=340512]Aufbauseminar – Lagerung gefährlicher Güter/Stoffe |
| 30. Sep 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Für die Verantwortlichen stellt das Betreiben eines Gefahrgutlagers besondere Anforderungen an die Organisation des Alltags Anknüpfend an das zweitägige Grundlagenseminar werden die besonderen Vorschriften und Anforderungen hinsichtlich des Betreibens eines Gefahrgutlagers vertieft und praktische Hilfestellungen für Organisation und Prozesse des Lageralltags vermittelt. Beispiele aus der vielfältigen Beratungspraxis und spezielle Problemstellungen der Teilnehmer runden das Seminar ab. Zielgruppe: Betreiber von Gefahrgut/stofflagern eigenverantwortlich tätige Mitarbeiter/Innen in Gefahrgut/stofflagern Inhalte: Pflichten des Betreibers Organisieren des Lageralltags Betriebsorganisation Wartung, Prüfung, Kontrolle Bearbeitung von Kundenanfragen Einlagerungsstrategien / Zusammenlagerung Ein- und Auslagerung Eingangsprüfungen und sichere Einlagerung Auslagerung und Verladung Verladerpflichten Schnittstellen zum Gefahrgut Informationskette Kunde/Lagerhalter/Empfänger Auswahlkriterien und Pflichten für einen externen Gefahrgutlagerhalter Die Gefährdungsbeurteilung als zentrales Instrument des innerbetrieblichen Risikomanagements und der Notfallvorsorge Besonderheiten: Dieses Seminar baut auf dem 2-tägigen Grundlagenseminar 'Lagerung gefährlicher Stoffe - (k)eine unbekannte Black Box' auf. Referent(en): Ulf Ch. Inzelmann |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 96. | [ID=298195]Schulung von beauftragten und sonstigen verantwortlichen Personen |
| 04. Okt 2010 → 05. Okt 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Das Gefahrgutrecht fordert, dass alle an der betrieblichen Gefahrgutkette beteiligten Personen über einen Schulungsnachweis verfügen. Neben dem sogenannten Gefahrgutbeauftragten sind also unter Umständen eine Vielzahl weiterer Funktionsträger im Unternehmen entsprechend auszubilden. Dieses Seminar informiert kompakt und kompetent über die relevanten Themen im Gefahrgutrecht. |
| Themen: Gefahrgut, verantwortliche Personen |
| Webseite: http://www.concada.de/V3268 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 97. | [ID=307691]Das Explosionsschutzdokument |
| 05. Okt 2010; Bonn, Deutschland |
| Zusammenfassung: Für alle Arbeitsplätze an denen gefährliche explosionsfähige Atmosphären auftreten können, fordert die Betriebssicherheitsverordnung die Erstellung von Explosionsschutzdokumenten. Eine explosionsfähige Atmosphäre kann überall dort auftreten, wo Mitarbeiter mit brennbaren Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten und Stäuben umgehen. Das Explosionsschutzdokument beschreibt die Vorkehrungen, die getroffen werden müssen, um den Explosionsschutz sicherzustellen. Als rechtliche Grundlage zur Erstellung dient §6 der BetrSichV. Mit Hilfe des Explosionsschutzdokuments kann die Explosionsgefährdung und deren Bewertung ermittelt werden. Darauf aufbauend werden die entsprechenden Vorkehrungen getroffen, um Explosionen zu verhindern. Mit Hilfe des Explosionsschutzdokuments werden die explosionsgefährdeten Bereiche unter Berücksichtigung der Mindestanforderungen in Zonen aufgeteilt. Im Rahmen des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung eines Explosionsschutzdokuments und üben anhand von Fallbeispielen die Umsetzung in den betrieblichen Alltag. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 2 Punkten bewertet. |
| Webseite: http://www.concada.de/V3319 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 98. | [ID=339954]Gefährdungsbeurteilungen für Gefahrstoffe durchführen und dokumentieren |
| 05. Okt 2010; Heidelberg, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Seit Anfang des Jahres 2005 sind die novellierte Gefahrstoffverordnung und das Schutzstufenkonzept in Kraft. Doch noch immer gibt es Unklarheiten bei bestimmten Fragen: Welche Tätigkeiten muss ich welchen Schutzstufen zuordnen? Welche Anforderungen beinhalten die einzelnen Schutzstufen? Inwieweit müssen die Schutzstufen in den Betriebsanweisungen berücksichtigt werden? Darüber hinaus haben sich noch zahlreiche weitere neue Anforderungen aus der neuen GefStoffV ergeben. Deren Umsetzung wird inzwischen von den Behörden lückenlos gefordert. Und was bedeutet das alles für Ihre tägliche Arbeit? In unserem Seminar erfahren Sie, wie sich die Novelierungen auf Ihre Pflichten konkret auswirken. Der Referent stellt Ihnen klare Handlungsanleitungen vor und zeigt, wie Sie das Schutzstufenkonzept und andere wichtige Forderungen in der Praxis umsetzen. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern erarbeiten Sie z.B. sinnvolle Schutzmaßnahmen oder eine Betriebsanweisung. Ihr Nutzen Sie lernen, Gefährdungsbeurteilungen zu dokumentieren. Sie sind in der Lage, Schutzstufen zuzuordnen und Schutzmaßnahmen festzulegen. Sie wissen, wie das Gefahrstoffkataster erstellt wird und können es als Informationsquelle nutzen. Sie erstellen praxisnahe Betriebsanweisungen. Sie sind in der Lage, sinnvolle Unterweisungen zu planen und zu dokumentieren. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 99. | [ID=298115]Lagerung gefährlicher Stoffe |
| 06. Okt 2010 → 07. Okt 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Lösungsansätzen und Hinweisen zur Lagerung gefährlicher Stoffe und Abfällen. Dabei werden Gesetze und Vorschriften, die bei der Lagerung beachtet werden müssen, vorgestellt. Aspekte wie Neuerungen der Gefahrstoffverordnung, Dokumentationspflichten, Unterstützung durch das Managementsystem, die Gestaltung eines idealen Gefahrstofflagers werden in dem Seminar zusammen mit dem Referenten diskutiert. |
| Themen: Gefahrstoffe, Lagerung, Abfall |
| Webseite: http://www.concada.de/V3260 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 100. | [ID=341262]Einstufung und Kennzeichnung nach GHS |
| 08. Okt 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien soll weltweit vereinheitlicht werden. Grundlage ist das von der UN erarbeitete Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS). In Europa wird GHS mit der am 31.12.2008 veröffentlichten Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (1355 Seiten!) umgesetzt. Das derzeitige System von Stoff- und Zubereitungsrichtlinie wird damit abgelöst. Für Stoffe sind die Bestimmungen bis zum 01.12.2010 für Gemische bis 01.06.2015 anzuwenden. Die Verordnung kann auf freiwilliger Basis auch früher angewendet werden. Die Grundzüge der GHS-Verordnung sind mit dem derzeitigen Richtliniensystem vergleichbar. Dennoch bringt die EG-Verordnung einige bedeutsame Änderungen und sogar neue Verpflichtungen mit sich. Der Systemübergang stellt hohe Anforderungen an Unternehmen, die dem Chemikalienrecht unterliegende Produkte in den Verkehr bringen. Darüber hinaus wird die neue Einstufung und Kennzeichnung auch bedeutsam sein für die Verwender solcher Produkte. Zielgruppe: Personen, die Gefahrstoffe herstellen, importieren, lagern, transportieren, vertreiben. Seminarinhalt: - GHS ein weltweiter Standard - Aufbau und Systematik des GHS - Prinzipien der Einstufung von Stoffen und Gemischen - Die europäische GHS-Verordnung [Verordnung (EG) Nr. 1272/2008] - Übernommene GHS-Baustein, EU-spezifische Regelungen („left-overs“) - Das geplante Einstufungs- u. Kennzeichnungsverzeichnis der Industrie - Übergangsbestimmungen, Anwendung der Umwandlungstabelle - Auswirkungen auf die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen - Beispiel für die Erarbeitung der Einstufung und Kennzeichnung eines einfachen Gemisches über deren Bestandteile Referent: Dipl. Chem. Bernd Simmchen, SimmChem Software, Berlin Kosten: 280,00 € zzgl. MwSt. incl. Lehrgangsunterlagen, Mittagessen, Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 101. | [ID=339375]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte. Schwerpunkt des Lehrgangs: TA Luft |
| 11. Okt 2010 → 12. Okt 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die TA-Luft und ihre Auswirkungen auf die Praxis Das Bundesimmissionsschutzgesetzregelt die Bestellung von Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten in Unternehmen. Die Beauftragten müssen die für die Erfüllung ihrer Pflichten erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Nach § 9 der 5. BImschV hat der Betreiber dafür Sorge zu tragen, daß die Beauftragten regelmäßig alle zwei Jahre, an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist die Teilnahme des Beauftragten an einer Fortbildung nachzuweisen. In der fünften Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionschutzgesetzes (Verordnung über Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte - 5. BImSchV) werden in § 9 die Anforderungen an die Fortbildung von bestellten und angezeigten Immissionsschutzbeauftragten geregelt: 'Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass der Beauftragte regelmäßig, mindestens alle zwei Jahre, an Fortbildungsmaßnahmen teilnimmt'. Eine solche behördlich anerkannte Fortbildungsmaßnahme wird mit diesem Lehrgang angeboten. Schwerpunkt des Fortbildungsseminars ist die Umsetzung der novellierten, ersten allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundesimmissionsschutzgesetz-Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft, kurz TA Luft. Mit einer Übergangszeit von drei Monaten nach Verkündigung ist die TA Luft am 01.10.2002 in Kraft getreten. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 102. | [ID=339788]Die Gefährdungsbeurteilung |
| 12. Okt 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeitsschutz funktioniert nur, wenn Sie systematisch vorgehen, alle Maßnahmen zeitnah umsetzen, alles regelmäßig prüfen und von Zeit zu Zeit nachjustieren. Die Gefährdungsbeurteilung ist nicht nur ein Muss in den zentralen Vorschriften, sondern hilft, viele Gefährdungen zu vermeiden – und spart wertvolle Zeit. Deshalb spielt sie in jeder vernünftigen Sicherheitsarbeit eine tragende Rolle. Lernen Sie an nur einem Tag, wie Sie die Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb einfach und rechtssicher durchführen und damit die Sicherheit für Ihre Mitarbeiter entscheidend verbessern. Ein erfahrener Sicherheitsexperte zeigt Ihnen, wie eine Gefährdungsbeurteilung als ganzheitliche Arbeitsschutzmaßnahme mit System für Ihr Unternehmen aussehen kann. Die vielen Beispiele und Lösungen aus der Praxis machen selbst theoretische Kapitel transparent und anschaulich. Ihr Nutzen * Sie gewinnen einen sicheren Überblick über die rechtlichen Grundlagen. * Sie lernen die wichtigsten Elemente einer effektiven Gefährdungsbeurteilung kennen. * Sie arbeiten mit konkreten Handlungsanweisungen, die Sie für Ihre Praxis nutzen können. * Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie eine einwandfreie, zeitsparende Dokumentation erstellen. * Sie nutzen viele Insidertipps und Arbeitshilfen, mit denen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung noch besser umsetzen können. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 103. | [ID=341261]Gefahrgutbeauftragten-Grundausbildung: Allgemeiner Teil und Besonderer Teil Straße/Schiene |
