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Tagungen und Workshops zum Thema Angewandte Chemie: Kunststoffe und Farben

Conference-Service.com stellt der Öffentlichkeit ein Kalendarium wichtiger Konferenzen, Symposien und sonstiger Tagungen im wissenschaftlich-technischen Bereich zur Verfügung. Obwohl das Verzeichnis mit großer Sorgfalt zusammengestellt und ständig aktualisiert wird, weisen wir auf die Möglichkeit von Fehlern ausdrücklich hin. Bitte vergewissern Sie sich immer beim Veranstalter, bevor Sie über die Teilnahme oder Nichtteilnahme an einer Konferenz entscheiden.

Organisatoren können kostenlos ihre Konferenzankündigungen veröffentlichen.

ALLE LÄNDER

1.zum Seitenanfang gehen[ID=337439]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 5: Charakterisierung von Beschichtungen
27. Apr 2010 → 29. Apr 2010; Krefeld, Deutschland

Zusammenfassung: Das Erscheinungsbild der lackierten Oberfläche und ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften sind maßgebliche Qualitäts- und Kaufkriterien. Das Messen dieser Eigenschaften und auch das Ermitteln der Einflüsse von Alterungsvorgängen und von Abweichungen von vorgegebenen Rezeptur- und Applikations- parametern, machen hochwertige Mess- und Beanspruchungs- verfahren erforderlich, die Sie in Ihrem Berufsalltag kennen müssen. Deswegen wird in dieser Trainingseinheit Praxisnähe besonders groß geschrieben: Bringen Sie Ihre eigenen beschichteten Muster mit und diskutieren Sie Ihre Problemstellung mit den Fachleuten vor Ort. Besichtigen Sie das akkreditierte Prüfzentrum der Bayer MaterialSciene, das Thermoplastic Testing Center, in Krefeld- Uerdingen und lernen Sie alle lackrelevanten Prüfgeräte kennen, die sie für Ihren Laboralltag zukünftig nutzen können. Sie lernen: - Welche Tests eignen sich, um die mechanisch-technologischen Eigenschaften (Härte, Abrieb, Verformung, Elastizität) einer Beschichtung zu charakterisieren? - Wie können Sie die Haftfestigkeit ermitteln und beurteilen? - Wie funktioniert die Schichtdickenmessung? - Welche Verfahren der thermischen Analyse kommen heute zum Einsatz? - Welches sind die wichtigsten optischen Methoden zur Charakte- risierung der Oberflächengüte (Appearance)? - Wie ermitteln Sie die Ursachen für Lack- und Lackierfehler mit Hilfe moderner Prüfmethoden? - Wie sichern Sie mit Hilfe analytischer Untersuchungen die Lack- qualität? - Welche Korrosionsarten gibt es? Was sind die Ursachen? - Welche Maßnahmen zum Korrosionsschutz lassen sich anwenden? - Was sind die Möglichkeiten und Grenzen heutiger Prüf- und Untersuchungsverfahren? - Warum altert eine Lackoberfläche in schadstoffbelasteter Atmosphäre schneller? - Welche wichtigen Lackparameter lassen sich aus DSC-Kurven bestimmen?

Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/modul5.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272)
2.zum Seitenanfang gehen[ID=342124]Moderne Flammschutzmittel für Kunststoffe
04. Mai 2010 → 05. Mai 2010; Essen, Deutschland
Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-392-0.html
Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251)
3.zum Seitenanfang gehen[ID=342134]Thermoplastische Elastomere
05. Mai 2010; Essen, Deutschland
Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-05-395-0.html
Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251)
 
4.zum Seitenanfang gehen[ID=324401]22nd IFATCC International Congress — From Textile Chemistry to Fashion: Multifunctionality, Sustainability, Competitivity
05. Mai 2010 → 07. Mai 2010; Stresa, Italien

Zusammenfassung: Six Plenary Conferences, 66 Lectures, 29 Posters, from 14 Countries