| 25. Okt 2010 → 28. Okt 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Unternehmen, die an der Beförderung gefährlicher Güter mit Straßen und Schienenfahrzeugen beteiligt sind, müssen schriftlich (mindestens) einen Gefahrgutbeauftragten bestellen. Als Gefahrgutbeauftragter darf nur tätig werden, wer über eine gültige Schulungsbescheinigung für den betreffenden Verkehrsträger verfügt. Die Teilnahme an der Grundausbildung schafft hierfür die Voraussetzung. Zielgruppe: Personen, die zum Gefahrgutbeauftragten bestellt werden sollen (speziell in Verbindung mit dem Verkehrsträger Straße und Schiene). Voraussetzungen: Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Der 'Allgemeine Teil' ist allerdings Voraussetzung für den Besuch der 'Besonderen Teile'. Seminarinhalt: - Nationale und internationale Organisationen und Vorschriften - Gefährliche Güter - Freistellungsregelungen und begrenzte Mengen - Dokumentation - Versandstücke - Kennzeichnung - Beförderungsvorschriften Die Inhalte entsprechen den Vorgaben der Gefahrgutbeauftragten-Verordnung. Die inhaltliche Grundlage bilden die internationalen und nationalen Gefahrgutvorschriften für den Straßen und Schienenverkehr. Referent: Jörg Bolenius, DEKRA Akademie GmbH, Bremen Ablauf/Kosten: Allgemeiner Teil und besonderer Teil Straße: 3 Tage (Vollzeit) - 515,00 € zzgl. MwSt. Allgemeiner Teil und besonderer Teil Straße/Schiene: 4 Tage (Vollzeit) - 603,00 € zzgl. MwSt. Abschluss: Die DEKRA Akademie stellt eine Bescheinigung über die Seminar-Teilnahme aus. Die Teilnehmer müssen noch eine schriftliche Prüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer ablegen. Die Prüfung kann vor jeder IHK abgelegt werden (Prüfungsgebühr nicht im Preis enthalten!). Nach erfolgreich bestandener Prüfung stellt die IHK den entsprechenden Schulungsausweis aus. Damit ist eine Bedingung für eine Bestellung zum Gefahrgutbeauftragten für den Verkehrsträger Straße und Schiene erfüllt. |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 104. | [ID=329633]Sicherheit und Gefahrenabwehr beim Gefahrguttransport |
| 26. Okt 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Dieser Praxisworkshop weist Sie auf die rechtlichen Grundlagen hin und vermittelt Ihnen praxisnah und anschaulich, welche rechtskonformen Sicherungsmaßnahmen Ihnen bei Ihrem Gefahrguttransport zur Verfügung stehen und wie Sie diese in Ihre betrieblichen Prozesse einbinden können. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Erstellung und die praktische Anwendung eines entsprechenden Sicherungsplans in Verbindung mit einer Alarmierungskette oder auch der Weitergabe von Informationen an externe Institutionen. |
| Themen: Entsorgung, Umwelt, Gefahrgut, Transport |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 105. | [ID=340166]Schnittstelle: Gefahrgut und Gefahrstoff in der Praxis |
| 26. Okt 2010; München, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: So nehmen Sie die Einstufung, Kennzeichnung und Etikettierung nach dem neuen GHS sicher vor Aus Ihrem Betriebsalltag kennen Sie es nur allzu gut: Bei Umgang, Lagerung und Transport von Gefahrstoffen und Gefahrgütern treten häufig ungeklärte Fragen auf. Als Praktiker im Bereich Chemikalien wissen Sie, dass es sich um unterschiedliche Rechtsgebiete handelt. Mit dem GHS, das Anfang 2009 in Kraft getreten ist, gibt es nun gravierende Auswirkungen auf die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. Erstmals werden einheitliche Kriterien für die Einstufung, Kennzeichnung und Etikettierung von Gefahrgütern und Gefahrstoffen angestrebt. Ziel dieses Seminars ist es, die neuen Begriffe und Kriterien zu klären und die Auswirkungen auf das betriebliche Handeln aufzuzeigen. Wir zeigen Ihnen die Besonderheiten des neuen Systems, die im weltweiten Handel mit Chemikalien zu beachten sind – insbesondere beim Versand von Gefahrgütern. Ihr Nutzen Sie kennen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede an der Schnittstelle Gefahrgut und Gefahrstoff. Sie erfahren alles Wichtige zu Lagerung und Transport gefährlicher Stoffe. Sie sind über den aktuellen Rechtsstand zu GHS, ADR und Co. auf dem Laufenden. Sie wissen, wie Sie die Vorschriften zu Gefahrgut und Gefahrstoffen rechtssicher in der Praxis umsetzen. Sie beherrschen die neue Einstufungssystematik und die neuen Begriffe des GHS. Sie kennen die Auswirkungen des GHS auf Ihre betrieblichen Bereiche – z.B. auf die Produktsicherheit und den Versand/Export. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 106. | [ID=339675]Beurteilen von Sicherheitsdatenblättern und Erstellen von Betriebsanweisungen |
| 27. Okt 2010; München, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeiten Sie souverän und sicher mit gefährlichen Stoffen! Wer gefährliche Substanzen herstellt, einführt oder in Verkehr bringt, muss dafür auch entsprechende Sicherheitshinweise zur Verfügung stellen – die sog. Sicherheitsdatenblätter. Nur wenn die gefährlichen Eigenschaften einer Chemikalie oder Zubereitung bekannt sind, ist ein angemessener Umgang am Arbeitsplatz auch gewährleistet. Wenn Sie als Sicherheitsfachkraft regelmäßig mit Sicherheitsdatenblättern arbeiten, müssen Sie diese richtig beurteilen können, um Ihre Mitarbeiter nachhaltig vor den Gefahren zu schützen. In diesem Seminar werden Ihnen die dafür notwendigen Grundlagen ausführlich vorgestellt. Sämtliche Inhalte, die Sie benötigen, um Sicherheitsdatenblätter richtig zu interpretieren, werden erläutert und praxisnah vermittelt. Auf der Grundlage dieser Kenntnisse lernen Sie dann anschließend auch die Schnittstellen und weitere wichtige Details zur Betriebsanweisung kennen. Ihr Nutzen Sie lernen die Zusammenhänge und Inhalte der Stoff- und Zubereitungsrichtlinie und der Gefahrstoffverordnung kennen. Sie kennen die wesentlichen Inhalte eines Sicherheitsdatenblatts. Sie können Sicherheitsdatenblätter richtig beurteilen. Sie sind in der Lage, Betriebsanweisungen auf Grundlage eines Sicherheitsdatenblatts zu erstellen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 107. | [ID=340500]Praxisworkshop: Einstufung und Kennzeichnung auf Basis der neuen EU Verordnung 1272/2008 (CLP) und aktueller Zubereitungsrichtlinie 1999/45/EG |
| 28. Okt 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der Workshop bietet die Gelegenheit, Gemische (Zubereitungen) anhand von Beispielen vergleichend einzustufen und Unterschiede herauszuarbeiten. Mit der Verordnung 1272/2008 (CLP) kommt für die Produkte der chemischen Industrie ein neues und ein erweitertes Einstufungsverfahren zum Tragen. Für eine Übergangszeit müssen die Einstufungen nach dem derzeitigen System und nach dem neuen CLP System im Sicherheitsdatenblatt kommuniziert werden. In diesem Workshop lernen Sie anhand konkreter Beispiele wie die Einstufung nach bestehenden EU Recht erfolgt und wie sie nach der neuen CLP Verordnung erfolgt. Sie erkennen die Unterschiede, die Verschärfungen und die Auswirkungen auf Ihre Produktkennzeichnungen. Zielgruppe: Mitarbeiter(innen), die bereits Kenntnisse in Einstufungsverfahren haben denen die CLP Verordnung vom Grundsatz bekannt ist und die einstufen / kennzeichnen müssen. Inhalte: Kurzübersicht zum bestehenden EU-Chemikalienrecht (67/548/EWG und 1999/45/EG) Überblick und Aufbau der CLP Verordnung, insbesondere des Anhang I Auswirkungen der CLP Verordnung auf die Einstufung / Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen Einstufungsbeispiele für Stoffe: RL 67/548/EWG und CLP Verordnung Einstufungsbeispiele für Gemische: RL 1999/45/EG und CLP Verordnung Beispiele bearbeiten, die von den Teilnehmern eingebracht werden (bitte 14 Tage vorher bei UMCO einreichen) Besonderheiten: Eigene Unterlagen wie zum Beispiel ein GHS Dokument sollten mitgebracht werden. Referent(en): Hubert Oldenburg Sebastian Fricke |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 108. | [ID=343827]ISHWM Con 2010 — Annual Conference of the indian Society of Hospital WAste Management |
| 30. Okt 2010 → 31. Okt 2010; NewDehi, Indien |
| Zusammenfassung: Theme of the conference is 'Safe and Effective Biomedical Waste Management'. Papers are invited on sub-themes such as Rules and Legislation, Safe and Effective practices, Technology and Tools for Effective Waste Management, Emerging Non-burn Technologies, Infection Control, Case Studies; in form of oral and poster presentation. The conference will also have stalls for exhibition. One can sponsors an event. Conference proceedings will be published in form of souvenir in which advertisements are called. The theme is contemporary and important for preservation and protection of human health. Safety to workers and patients is of paramount importance. A large number of doctors, nurses and other professionals will be participating in the conference, hence it will be an ideal platform to exchange views and ideas; and for showcasing your products related to biomedical waste management and infection control. |
| Webseite: http://www.medwasteind.org |
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| 109. | [ID=337977]Aufbauseminar 'GHS: Einstufung und Kennzeichnung' |
| 02. Nov 2010 → 03. Nov 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Qualifizierung vermittelt einen sicheren Umgang bei der Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Gemische mit dem europäischen GHS (CLP-Verordnung) und informiert über Neuerungen und Problemzonen, die aus der Umsetzung in Europa resultieren. Die Unterschiede zum alten EU-System werden aufgezeigt und diskutiert. Der Implementierungstand in ausgewählten Staaten wird kurz vorgestellt (China, Japan, Brasilien, Mexiko, Nordamerika). |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 110. | [ID=340510]Einstufen und Kennzeichnen nach geltendem EU-Recht |
| 02. Nov 2010 → 03. Nov 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Lernen Sie von Praktikern Chemikalien nach dem geltenden EU-Recht (67/548/EWG + 1999/45/EG) und der neuen CLP-Verordnung richtig einzustufen und zu kennzeichnen!! Mit dem Wechsel der chemikalienrechtlichen Vorschriften bzgl. REACH und CLP gibt es Übergangsfristen, in denen nach wie vor auch nach dem bisherigen Recht Chemikalien eingestuft und gekennzeichnet werden müssen. In diesem Seminar vermitteln Ihnen Praktiker das notwendige Grundwissen, um Ihre Chemikalien umfassend rechtskonform einstufen, kennzeichnen und etikettieren zu können. Zielgruppe: Mitarbeiter(innen) in Betrieben ohne große Vorkenntnisse, die einstufen / kennzeichnen müssen Personen, die vorliegende Kennzeichnungen überprüfen müssen Inhalte: Überblick über das bestehende europäische und nationale Chemikalienrecht Einstufung nach der Stoffrichtlinie 67/548/EWG Einstufung nach der Zubereitungsrichtlinie 1999/45/EG Einstufung nach der CLP Verordnung 1272/2008/EG Kennzeichnung und Etikettierung Zusatzregelungen (Transport, WGK...) Praxisbeispiele Besonderheiten: Mit der zusätzlichen Teilnahme am Seminarmodul 'Erstellen von Sicherheitsdatenblättern' erlangen Sie die Kenntnisse, die nach der REACH Verordnung (1907/2006) Anhang II an eine sachkundige Person gestellt werden. In unserem 'Praxisworkshop' können Sie das Gelernte mit Praxisübungen langfristig festigen. Referent(en): Dr. Imke Jensen Dr. Rafael Wagner Frauke Deutschmann Hubert Oldenburg Sebastian Cappellacci Sebastian Fricke Wei Cao |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 111. | [ID=340776]Grundlagen und rechtliche Anforderungen des Explosionsschutzes |
| 02. Nov 2010 → 03. Nov 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Explosionsgefahren können beim Umgang mit brennbaren Stoffen auftreten, wenn diese Stoffe als Gase, Dämpfe, Nebel oder Stäube vorliegen, ihre Konzentration im Gemisch mit Luft innerhalb der Explosionsgrenzen liegt und eine gefahrdrohende Menge vorhanden ist. Grundlage für die Ermittlung und Bewertung des Risikos von Explosionen sind Kenntnisse relevanter sicherheitstechnischer Kenngrößen sowie ihrer Abhängigkeiten, insbesondere von Druck und Temperatur. Die Forderung nach verlässlichen, aktuellen und schnell verfügbaren Daten erfüllt die online verfügbare Datenbank CHEMSAFE. Sie enthält bewertete sicherheitstechnische Kenngrößen von z.Z. 3000 brennbaren Flüssigkeiten, Gasen und Stäuben. Diese Daten liegen nicht nur für atmosphärische, sondern auch für nichtatmosphärische Bedingungen vor. Die grundlegenden Prinzipien des Explosionsschutzes sind: - Vermeidung der Bildung explosionsfähiger Gemische, - Vermeidung wirksamer Zündquellen und - Begrenzung der Auswirkung von Explosionen durch konstruktive Maßnahmen. Rechtliche Grundlagen zum Explosionsschutz sind Europäische Richtlinien zum Arbeitsschutz in explosionsgefährdeten Bereichen (RL 1999/92/EG) sowie ihre deutschen Umsetzungen im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes, der neuen Gefahrstoffverordnung und der Betriebssicherheitsverordnung sowie die Europäischen Richtlinien zur Beschaffenheit von Geräten zur Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen (RL 2006/42/EG, RL 94/9/EG) mit ihren deutschen Umsetzungen in den entsprechenden Verordnungen zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (9. GPSGV, 11. GPSGV). |
| Webseite: http://kwi.dechema.de/kurse.html |
| Kontakt: DECHEMA e.V. Theodor-Heuss-Allee 25 60486 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (069-7564-253/202) |
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| 112. | [ID=340043]REACH und GHS in der Arbeitssicherheit |
| 03. Nov 2010; Hagen, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Zwei neue Verordnungen – einschneidende Änderungen für Arbeitssicherheitsverantwortliche. In diesem Workshop rüsten Sie sich dafür! Mit REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) und GHS (Globally Harmonized System) wurden zwei wichtige EU-Verordnungen in Kraft gesetzt, die wesentliche Änderungen im Gefahrstoffrecht zur Folge haben. Beide Verordnungen richten sich zwar direkt an Inverkehrbringer, aber auch im Arbeitschutz führen sie zu gravierenden Änderungen: Mit der Einführung des GHS heißt es jetzt: 'Komplett neue Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen'. Durch REACH werden Expositionsszenarien für die sichere Anwendung von Stoffen und Gemischen geschaffen. In diesem Workshop geht die erfahrene Referentin darauf ein, was sich für Ihre betriebliche Praxis konkret ändert. Sie stellt Ihnen die wesentlichen Grundzüge der beiden Verordnungen vor und zeigt praxisgerecht auf, welchen Einfluss die neuen Regelwerke auf den Arbeitsschutz und die angrenzenden Bereiche haben. Ihr Nutzen Sie wissen, wie sich REACH und GHS auf die Aufgaben der Arbeitssicherheit auswirken. Sie sind mit den Änderungen bei der Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung sowie beim Sicherheitsdatenblatt vertraut. Sie können Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen rechtskonform erarbeiten. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 113. | [ID=298199]Gefahrgutbeauftragte für Straße und Schiene |
| 03. Nov 2010 → 04. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Anerkannter Grundlehrgang zum Erwerb der Sachkunde im Sinne § 3 Abs. 4 der (GbV) |
| Themen: Gefahrgutbeauftragte, Gefahrgut, IHK, EG Schulungsnachweis |
| Webseite: http://www.concada.de/V3266 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 114. | [ID=340574]Sicheres Handeln im Umwelt- und Arbeitsschutz |
| 04. Nov 2010; Leichlingen/Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Hilfestellungen wie Sie das Thema „gerichtsfeste Organisation“ in Ihrem Betrieb umsetzen können Führungskräfte und leitende Angestellte sind grundsätzlich verantwortlich für die Themen Arbeits- und Umweltschutz. Doch welche Pflichten ergeben sich hieraus? Was kann, was muss delegiert werden? Ist Ihre Organisation Gerichtsfest? Das Seminar zeigt Hilfestellungen auf, die Umsetzung im eigenen Betrieb voranzutreiben. Zielgruppe: Geschäftsführer Betriebsleiter Führungskräfte Vorgesetzte mit Verantwortungen im Umwelt- und Arbeitsschutz Inhalte: Welche Aufgaben und Pflichten gibt es im Umwelt- und Arbeitsschutz? Was sind Betreiberpflichten? Welche Risiken bestehen im Umwelt- und Arbeitsschutz für Führungskräfte? Wie sieht eine rechtskonforme Organisation aus? Welche Instrumente zur Steuerung der Aufgaben gibt es? Referent(en): Martina Altenbach Thomas Rieche |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 115. | [ID=340617]Erstellen von Sicherheitsdatenblättern |
| 04. Nov 2010 → 05. Nov 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Ein „akzeptables“ Sicherheitsdatenblatt zu erstellen, erfordert Kenntnisse von diversen Rechtsvorschriften und Zugriffe auf verschiedene Datenquellen. Dieses Kompaktseminar vermittelt die wesentlichen Anforderungen an das europäische Sicherheitsdatenblatt gemäß der REACH Verordnung (1907/2006) Art. 31 und gibt umfassende Praxishinweise zum sicheren Ausfüllen der einzelnen 16 Kapitel. Kenntnisse im Einstufen und Kennzeichnen von Stoffen und Zubereitungen werden für dieses Seminar vorausgesetzt. Mit der zusätzlichen Teilnahme am Seminarmodul 'Einstufen und Kennzeichnen nach geltendem EU-Recht' erlangen Sie die Kenntnisse, die nach der REACH Verordnung (1907/2006) Anhang II an eine sachkundige Person gestellt werden. In unserem 'Praxisworkshop' können Sie das Gelernte mit Praxisübungen langfristig festigen. Zielgruppe: Personen, die Sicherheitsdatenblätter für chemische Produkte erstellen oder prüfen Inhalte: Das EU Sicherheitsdatenblatt nach REACH-Verordnung Art. 31 und die Bekanntmachung 220 Aufbau und Bedeutung des Sicherheitsdatenblattes Welche Rechtsvorschriften sind zu beachten (internationale und nationale)? Welche Daten werden benötigt und wo sind diese zu bekommen (Infoquellen, Berufsgenossenschaften, Leitfäden)? Überprüfung und Plausibilität der Daten im Sicherheitsdatenblatt Kenntnisse in chemischer Nomenklatur und physikalisch-chemischen Eigenschaften Überprüfung von ökologischen, ökotoxikologischen und toxikologischen Daten Erste Hilfe Maßnahmen im Sicherheitsdatenblatt Referent(en): Hubert Oldenburg Key Engel |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 116. | [ID=340608]Praxisworkshop zur Sachkunde Sicherheitsdatenblatt |
| 05. Nov 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Eine geballte Menge Praxis für Teilnehmer der Seminare 'Einstufen und Kennzeichnen von Chemikalien nach geltendem EU-Recht' bzw. 'Erstellen von Sicherheitsdatenblättern' sowie für Interessenten mit einschlägigen Kenntnissen Durch die REACH Verordnung (1907/2006) wird immer mehr Fachwissen von den Mitarbeitern/innen verlangt, die Stoffe und Zubereitungen einstufen, kennzeichnen und die Sicherheitsdatenblätter erstellen. Dies hat zur Folge, dass in den Sachkunde-Seminaren immer mehr Stoff von den Teilnehmern bewältigt werden muss. Das konkrete Anwenden des gelernten Stoffs bleibt dabei oft auf der Strecke. Hier setzt unser Praxisworkshop an. Wir nehmen uns einen ganzen Nachmittag Zeit für Übungen, Praxisbeispiele und Verständnisfragen. Zielgruppe: Teilnehmer der Seminarmodule 'Einstufen und Kennzeichnen von Chemikalien nach geltendem EU-Recht' und 'Erstellen von Sicherheitsdatenblättern' oder Interessenten mit einschlägigen Kenntnissen Inhalte: konkretes Einstufen von Stoffen und Zubereitungen Erstellen eines Muster-Sicherheitsdatenblattes Zeit für Verständnisfragen Beispiele aus der betrieblichen Praxis Besonderheiten: Sie können im Vorfeld Ihre eigenen Sicherheitsdatenblätter oder Einstufungsfragen einreichen. Referent(en): Hubert Oldenburg |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 117. | [ID=340950]Sichere Schadtstoffklassifizierung, Verpackung und Kennzeichnung nach Ausnahme 20 GGAV und ADR 2009 - Fortbildung in Anlehnung an die TRGS 520 und für beauftragte Personen im Gefahrgutbereich |
| 05. Nov 2010; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Um die angelieferten Schadstoffe zum Entsorger zu transportieren, ist eine korrekte Verpackung unter gefahrgutrechtlichen Aspekten unerlässlich. Wir unterrichten Sie mit dieser Fortbildungsveranstaltung über die Klassifizierung, Anforderungen an Verpackungen, Ihre Verantwortlichkeiten als Verpacker und die richtige Kennzeichnung der Umverpackung nach Ausnahme 20 GGAV und ADR 2009 |