Themen: chemistry, textile, enobbling, chemical, finishing, dyeing, dye, fashion, colour, research, nanoscience, biotechnology, environment, safety, ecology
Webseite: http://www.stresa2010.org/
 
5.zum Seitenanfang gehen[ID=303689]i- PolyMat 2010 — international Conference on i- Polymer Materials
16. Mai 2010 → 19. Mai 2010; Rolduc Abbey Kerkrade , Maastricht, Niederlande
Veranstalter: i-PolyMat 2010 is organised by RPM under Auspices of EPF (European Polymer Federation)

Zusammenfassung: The latest trends in Research and Development of innovative and interactive Polymer materials will be presented and discussed. Also included will be Intelligent Modification and Processing as well as in-vivo use/implants of Polymeric parts, eventually based on Bio-sources. The conference aims to bring together Peer Academic researchers and Industrial Managers/Researchers

Themen: Polymerisation, Self-assembly, Supra-molecular Chemistry, (Nano-)composites, Functional-Polymers, Tissues, Fibres&Fabrics, Characterisation, (Nano-)Membranes, Molecular-Architecture, Self-healing-materials, Blending, Compounding, Self-structuring, Medical-polymer-materials, Bio-based-Materials, Sensors, Energy
Webseite: http://www.rolducpolmeeting.org
Verwandte Fachgebiete: Organische Chemie und Polymere; Seminare und Schulungen in Kunststoffverarbeitung
 
6.zum Seitenanfang gehen[ID=336514]Kunststoffe medical Swiss
08. Jun 2010; Luzern, Schweiz

Zusammenfassung: In der Medizintechnik haben Kunststoffe durch ihr breites Eigenschaftsspektrum, die Kombinationsvielfalt und Funktionalisierbarkeit eine führende Aufgabe übernommen. Die Anwendungen am menschlichen Körper erfordern überwiegend flexible und elastische Lösungen. Gerade bei den Herz-Kreislaufsystemen sind die Anforderungen an die Kunststoffe außerordentlich hoch. Besonders wichtig sind dabei neben der Elastizität eine hohe Biokompatibilität, eine robuste und valide Verarbeitbarkeit sowie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Auf der zweiten Fachtagung Kunststoffe medcial Swiss werden die Potenziale, die Anforderungen und die Trends von Kunststoffen in der kardiovaskulären Medizin dargestellt und im Anschluss an die Vorträge in einer hochkarätigen Diskussionsrunde diskutiert.

Webseite: http://www.kunststoffe-medicalswiss.de
Kontakt: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG Kolbergergerstr. 22 81679 München Deutschland Frau Lucia Wild; Tel.: (+49 (0)89 99830-674)
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Physik: Biophysik; Biochemie und Medizinische Chemie
 
7.zum Seitenanfang gehen[ID=342274]Neuartige elektrisch leitende Kunststoffe
17. Jun 2010; Berlin, Deutschland

Zusammenfassung: Vermittlung von Überblick- und Detailkenntnissen in hoch innovativen Bereichen, die in der Zukunft neue Anwendungen in der Kunst- stofftechnik möglich machen werden.

Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-275-0.html
Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251)
 
8.zum Seitenanfang gehen[ID=342231]Kunststoffe und EMV
18. Jun 2010; Berlin, Deutschland

Zusammenfassung: Vermittlung aktueller Technologien, mit denen Kunststoffanwender im Elektronikumfeld ihren Beitrag dazu leisten können, funktionstüchtige, störfeste und wenig störende Produkte zu realisieren

Webseite: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-272-0.html
Kontakt: Haus der Technik e.V. Hollestraße 1 45127 Essen Deutschland Herr Kai Brommann; Tel.: (0201 1803 251)
 
9.zum Seitenanfang gehen[ID=338053]Fachseminar: Polymer-Worklfow
23. Jun 2010; Hamburg, Deutschland