| Webseite: http://www.bregau.de/fb_trgs_2_2010.htm |
| Kontakt: bregau GmbH & Co. KG Mary-Astell-Str. 20 28359 Bremen Deutschland; Tel.: (0421-22 097-50) |
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| 118. | [ID=340971]Relevante Rechtsgrundlagen und Arbeitssicherheit für Mitarbeiter von Schadstoffannahmestellen - Fortbildung in Anlehnung an die TRGS 520 |
| 05. Nov 2010; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Mit diesem Fortbildungslehrgang informieren wir Sie in kompakter Form über die neuesten Entwicklungen innerhalb der für Sie relevanten Rechtsbereiche. |
| Webseite: http://www.bregau.de/fb_trgs_3_2010.htm |
| Kontakt: bregau GmbH & Co. KG Mary-Astell-Str. 10 28359 Bremen Deutschland; Tel.: (0421-22 097 50) |
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| 119. | [ID=298026]GHS neue Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrstoffen |
| 08. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Veranstaltung soll ein Überblick zu den bevorstehenden grundlegenden Änderungen bei der Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitungen durch das Global Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) gegeben werden, das in der EU spätestens am 1.1.2009 in Kraft tritt. Durch GHS werden nicht nur Stoffe anders eingestuft, sondern es wird auch neue Gefahrstoffsymbole geben, mit denen die Unternehmen schon im nächsten Jahr konfrontiert werden können. Die Auswirkungen auf das Sicherheitsdatenblatt, Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisungen werden ebenso behandelt wie die rechtliche Bedeutung für Technischen Regel Gefahrstoffe und die Einstufung von Zubereitungen. Da die Übergangsfrist für Stoffe schon in 2010 ausläuft, sollten sich alle Betriebe, in denen sich Gefahrstoffe befinden, rechtzeitig auf die Änderungen einstellen. |
| Themen: GHS, Gefahrstoffe, Chemikalien, Kennzeichnung |
| Webseite: http://www.concada.de/V3250 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 120. | [ID=298097]Fachkunde zur Gefahrstoffverordnung - Akt. Fachwissen |
| 09. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Veranstaltung soll an technische Fach- und Führungskräfte und Sicherheitsbeauftragte aktualisiertes Fachwissen zu dem gesetzlichen Regelwerk für Gefahrstoffe vermittelt werden. Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die neue GefStoffV 2005 und in das erforderliche Grundwissen für die im Betrieb verantwortlichen Personen. Es wird außerdem intensiv auf die Fragestellungen und praktischen Erfahrungen eingegangen, die sich nach der zweijährigen Erfahrung mit der neuen Verordnung ergeben haben. Insbesondere das Schutzstufenkonzept und die Einteilung in Schutzstufen, die neuen Arbeitsplatzgrenzwerte und die arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen führen immer wieder zu Fragen und Verunsicherungen. Diese Problematiken werden ebenso behandelt wie die rechtliche Bedeutung der Technischen Regel Gefahrstoffe und die Umsetzung der GefStoffV in die Praxis. |
| Themen: Gefahrstoffe, Schutzstufenkonzept, technische Regeln |
| Webseite: http://www.concada.de/V3256 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 121. | [ID=341514]Umweltmonitoring im Rahmen des Zulassungsverfahrens unter REACH |
| 09. Nov 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Ziel des Kurses ist es, die Bedeutung des Umweltmonitoring im REACH-Kontext darzustellen, grundlegende Anforderungen an die Durchführung von Umweltmonitoring-Projekten zu vermitteln, Methoden für das Monitoring mit Organismen sowie mit Passivsammlern vorzustellen, Einsatzmöglichkeiten des Human-Biomonitoring aufzuzeigen sowie für die Planung und Bewertung relevante statistische Rahmenbedingungen zu präsentieren. Weiterhin soll die Relevanz des Umweltmonitoring in der Stoffbewertung an konkreten Beispielen dargestellt werden. Inhalt: Schwerpunkte des Kurses sind: - Einführung in REACH mit dem Fokus auf das Zulassungsverfahren - Relevanz des Umweltmonitoring im Rahmen von REACH - Anforderungen an das Umweltmonitoring aus Sicht der Bewertung - Grundlegende Aspekte der Planung von Umweltmonitoring-Projekten - Einsatz von Passivsammlern - Probenahme von Pflanzen und Tieren - Humanbiomonitoring - Maßnahmen zur Qualitätssicherung (im Freiland und Labor) - Statistische Grundlagen bei der Planung eines Umweltmonitoring-Projekts - Statistische Grundlagen bei der Auswertung eines Umweltmonitoring-Projekts - Möglichkeiten des retrospektiven Monitoring mit der Umweltprobenbank - Fallbeispiel: Monitoring-Strategie für eine Industriechemikalie Zielgruppe: Chemiker, Biologen und andere Naturwissenschaftler, die im Bereich des stoffbezogenen Umweltmonitoring tätig sind oder im Rahmen des REACH-Zulassungsverfahrens mit Fragen der Stoffexposition und deren Erfassung (Monitoring) konfrontiert werden Kursleitung: Dr. Heinz Rüdel |
| Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2199 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291) |
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| 122. | [ID=340583]Lagerung gefährlicher Stoffe - (k)eine unbekannte Black Box |
| 09. Nov 2010 → 10. Nov 2010; Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Lagerung verpackter gefährlicher Güter/Stoffe unterliegt einer Vielzahl von Vorschriften, die in die Praxis umgesetzt werden müssen. Verpackte Gefahrgüter und Gefahrstoffe unterliegen Anforderungen aus unterschiedlichsten Rechtsbereichen, die im Überblick dargestellt werden. Ausgehend von den gefährlichen Stoffeigenschaften und den damit verbundenen unterschiedlichen Lagerrisiken werden die Grundzüge der sicheren Lagerung entwickelt. Hierbei werden die genehmigungsrechtlichen, baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen u.a. aus WHG/VawS, BSV/TRbF, TRG, LöRüRL systematisch erarbeitet. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die praktischen Probleme wie Stoffdatenbeschaffung, Zusammenlagerung, Kleinmengen und Gefahrenabwehrplanung gelegt. Die Teilnehmer können von den umfangreichen Erfahrungen des UMCO-Referenten bei Planung, Bau und Betrieb von Gefahrstofflägern profitieren und ihre eigenen Fragestellungen problematisieren. Zielgruppe: Planer und Betreiber von Gefahrstofflagern Verantwortliche für Umschlag und Lagerung Inhalte: Stoffe und Gefahreneigenschaften Der Begriff der Lagerung Systematischer Überblick über die rechtlichen Regelungen und deren Grenzen Umsetzung baulicher und technischer Anforderungen, insbesondere Brand- und Explosionsschutz sowie Gewässerschutz Ein-, Aus- und Zusammenlagerung (VCI-Konzept) Klassifizierungssysteme und Stoffdatenbeschaffung Planung eines Gefahrstofflagers Anforderungen an die Organisation und den Betrieb Organisatorische Maßnahmen zur Gefahrenabwehr Referent(en): Ulf Ch. Inzelmann Kooperationspartner: ma-co maritimes competenzzentrum strober & partner GmbH |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 123. | [ID=298051]Fachkunde zur Gefahrstoffverordnung - Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilung |
| 10. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: In diesem Seminar sollen die Grundlagen vermittelt werden, um die Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen nach §7 GefStoffV in Verbindung mit dem ArbSchG und ergänzt durch die neue TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung - Veröffentlichung voraussichtlich im Januar 2008 - fachlich gut und richtig durchführen zu können. Im Mittelpunkt stehen die praktische Durchführung un die rechtssichere Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung. Daneben werden die Problematik des Schutzstufenkonzepts und die rechtliche Bedeutung der relevanten Technischen Regeln Gefahrstoffe erläutert |
| Themen: Gefahrstoffverordnung, Gefährdungsbeurteilung |
| Webseite: http://www.concada.de/V3258 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 124. | [ID=329656]Abfall als Gefahrgut |
| 10. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Auf Grundlage der aktuellen rechtlichen Bestimmungen wird Ihnen in unserem Praxisseminar ausführlich vermittelt, wie Sie den rechtssicheren Transport Ihrer gefährlichen Abfälle abzuwickeln haben. Sie erhalten einen Überblick über die relevanten Rechtsvorschriften und deren Anwendung in Ihrer betrieblichen Praxis. Sie lernen, Ihre gefährlichen Abfälle richtig zu klassifizieren und kennen am Ende des Seminartages die Besonderheiten des Transportes gefährlicher Abfälle unter Ausschluss von strafrechtlichen Risiken. Aufgrund der langjährigen Erfahrung unseres Referenten profitieren Sie im Rahmen unserer Veranstaltung aus zahlreichen Praxisbeispielen und wertvollen Handlungshilfen. |
| Themen: Entsorgung, Abfallwirtschaft, Umwelt, Gefahrgutvorschriften, Transport |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 125. | [ID=329674]Gefahrstoffmanagement Modul I – Grundlagen für den Umgang mit Gefahrstoffen |
| 10. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Das Tagesseminar zielt darauf ab, Ihnen die grundlegenden gesetzlichen Zusammenhänge im Gefahrstoffrecht und Ihre daraus resultierenden Pflichten beim Umgang mit Gefahrstoffen verständlich darzulegen. Sie erhalten einen Überblick über die geltenden Rechtsvorschriften mit den jeweiligen Umsetzungshilfen und werden befähigt, die in Ihrem Betrieb eingesetzten Gefahrstoffe rechtskonform zu behandeln. Im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen die Inhalte der relevanten Technischen Regeln für Gefahrstoffe, die unter Verwendung zahlreicher Praxisbeispiele ausführlich von unseren langjährig erfahrenen Referenten erläutert werden. Zudem erhalten Sie gleichzeitig wertvolle Umsetzungshilfen für Ihre betrieblichen Geschäftsprozesse. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Chemie, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 126. | [ID=329442]Gefahrstoffmanagement Modul II - Betriebliche Maßnahmen im Umgang mit Gefahrstoffen |
| 11. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Auf Grundlage der aktuell gelten gefahrstoffrechtlichen Vorschriften werden Ihnen in unserem eintägigen Praxisseminar die zu ergreifenden Maßnahmen zum rechtssicheren Umgang mit Gefahrstoffen ausführlich erläutert und durch Gruppenübungen gleichzeitig trainiert. Mit Abschluss unserer Veranstaltung sind Sie befähigt, im Sinne des Arbeitsschutzes Verbesserungsmaßnahmen beim Umgang mit Gefahrstoffen einzuleiten. Parallel dazu profitieren Sie aus der langjährigen Praxiserfahrung unserer Fachexperten, die Ihnen nützliche Anwendungshinweise und Gestaltungstipps für Ihre betrieblichen Prozesse vermitteln. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Chemie, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 127. | [ID=341966]REACH - Intelligente Teststrategien zur Prüfung der Chemikaliensicherheit |
| 11. Nov 2010 → 12. Nov 2010; Leipzig, Deutschland |
| Zusammenfassung: Das im Juni 2006 in Kraft getretene Chemikaliengesetz REACH sieht vor, dass bisherige Altstoffe und Neustoffe in der EU nun nach einem einheitlichen Verfahren bewertet und reguliert werden. Dies betrifft in den nächsten sieben Jahren etwa 30.000 Industriechemikalien. Gegenstand des Kurses sind intelligente Strategien für die Stoffbewertung, welche unter Einbeziehung alternativer und computerbasierter Methoden die Entwicklung maßgeschneiderter risikoorientierter Prüfprogramme und damit eine Umsetzung der neuen REACH-Anforderungen unter optimiertem Ressourceneinsatz ermöglichen. Im Vordergrund stehen dabei organische Industriechemikalien. Inhalt: Schwerpunkte des Kurses sind: - REACH-Konzept für die Regulierung von Industriechemikalien - Strategien einer maßgeschneiderten Stoffbewertung - Expositionsrelevante Stoffeigenschaften - Ökotoxikologische Stoffprüfung - Toxikologische Stoffprüfung - Wirkmechanismen als Beurteilungshilfe - Optimierungspotenzial experimenteller Methoden - Alternative Testsysteme (in vitro) - Screening-Instrumente (molekularbiologische Verfahren) - Vergleichende Wirkungsanalyse für verschiedene Endpunkte und Stoffgruppen - Computerbasierte Methoden (QSAR) Zielgruppe: Chemiker, Biologen, Toxikologen, Ökotoxikologen, Naturwissenschaftler und Ingenieure mit Interesse an der toxikologischen und ökotoxikologischen Stoffbewertung von Industriechemikalien Kursleitung: Prof. Dr. Gerrit Schüürmann |
| Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2931 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291) |
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| 128. | [ID=329451]Gefahrstoffmanagement Modul III - Durchführung der Gefährdungsbeurteilung nach § 7 GefStoffV |
| 12. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: In diesem eintägigen Praxisseminar erhalten Sie einen sicheren Überblick über die wesentlichen Rechtsvorschriften und Begrifflichkeiten zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Sie lernen die Elemente und bewährte Methoden für eine zielgerichtete und praxisorientierte Gefährdungsbeurteilung kennen und erhalten dabei konkrete Handlungsanleitungen, wie z. B. die praktische Umsetzung des Schutzstufenkonzeptes. In Übungen und anhand von Beispielen haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Verfahrensschritte zu vertiefen, damit Sie Ihre erworbenen Kenntnisse unmittelbar in Ihrem Betrieb anwenden können. |
| Themen: Gefahrgutvorschriften, Entsorgung, Chemie, Abfallwirtschaft, Arbeitsmedizin, Umwelt |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 129. | [ID=341345]Vorbereitung auf die eingeschränkte Sachkunde i.S. von § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) für Biozid-Produkte (einschließlich Schwimmbadchemikalien) und Pflanzenschutzmittel |
| 15. Nov 2010 → 17. Nov 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Chemikalien-Verbotsverordnung fordert von Inverkehrbringern von Biozid- Produkten (z.B. Schwimmbadchemikalien, Desinfektionsmittel, Holzschutzmittel Schädlings-bekämpfungsmittel, Antifouling-Produkte) und Pflanzenschutzmittel, die nach der Gefahrstoffverordnung als - giftig (T) oder sehr giftig (T+) [Ausnahme: Ottokraftstoffe] - brandfördernd (O) [Ausnahme: Druckgase] - hochentzündlich (F+) [Ausnahme: Druckgase, Ottokraftstoff] - oder mit den Gefahrenhinweisen R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung R 62 Kann die Fruchtbarkeit möglicherweise gefährden R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen R 68 Irreversibler Schaden möglich zu kennzeichnen sind, dass mindestens eine Person beschäftigt wird, die die entsprechende Sachkunde besitzt. Die Sachkunde ist in der Regel durch Ablegen einer Prüfung vor den zuständigen Landesbehörden nachzuweisen. Der Sachkundige muss zuverlässig und mindestens 18 Jahre alt sein. Zum Erwerb dieser Sachkunde werden entsprechende Vorbereitungsseminare von der DEKRA Akademie GmbH Berlin angeboten. Seminarinhalt: - Chemikaliengesetz, Gefahrstoffverordnung, Pflanzenschutzgesetz - Chemikalien-Verbotsverordnung, Biozid-Richtlinie - Grundkenntnisse des Umweltrechts - Eigenschaften von Bioziden und Pflanzenschutzmitteln - Schutz besonders gefährdeter Personen - Möglichkeiten der Gefahrenabwehr - Schutz besonders gefährdeter Personengruppen Ablauf: 2,5-tägiger Lehrgang mit Prüfungsvorbereitung und anschließender Prüfung vor dem Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit in Berlin. Abschluss: Das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin stellt einen Sachkundenachweis nach bestandener Prüfung aus. Kosten: 380,00 € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Prüfungsgebühr incl. Lehrgangsunterlagen, Mittagessen, Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 130. | [ID=298142]Gefahrgüter im Gesundheitswesen |
| 16. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: In vielen Bereichen des Gesundheitswesens (z.B. Krankenhäusern, Arztpraxen) wird regelmäßig mit gefährlichen Gütern umgegangen. Dabei unterliegen z.B. diagnostische Proben gefahrgutrechtlichen Vorschriften. Dabei umfasst die Beförderung sowohl die Vorbereitungshandlungen, das Einpacken, das Beladen, den Transport, das Entladen als auch das Auspacken. Für die richtige Klassifizierung, Verpackung, Kennzeichnung und Verladung ist nach GbV §§1a und 6 eine verantwortliche Person zu benennen. Im Rahmen der Schulung werden die notwendigen Kenntnisse an die Teilnehmer vermittelt, so dass diese im Anschluss in der Lage sind mit den gefährlichen Gütern entsprechend umzugehen. |
| Themen: Gefahrgut, Gesundheitswesen, gefährliche Stoffe |
| Webseite: http://www.concada.de/V3249 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 131. | [ID=340593]Persönliche Schutzausrüstung (PSA) |
| 16. Nov 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Kompaktes Basiswissen für die betriebliche Praxis – was, wofür, wie lange Trotz allen technischen Fortschritts ist PSA noch immer in vielen Bereichen unverzichtbar. Doch PSA kann nur optimal schützen, wenn sie richtig ausgewählt und eingesetzt wird. Unser Seminar gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Arten der PSA, Auswahlkriterien, Tipps zur Benutzung, Aufbewahrung, Haltbarkeit und Wartung. Farbstreifen auf Atemschutzfiltern und Piktogramme auf Handschuhen werden Ihnen hinterher keine Rätsel mehr aufgeben. Zielgruppe: Personen ohne besondere Vorkenntnisse, die im Betrieb mit PSA betraut sind Personen, die PSA auswählen, beschaffen oder kontrollieren Inhalte: Grundlagen - wann brauche ich PSA? Auswahl von geeigneter PSA, Beschaffung Einsatz und Verwendung Standzeiten und Haltbarkeit Dokumentation: z. B. Handschuh- und Hautschutzplan, Betriebsanweisungen Erfahrungsaustausch Referent(en): Key Engel Werner Neumann-Peters |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 132. | [ID=339840]Fachtagung Explosionsschutz 2010 |
| 17. Nov 2010 → 18. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Immer wieder wird von Explosionsunglücken in Industriebetrieben, Tankanlagen oder beim Transport von brennbaren Stoffen, aber auch im täglichen Haushalt berichtet. Der jüngste Unfall im italienischen Viareggio, bei dem 20 Menschen starben, zeigt, wie wichtig es ist, Gefahrenquellen zu erkennen und wirksame Maßnahmen einzusetzen, um Explosionen zu verhindern. Für den Explosionsschutz hat der europäische und deutsche Gesetzgeber ein umfassendes Regelwerk erstellt, das im letzen Jahr aktualisiert und erweitert wurde. Auf der Fachtagung Explosionsschutz erläutern unsere Experten, was Sie nach den neuesten rechtlichen Anforderungen beachten müssen. Sie präsentieren Ihnen außerdem die aktuellen Erkenntnisse und Entwicklungen bei Sicherheitssystemen, Prozessleittechnik, dem Umgang mit Altgeräten und Haftungsfragen. In praxisnahen Workshops diskutieren Sie mit Experten und Teilnehmern interessante Problemfälle. Die Schwerpunkte * Aktuelle rechtliche Entwicklungen und praktische Umsetzung * Gefährdungsbeurteilung und Explosionsschutzdokumentation * Schnittstelle zwischen Geräteherstellern und Betreibern * Aktuelle Spezialthemen (z.B. Umgang mit Altgeräten oder Anwendung der Prozessleittechnik und funktionale Sicherheit) |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 133. | [ID=339682]Das neue Wasserrecht – Anlagenverordnung (VUmwS) & Wasserhaushaltsgesetz (WHG) |
| 18. Nov 2010; Augsburg, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Lernen Sie die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen im Detail kennen! Das deutsche Wasserrecht hat sich stark gewandelt: Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG) tritt im März 2010 in Kraft, und ebenfalls Anfang 2010 ist die neue Anlagenverordnung (VUmwS) des Bundes zu erwarten. Diese Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen soll die bisherigen Länderregelungen (VAwS) ablösen. Das neue WHG und besonders die neue VUmwS bringen zum Teil gravierende Änderungen für die Betriebe mit sich, die Sie für Ihr Unternehmen rechtzeitig bewerten sollten. In diesem Seminar macht Sie der Referent mit allen wichtigen Neuerungen vertraut. Er zeigt Ihnen, was sich konkret ändert und worauf Sie – gerade im Hinblick auf die bisherigen landesrechtlichen Regelungen – achten müssen. Zudem gibt er Ihnen Tipps für die praktische Umsetzung. So können Sie die Auswirkungen der veränderten Gesetzeslage auf Ihre Organisation fundiert beurteilen und die richtigen Maßnahmen einleiten. Ihr Nutzen Sie sind auf dem neuesten Stand, was die Anforderungen des neuen WHG und die Anpassungen auf Länderebene angeht. Sie wissen, was die VUmwS bringt und wie Sie mit den neuen Anforderungen an wassergefährdende Stoffe umgehen müssen. Sie erfahren, wie sich die VUmwS auf die bisherigen Regelungen der Länder auswirkt. Sie sind umfassend über die jüngsten Entwicklungen der TRwS informiert. Sie kennen die Betreiberpflichten beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Sie frischen Ihr Grundlagenwissen zu Gefährdungen von Stoffen und Umweltrisiken auf. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 134. | [ID=327252]Fortbildung für Immissionschutz - und/oder Störfallbeauftragter |
| 18. Nov 2010 → 19. Nov 2010; Berlin-Potsdam, Deutschland |
| Zusammenfassung: Staatlich anerkannter Lehrgang zum Erhalt der Fachkunde im Sinne §9 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit §7 Nr. 2 der 5. BImSchV |
| Themen: Immissionsschutz, Störfall, Störfallbeauftragte, Immissionsschutzbeauftragte, Seminar, Schulung, Fortbildung Berlin, Potsdam, concada, umwelt, Umweltschutz, Tüv, Dekra |
| Webseite: http://www.concada.de/v3396 |
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| 135. | [ID=329651]Gefahrstoff-/Chemikalienrecht 2010: Die neuen Systeme GHS und REACH |
| 22. Nov 2010 → 23. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: Umweltinstitut Bruckmann (Velbert) |
| Zusammenfassung: Unser Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die Forderungen von REACH und GHS an die Beteiligten der Gefahrstoffkette mit Augenmerk auf die Anwender von Chemikalien und ermöglicht Ihnen, die notwendigen Handlungsschritte für Ihren Betrieb vor dem Hintergrund beider Regelwerke zu bestimmen und entsprechende Konsequenzen daraus abzuleiten. |
| Webseite: http://www.uib-bruckmann.de |
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| 136. | [ID=341429]Vorbereitung auf die eingeschränkte Sachkunde i.S. von § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) [ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel] |
| 22. Nov 2010 → 24. Nov 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Chemikalien-Verbotsverordnung fordert für Inverkehrbringer von Stoffen und Zubereitungen (ohne Biozid-Produkte und Pflanzenschutzmittel), die nach der Gefahrstoffverordnung als - giftig (T) oder sehr giftig (T+); Ausnahme: Ottokraftstoffe - brandfördernd (O); Ausnahme: Druckgaspackungen - hochentzündlich (F+); Ausnahme: Druckgaspackungen - oder mit den Gefahrenhinweisen R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung R 62 Kann die Fruchtbarkeit möglicherweise gefährden R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen R 68 Irreversibler Schaden möglich zu kennzeichnen sind, dass mindestens eine Person beschäftigt wird, die die entsprechende Sachkunde besitzt. Die Sachkunde ist in der Regel durch Ablegen einer Prüfung vor den zuständigen Landesbehörden nachzuweisen. Der Sachkundige muss zuverlässig und mindestens 18 Jahre alt sein. Zum Erwerb dieser Sachkunde werden 2,5-tägige Vorbereitungsseminare von der DEKRA Akademie GmbH Berlin angeboten. Seminarinhalt: - Chemikaliengesetz, Gefahrstoffverordnung - Chemikalien-Verbotsverordnung - Grundkenntnisse des Umweltrechts - Physikalisch chemische Eigenschaften von Gefahrstoffen - Schutz besonders gefährdeter Personen - Möglichkeiten der Gefahrenabwehr - Schutz besonders gefährdeter Personengruppen Ablauf: 2,5-tägiger Lehrgang mit Prüfungsvorbereitung und anschließender Prüfung vor dem Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit in Berlin. Abschluss: Das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin stellt einen Sachkundenachweis nach bestandener Prüfung aus. Kosten: 380,00 € zzgl. MwSt. und Prüfungsgebühr incl. Lehrgangsunterlagen, Mittagessen, Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 137. | [ID=298080]Gefahrgutbeauftragte für Straße und Schiene |
| 22. Nov 2010 → 26. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Anerkannter Grundlehrgang zum Erwerb der Sachkunde im Sinne § 3 Abs. 4 der (GbV) |
| Themen: Gefahrgutbeauftragte, Gefahrgut, IHK, EG Schulungsnachweis |
| Webseite: http://www.concada.de/V3264 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
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| 138. | [ID=341331]Vorbereitung auf die umfassende Sachkunde i.S. von § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) |
| 22. Nov 2010 → 26. Nov 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die Chemikalien-Verbotsverordnung fordert für Inverkehrbringer von Stoffen, Zubereitungen, Bioziden-Produkten und Pflanzenschutzmittel, die nach der Gefahrstoffverordnung als - giftig (T) oder sehr giftig (T+); Ausnahme: Ottokraftstoff - brandfördernd (O); Ausnahme: Druckgase, Klebstoffe, Härter - hochentzündlich (F+); Ausnahme: Druckgase, Ottokraftstoff - oder mit den Gefahrenhinweisen R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung R 62 Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen R 68 Irreversibler Schaden möglich zu kennzeichnen sind, dass mindestens eine Person beschäftigt wird, die die entsprechende Sachkunde besitzt. Von der Sachkundepflicht sind nur wenige Produkte mit den oben genannten Gefährlichkeitsmerkmalen ausgenommen (z.B. Zement, Gaskartuschen). Die Sachkunde ist in der Regel durch Ablegen einer Prüfung vor den zuständigen Landesbehörden nachzuweisen. Der Sachkundige muss zuverlässig und mindestens 18 Jahre alt sein. Zum Erwerb dieser Sachkunde werden 4,5-tägige Vorbereitungsseminare von der DEKRA Akademie GmbH Berlin angeboten. Seminarinhalt: - ChemG, GefStoffV, ChemVerbotsV - Grundkenntnisse des Umweltrechts - Physikalisch chemische Eigenschaften von Gefahrstoffen - Grundkenntnisse der Toxikologie - Schutz besonders gefährdeter Personen - Möglichkeiten der Gefahrenabwehr - Schutz besonders gefährdeter Personengruppen - Wirkung der Biozide auf die Umwelt (Ökotoxikologie) - Anwendung von Bioziden Ablauf: 4,5-tägiger Lehrgang mit Prüfungsvorbereitung und anschließender Prüfung vor dem Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit in Berlin. Abschluss: Das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit stellt einen Sachkundenachweis nach bestandener Prüfung aus. Kosten: 750,00 € zzgl. gesetzlicher MwSt. und Prüfungsgebühr incl. Lehrgangsunterlagen, Mittagessen, Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 139. | [ID=340018]Globally Harmonized System – GHS |
| 23. Nov 2010; Karlsruhe, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: EU-weit in Kraft: Lernen Sie das neue Einstufungs- und Kennzeichnungssystem für Chemikalien kennen und setzen Sie die GHS-Verordnung sicher um! Das Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals (GHS) ist ein auf UN-Ebene entstandenes Gefahrstoffinformationssystem. In der EU traten die neuen Regeln im Januar 2009 in Kraft. Seitdem dürfen Reinstoffe und Gemische mit den neuen Piktogrammen gekennzeichnet werden. Diese Umstellung macht es notwendig, sich konkret mit den GHS-Vorschriften auseinanderzusetzen, denn: Das GHS umfasst die Bereiche Transport, Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Umweltschutz - hat also weitreichende Wirkung! Dieses Seminar verschafft Ihnen den Überblick über die Änderungen bei der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien, die der Wechsel vom derzeitigen europäischen instufungs- und Kennzeichnungssystem auf das GHS mit sich bringt. Der Referent stellt Ihnen das neue System vor, vergleicht es mit dem derzeitigen System und stellt die Auswirkungen auf andere Bereiche, z.B. Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanweisung oder Lagerung, anschaulich dar. Ihr Nutzen Sie lernen die rechtlichen Grundlagen kennen. Sie wissen, welche Fristen es für das System gibt. Sie erfahren, welche Änderungen Sie in der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien zu erwarten haben. Sie sind in der Lage, das GHS in Ihr betriebliches Gefahrstoffinformationssystem einzuführen. Sie setzen die Pflichten korrekt um, die sich für Sie als Anwender von Chemikalien aus dem GHS ergeben. Sie lernen die Auswirkungen auf andere Bereiche, wie z.B. Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanweisung und Lagerung, kennen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 140. | [ID=340745]Druckentlastung und Rückhaltung von gefährlichen Stoffen |
| 23. Nov 2010 → 24. Nov 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Anerkannt als Weiterbildungskurs für Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV Die Absicherung von druckführenden Apparaten, Anlagenteilen etc. mittels selbsttätig ansprechenden Druckentlastungseinrichtungen wie Berstscheiben oder Sicherheitsventile beinhaltet regelmäßig auch eine gefahrlose Ableitung in der Form einer Rückhaltung bzw. eines Auffangens der ausgetragenen (gefährlichen) Stoffe. Im Hinblick auf die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems bedingt das eine abgestimmte strömungsmechanische Auslegung der einzelnen Komponenten des Systems. Auf der Grundlage des Standes des Wissens wird dies am Beispiel eines Chemie-Reaktors vorgeführt, gleichzeitig werden Hinweise für die Umsetzung in der Praxis gegeben |
| Webseite: http://kwi.dechema.de/kurse |
| Kontakt: DECHEMA e.V. Theodor-Heuss-Allee 25 60486 Frankfurt am Main Frau Nicola Gruß; Tel.: (069-7564-253/202) |
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| 141. | [ID=340614]Lesen und Verstehen von Sicherheitsdatenblättern für Anwender im Betrieb |
| 24. Nov 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Welche Informationen gibt mir das SDB als Nichtexperte? Wie erkenne ich Fehler und fehlerhafte Angaben, um meine Aufgaben zu erfüllen? Sicherheitsdatenblätter enthalten wichtige Informationen zum Umweltschutz und zur Arbeitssicherheit sowie zum Umgang und Transport. Wo finde ich welche Informationen im Sicherheitsdatenblatt und was folgt hieraus für meine tägliche Arbeit? Woran sind Lücken, Fehler und andere Inkonsistenten im vorliegenden Datenblatt zu erkennen und wie gehe ich damit um? Unser Seminar gibt Ihnen die passenden Antworten. Zielgruppe: Personen ohne besondere Vorkenntnisse, die im Betrieb Sicherheitsdatenblätter für ihre Tätigkeiten nutzen berufliche Verwender von Chemikalien Inhalte: Welches sind die wesentlichen Schlüsselthemen im SDB und wofür? Was kann ich aus den Angaben für meine tägliche Tätigkeit folgern? Wie kann ich anhand einer Checkliste Widersprüche identifizieren? Welche Rechte und Pflichten bestehen bei unvollständigen / fehlerhaften Datenblättern? Referent(en): Hubert Oldenburg |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 142. | [ID=341125]Umgang mit gefährlichen Abfällen in stationären und mobilen Sammelstellen - Sachkundelehrgang in Anlehnung an TRGS 520 |
| 24. Nov 2010 → 26. Nov 2010; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: An Sammelstellen für gefährliche Abfälle werden vom Gesetzgeber hohe Anforderungen bezüglich der Gebäude, technischer und organisatorischer Einrichtungen und Schutzmaßnahmen gestellt. Besonderer Wert wird auf die Qualifikation der Mitarbeiter gelegt, da nur bei zuverlässigem und sachkundigem Personal eine sichere und ordnungsgemäße Entsorgung schadstoffhaltiger Abfälle gewährleistet werden kann. |
| Webseite: http://www.bregau.de/sk_trgs_520_2010.htm |
| Kontakt: bregau GmbH & Co. KG Mary-Astell-Str. 10 28359 Bremen Deutschland; Tel.: (0421-22 097 50) |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 143. | [ID=340722]Störungsbedingte Stoff- und Energiefreisetzungen in Chemieanlagen |
| 25. Nov 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Anerkannt als Fortbildungstag für Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV Das Ziel der Sicherheitstechnik in der stoff- und energieumwandelnden Industrie ist es, Strategien zur nachhaltigen Wertschöpfung und Zukunftssicherung zu entwickeln, wobei das Risiko für die Umgebung durch Betriebsstörungen im Verhältnis zum Nutzen auf ein gesellschaftlich akzeptiertes Maß reduziert wird. Bei der Produktion und Verarbeitung, der Lagerung sowie beim Umschlag und Transport von Gefahrstoffen in verfahrenstechnischen Anlagen kann es zu störungsbedingten Stoff- und Energiefreisetzungen kommen, wobei die austretende Stoffmenge insbesondere von der Freisetzungsart und vom Stoffzustand abhängig ist. Die wichtigsten in der Praxis vorkommenden Freisetzungsvorgänge sind die kontinuierliche und spontane Freisetzung von Gasen, kalt- oder druckverflüssigten Gasen, Flüssigkeiten, Aerosolen, Stäuben und Feststoffen, sowie Brände und Explosionen. Für akute Freisetzungen (s. VDI-Richtlinie 3783 Blatt 4) sowie für angenommene Freisetzungsszenarien in die Atmosphäre werden geeignete Verfahren zur Abschätzung von Quelltermen bzw. Freisetzungsraten benötigt. Diese Quellterme sind gleichzeitig die Grundlage für die Ausbreitungsrechnung luftgetragener Stoffe in der Atmosphäre. |
| Webseite: http://kwi.dechema.de/kurse |
| Kontakt: DECHEMA e.V. Theodor-Heuss-Allee 25 60486 Frankfurt; Tel.: (069 7564-253/202) |
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| 144. | [ID=297940]Sachgerechter Umgang mit gefährlichen Abfällen |
| 26. Nov 2010; Dortmund, Deutschland |
| Veranstalter: concada GmbH |
| Zusammenfassung: Beim Umgang mit gefährlichen Abfällen sind nicht nur Abfallbeauftragte gefragt. Für den sachgerechten Umgang sind Kenntnisse aus dem gesamten Gebiet des Umwelt-und Arbeitsschutzes notwendig. Dieses Kompaktseminar stellt die Grundlagen anhand praktischer Beispiele aus den relevanten Sachgebieten dar. Es werden die aktuellen Vorschriften und Regeln beim Umgang mit gefährlichen Abfällen vorgestellt. |
| Themen: Abfall, Entsorgung, gefährliche Abfälle |
| Webseite: http://www.concada.de/V3289 |
| Kontakt: concada GmbH, Herbert-Rabius-Str. 24, 53225 Bonn, Telefon 0228 / 400 72 - 244, Telefax 0228 / 400 72 - 952 |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 145. | [ID=337957]Aufbauseminar REACH Sicherheitsdatenblatt |
| 30. Nov 2010 → 01. Dez 2010; Wolfsburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Seit dem 1.6.2007 ist der Anhang II der REACH Verordnung in Kraft, d.h. alle existierenden Sicherheitsdatenblätter müssen an die neuen Anforderungen angepasst werden. Das „erweiterte“ REACH-Sicherheitsdatenblatt ist neben den für registrierpflichtige Stoffe erforderlichen Stoffsicherheitsbericht das wichtigste Kommunikationsmittel entlang der Lieferkette. In diesem Seminar mit Workshopcharakter werden die wichtigen Neuerungen des Sicherheitsdatenblattes unter REACH inklusive der zu erwartenden oder bereits vorhandenen Einflüsse von GHS vorgestellt. In Gruppenarbeit wird mindestens ein Sicherheitsdatenblatt anhand eines aktuellen Beispiels erarbeitet und diskutiert werden. Die Teilnehmer werden gebeten, zum Seminar aktuelle Probleme mitzubringen, die in Teamarbeit gelöst und diskutiert werden sollen. Es werden sowohl Übungen zum Erstellen als auch zum Lesen/Verstehen von Sicherheitsdatenblättern durchgeführt, teilweise unter Verwendung von Hilfsmitteln (Internet, PC Erstellprogramm). |
| Webseite: http://www.vw-coaching.de/ |
| Kontakt: Volkswagen Coaching GmbH Brieffach 011/0603 38436 Wolfsburg Deutschland Herr Dennis Kübeck; Tel.: (05361/9-196630) |
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| 146. | [ID=308561]Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator Anlage B |
| 30. Nov 2010 → 30. Dez 2010; Dortmund, Deutschland |
| Zusammenfassung: Konformitätserklärung: Der Lehrgang erfüllt die Qualitätskriterien für Lehrgangsträger nach RAB 30, Anlage D. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 4 Punkten bewertet. Themenschwerpunkte # Arbeitsschutzrecht und –systeme # Organisation des Arbeitsschutzes auf Baustellen # Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen # Brand- und Explosionsschutz # Maßnahmen von Gefährdungen durch Gefahrstoffe # Gerätesicherheit und persönliche Schutzausrüstung # Maßnahmen bei Materialtransport, Lagerung, Fahrzeug- und Personalverkehr # Standsicherung von Böden, Vermeidung von Einsturzgefahren # Gefahrvermeidung bei besonders gefährlichen Arbeiten nach Anh. II der BauStellV # Überwachungsbedürftige Anlagen, Arbeitsschutz bei späteren Arbeiten # Schriftliche Prüfung Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich an Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren gem. BauStellV, Architekten, Bauleiter, Baufachleute, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Ingenieure, Techniker, Meister, Mitarbeiter der Bauverwaltungen, Eigentümer bzw. Verfügungsberechtigte von Gebäuden. Auch als Inhouseschulung möglich |
| Webseite: http://www.concada.de/V3301 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 147. | [ID=341964]Globally Harmonized System (GHS) - eine Herausforderung für Unternehmen |
| 01. Dez 2010; Frankfurt am Main, Deutschland |
| Zusammenfassung: Diese Veranstaltung befindet sich in Vorbereitung. Ausführliche Informationen finden Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn im Internet unter www.gdch.de/fortbildung. Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage ausführliche Unterlagen zu. Bitte senden Sie uns hierzu eine E-Mail an fb@gdch.de Leitung: Thomas Schmiegelt |
| Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2935 |
| Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) Varrentrappstraße 40-42 60486 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/ -291) |
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| 148. | [ID=339352]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte |
| 06. Dez 2010 → 07. Dez 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Bundesweit staatlich anerkanntes Seminar zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte und Störfallbeauftragte gemäß Fortbildungsverpflichtung nach 5. BlmSchV Das Bundesimmissionsschutzgesetz regelt die Bestellung von Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten in Unternehmen. Die Beauftragten müssen die für die Erfüllung ihrer Pflichten erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Nach § 9 der 5. BImschV hat der Betreiber dafür Sorge zu tragen, daß die Beauftragten regelmäßig alle zwei Jahre, an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist die Teilnahme des Beauftragten an einer Fortbildung nachzuweisen. Das Seminar wendet sich an Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte, sowie an Umweltgutachter, die nach § 15 Umweltauditgesetz ebenfalls einer Fortbildungspflicht unterliegen. Schwerpunkte des Seminars An zwei Tagen vermittelt dieses Aufbauseminar den Teilnehmern Änderungen der TA Luft, der TA Lärm sowie die Novellierung der Störfallverordnung. Referenten mit unterschiedlichem institutionellen Hintergrund vermitteln die Themen mit besonderem Bezug auf die betriebliche Praxis. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 149. | [ID=339417]Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte |
| 06. Dez 2010 → 07. Dez 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Bundesweit staatlich anerkanntes Seminar zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte und Störfallbeauftragte gemäß Fortbildungsverpflichtung nach 5. BlmSchV Das Bundesimmissionsschutzgesetz regelt die Bestellung von Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten in Unternehmen. Die Beauftragten müssen die für die Erfüllung ihrer Pflichten erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Nach § 9 der 5. BImschV hat der Betreiber dafür Sorge zu tragen, daß die Beauftragten regelmäßig alle zwei Jahre, an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen. Auf Verlangen der zuständigen Behörde ist die Teilnahme des Beauftragten an einer Fortbildung nachzuweisen. Das Seminar wendet sich an Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte, sowie an Umweltgutachter, die nach § 15 Umweltauditgesetz ebenfalls einer Fortbildungspflicht unterliegen. Schwerpunkte des Seminars An zwei Tagen vermittelt dieses Aufbauseminar den Teilnehmern Änderungen der TA Luft, der TA Lärm sowie die Novellierung der Störfallverordnung. Referenten mit unterschiedlichem institutionellen Hintergrund vermitteln die Themen mit besonderem Bezug auf die betriebliche Praxis. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 150. | [ID=339993]Lehrgang: Befähigte Personen und Verantwortliche im Explosionsschutz |
| 06. Dez 2010 → 09. Dez 2010; Frankfurt/M., Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Die EU-Richtlinie 94/9/EG (ATEX 95) und die 11. GPSGV, die EU-Richtlinie 1999/92/EG (ATEX 137) und die Betriebssicherheitsverordnung stellen hohe Anforderungen an den Explosionsschutz sowie an das Errichten und Betreiben von Geräten und Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen. Die ständige Weiterentwicklung der Vorschriften und technischen Standards führt bei der praktischen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben immer wieder zu Schwierigkeiten. Umso wichtiger ist es für Sie als verantwortliche Person für Explosionsschutz, Ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Dieser Lehrgang führt Sie durch die grundlegenden rechtlichen Bestimmungen und macht Sie mit den wichtigen Aspekten Ihrer Aufgaben vertraut. Damit setzen Sie den Explosionsschutz in Ihrem Betrieb fachgerecht, rechtskonform und sicher um. Ihr Nutzen * Sie kennen den aktuellen Stand der rechtlichen Rahmenbedingungen. * Sie lernen, wie Sie eine Gefährdungsbeurteilung und Zoneneinteilung rechtssicher durchführen, welche Schutzmaßnahmen Sie einsetzen müssen, worauf es bei der Erstellung eines Explosionsschutzdokuments oder beim Eigensicherheitsnachweis ankommt. * Sie wissen, wie Sie mechanischen Explosionsschutz im Gas- und Staubbereich verwirklichen. * Sie erfahren, wie Sie Installation, Auswahl und Prüfung elektrischer Anlagen nach DIN EN 60079-17 bzw. DIN EN 61241-17 durchführen. * Sie lernen Wesentliches über Auswahl und Installation (VDE 0165) eigensicherer Geräte, Stromkreise und Anlagen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 151. | [ID=340995]Chemisches Fachwissen für Mitarbeiter von Schadstoffannahmestellen - Fortbildung in Anlehnung an die TRGS 520 |
| 09. Dez 2010 → 10. Dez 2010; Bremen, Deutschland |
| Zusammenfassung: Mitarbeiter von Schadstoffannahmestellen gehen täglich mit den verschiedensten Schad- und Gefahrstoffen um. Für eine sichere Einschätzung des Gefährdungspotentials der Stoffe ist ein spezielles chemisches Fachwissen von besonderer Bedeutung. Wann ist ein Abfall ein Gefahrstoff, woran erkennen Sie Stoffgruppen, welche Eigenschaften haben diese gemeinsam? Um Ihnen diese und weitere Fragen zu beantworten, haben wir für Sie diesen „Crash-Kurs Chemie“ entwickelt. |
| Webseite: http://www.bregau.de/fb_trgs_1_2010.htm |
| Kontakt: bregau GmbH & Co. KG Mary-Astell-Strasse 10 28359 Bremen Deutschland; Tel.: (0421-22097-50) |
| Verwandte Fachgebiete: Seminare und Schulungen in Entsorgung und Abfallwirtschaft |
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| 152. | [ID=341428]Fortbildung für Sachkundige nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) |
| 10. Dez 2010; Berlin, Deutschland |
| Zusammenfassung: Sachkundige nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) sind verpflichtet sich ständig auf aktuellem Stand zu halten. Dies wird, wegen der zunehmenden Änderungsflut auf europäischer und nationaler Ebene immer schwieriger. Das angebotene Seminar soll den Sachkundigen nach § 5 ChemVerbotsV einen möglichst umfassenden Überblick über die wesentlichen Änderungen im europäischen und deutschen Chemikalienrecht geben. Voraussetzungen: Sachkunde nach § 5 ChemVerbotsV Inhalte - Überblick über die Änderungen des Chemikalienrechts der Bundes und der EU - Änderung des Chemikaliengesetzes - Änderungen der Gefahrstoffverordnung - Änderung der ChemVerbotsV (Änderung des Anhangs zu §1 ChemVerbotsV; Anforderung an die Abgabe von Grundstoffen zur Sprengstoffherstellung) - ChemOzonschichtV und ChemKlimaschutzV - Neue EG-Verordnungen und Richtlinien und ihre Auswirkung auf die nationale Gesetzgebung (z.B. REACH und GHS) Das Seminar wird jeweils an die aktuelle Gesetzgebung angepasst. Abschluss: Teilnahmebescheinigung der DEKRA Akademie GmbH Zielgruppe: Personen mit Sachkunde nach § 5 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) Kosten: 180,00 € zzgl. MwSt. inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen und Tagungsgetränke |
| Webseite: http://www.dekra-akademie.de/ |
| Kontakt: DEKRA Akademie GmbH Flughafen Tempelhof, Bauteil C2 12101 Berlin Deutschland Herr Dr. Andreas Lengert; Tel.: (030/6981498-21) |
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| 153. | [ID=339696]Beurteilen von Sicherheitsdatenblättern und Erstellen von Betriebsanweisungen |
| 14. Dez 2010; Offenbach, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeiten Sie souverän und sicher mit gefährlichen Stoffen! Wer gefährliche Substanzen herstellt, einführt oder in Verkehr bringt, muss dafür auch entsprechende Sicherheitshinweise zur Verfügung stellen – die sog. Sicherheitsdatenblätter. Nur wenn die gefährlichen Eigenschaften einer Chemikalie oder Zubereitung bekannt sind, ist ein angemessener Umgang am Arbeitsplatz auch gewährleistet. Wenn Sie als Sicherheitsfachkraft regelmäßig mit Sicherheitsdatenblättern arbeiten, müssen Sie diese richtig beurteilen können, um Ihre Mitarbeiter nachhaltig vor den Gefahren zu schützen. In diesem Seminar werden Ihnen die dafür notwendigen Grundlagen ausführlich vorgestellt. Sämtliche Inhalte, die Sie benötigen, um Sicherheitsdatenblätter richtig zu interpretieren, werden erläutert und praxisnah vermittelt. Auf der Grundlage dieser Kenntnisse lernen Sie dann anschließend auch die Schnittstellen und weitere wichtige Details zur Betriebsanweisung kennen. Ihr Nutzen Sie lernen die Zusammenhänge und Inhalte der Stoff- und Zubereitungsrichtlinie und der Gefahrstoffverordnung kennen. Sie kennen die wesentlichen Inhalte eines Sicherheitsdatenblatts. Sie können Sicherheitsdatenblätter richtig beurteilen. Sie sind in der Lage, Betriebsanweisungen auf Grundlage eines Sicherheitsdatenblatts zu erstellen. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 154. | [ID=339743]Die Gefährdungsbeurteilung |
| 14. Dez 2010; Düsseldorf, Deutschland |
| Veranstalter: WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86163 Kissing, Deutschland |
| Zusammenfassung: Arbeitsschutz funktioniert nur, wenn Sie systematisch vorgehen, alle Maßnahmen zeitnah umsetzen, alles regelmäßig prüfen und von Zeit zu Zeit nachjustieren. Die Gefährdungsbeurteilung ist nicht nur ein Muss in den zentralen Vorschriften, sondern hilft, viele Gefährdungen zu vermeiden – und spart wertvolle Zeit. Deshalb spielt sie in jeder vernünftigen Sicherheitsarbeit eine tragende Rolle. Lernen Sie an nur einem Tag, wie Sie die Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb einfach und rechtssicher durchführen und damit die Sicherheit für Ihre Mitarbeiter entscheidend verbessern. Ein erfahrener Sicherheitsexperte zeigt Ihnen, wie eine Gefährdungsbeurteilung als ganzheitliche Arbeitsschutzmaßnahme mit System für Ihr Unternehmen aussehen kann. Die vielen Beispiele und Lösungen aus der Praxis machen selbst theoretische Kapitel transparent und anschaulich. Ihr Nutzen * Sie gewinnen einen sicheren Überblick über die rechtlichen Grundlagen. * Sie lernen die wichtigsten Elemente einer effektiven Gefährdungsbeurteilung kennen. * Sie arbeiten mit konkreten Handlungsanweisungen, die Sie für Ihre Praxis nutzen können. * Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie eine einwandfreie, zeitsparende Dokumentation erstellen. * Sie nutzen viele Insidertipps und Arbeitshilfen, mit denen Sie Ihre Gefährdungsbeurteilung noch besser umsetzen können. |
| Webseite: http://www.weka-akademie.de/ |
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| 155. | [ID=340678]Änderungen Gefahrgutrecht 2011 |
| 14. Dez 2010; Hamburg, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Aktuelle Änderungen in den gefahrgutrechtlichen Vorschriften IATA-DGR 2011, ADR 2011 und IMDG-Code 35. Amendment Jedes Jahr findet eine Novellierung der gefahrgutrechtlichen Vorschriften Luft (IATA-DGR) statt. Alle zwei Jahre kommt es beim Gefahrguttransport Straße (ADR) und See (IMDG-Code) zu überarbeiteten Vorschriften. Dieses Seminar stellt die wesentlichen Änderungen und Neuerungen vor. Zielgruppe: Alle am Gefahrguttransport Beteiligten Inhalte: Neuerungen 52. Ausgabe der IATA-DGR (2011) Änderungen ADR 2011 Änderungen IMDG-Code 35. Amendment Referent(en): Key Engel |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 156. | [ID=308658]Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator Anlage C |
| 14. Dez 2010 → 17. Dez 2010; Dortmund, Deutschland |
| Zusammenfassung: Der Lehrgang erfüllt die Qualifikations-Kriterien für Lehrgangsträger nach RAB 30, Anlage D. Diese Veranstaltung wurde vom Verband deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) mit 4 Punkten bewertet. Themenschwerpunkte # Die Baustellenverordnung # Ziele und Anforderungen der Baustellenverordnung # Überblick über Sicherheitstechniken # Sachkunde im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz # Leistungsbild für die Koordination in der Planungs- und Ausführungsphase # Instrumente der Ausführungskoordination # Zusammenarbeit des Koordinators / Haftungsregelungen # Rechtliche Stellung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators # Schriftliche Prüfung Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Bauleiter, Baufachleute, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Ingenieure, Techniker, Meister und Mitarbeiter der Bauverwaltungen. Auch als Inhouseschulung möglich |
| Webseite: http://www.concada.de/V3303 |
| Kontakt: concada GmbH Herbert-Rabius-Str. 24 53225 Bonn Deutschland Frau Carolin Stütz; Tel.: (0228 400 72 244) |
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| 157. | [ID=340635]Änderungen Gefahrgutrecht 2011 |
| 16. Dez 2010; Leichlingen/Köln, Deutschland |
| Veranstalter: UMCO Umwelt Consult GmbH, Georg-Wilhelm-Str. 183 b, 21107 Hamburg, Deutschland |
| Zusammenfassung: Aktuelle Änderungen in den gefahrgutrechtlichen Vorschriften IATA-DGR 2011, ADR 2011 und IMDG-Code 35. Amendment Jedes Jahr findet eine Novellierung der gefahrgutrechtlichen Vorschriften Luft (IATA-DGR) statt. Alle zwei Jahre kommt es beim Gefahrguttransport Straße (ADR) und See (IMDG-Code) zu überarbeiteten Vorschriften. Dieses Seminar stellt die wesentlichen Änderungen und Neuerungen vor. Zielgruppe: Alle am Gefahrguttransport Beteiligten Inhalte: Neuerungen 52. Ausgabe der IATA-DGR (2011) Änderungen ADR 2011 Änderungen IMDG-Code 35. Amendment Referent(en): Key Engel |
| Webseite: http://www.umco.de |
| Kontakt: Tel.: (040 - 41 92 13 00) |
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| 158. | [ID=309067]No data - No market? - Challenges to nano-safety dataflow — 5. Int. NanoRegulation Conference |
| 25. Sep 2011 → 26. Sep 2011; Rapperswil , Schweiz |
| Zusammenfassung: REACH und andere Europäische Chemikalien- Verordnungen übertragen die Verantwortung hinsichtlich Produktsicherheit klar den Herstellern und jenen, welche die Produkte auf den Markt bringen. Es bleibt allerdings unklar, welche nanospezifischen Informationen auf welcher Stufe des Produkt-Lebenszyklus gebraucht wird und wie diese die entsprechende Stufe erreichen soll. Welche Voraussetzungen und Instrumente sind notwendig, um eine zweckmässige und effiziente Informationsweitergabe entlang der Wertschöpfungskette zu gewährleisten? |
| Themen: Nanotechnologie, Sicherheitsdaten, Regulierung, Risiko-Management, Arbeitssicherheit, Produktinformation, Versicherbarkeit, Haftpflicht, Informationspflicht |
| Webseite: http://www.innovationsgesellschaft.ch/index.php?page=143 |
| Verwandte Fachgebiete: Nanoteilchen und Emulsionen |
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Stand vom 14. März 2010