Zusammenfassung: Zielgruppe Forschungsleiter und Mitarbeiter, die sich mit der Entwicklung, Verarbeitung, Prüfung und Charakterisierung von polymeren Werkstoffen befassen. Insbesondere Interessenten, die mehrere Prüf- und Testmethoden einsetzen und diese optimieren wollen. Kenntnisse und erste Erfahrungen im Bereich Polymerrheologie und Polymerverarbeitung werden vorausgesetzt. Inhalte Kombinierte Mess- und Prüfmethoden im Labormaßstab („Polymer-Workflow Lösungen“) werden von renommierten externen Referenten anhand von aktuellen Forschungsthemen praxisnah vorgestellt und durch Vorträge von Rheologie- und Polymer Processing Spezialisten ergänzt. Vorführungen und praktische Versuche an Geräten vertiefen das Verständnis. - Versuchsaufbau und experimentelle Vorbereitung - Compoundieren von Polymeren im Labormaßstab - Mini Compoundieren/Mini Spritzgießen - Kombinierte Prüfkörperherstellung und -optimierung - Extruder-Kapillarrheologie - Rheologische Charakterisierung von Polymerschmelzen und -prüfkörpern Referenten Externe Experten und Rheologie/Polymer Processing Spezialisten

Kontakt: Thermo Fisher Scientific Frau Carolin Stößer; Tel.: (+49 (0) 721 40 94 201)
 
10.zum Seitenanfang gehen[ID=213734]Macro2010: 43rd IUPAC World Polymer Congress
11. Jul 2010 → 16. Jul 2010; Glasgow, Großbritannien
Veranstalter: Royal Society of Chemistry

Zusammenfassung: The 43rd IUPAC World Polymer Congress, 'Macro2010', is the latest in the series of the biennial meetings of the IUPAC Polymer Division. The series has been running for several decades and is the largest international multi-symposium conference dedicated to all aspects of polymer science and engineering.

Macro2010 is organised by the Royal Society of Chemistry (RSC) and hosted by the Pure and Applied Macromolecular Chemistry Group (Macro Group UK), a joint interest group of the RSC and the Society of Chemical Industry (SCI).

Themen: Delivering New Polymers for Service in Society: Advances in Polymer Chemistry, Molecular to Macroscopic Behaviour of Polymers, Sustainability: Renewable Resources and Environmentally-Friendly Polymers, Polymers in Support of Life, Functional Polymers for Electronics, Energy and Analysis, Polymer Science in Everyday Life, Advances in Colloidal and Nanosize Polymer Materials, Young Polymer Scientists: Contributions, Nurturing and Networking
Webseite: http://www.rsc.org/ConferencesAndEvents/RSCConferences/Macro2010/index.asp
Verwandte Fachgebiete: Organische Chemie und Polymere
 
11.zum Seitenanfang gehen[ID=318287]IUPACWPC10 — Macro2010, 43rd IUPAC World Polymer Congress
11. Jul 2010 → 16. Jul 2010; Glasgow, UK, Vereinigte Staaten
Webseite: http://www.macro2010.org/
Verwandte Fachgebiete: Organische Chemie und Polymere
 
12.zum Seitenanfang gehen[ID=337303]FARBE UND LACK Seminare: Lackkunde für Kaufleute
15. Sep 2010 → 17. Sep 2010; Paderborn, Deutschland

Zusammenfassung: Sie sind als Kaufmann, Nichttechniker oder Seiteneinsteiger, als Verkäufer, Außendienstmitarbeiter oder Einkäufer in der Farben- und Lackindustrie tätig? Dann wissen Sie: kein erfolgreicher Verkauf ohne eingehende Beratung, kein effizienter Einkauf ohne technisches Know-how! Lernen Sie in wenigen Tagen verständlich und kompakt von Praktikern das Einsteigerwissen.

Webseite: http://www.coatings.de/events/lackkunde/index.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272)
 
13.zum Seitenanfang gehen[ID=341583]Methoden der Kunststoffanalytik (DSC, DMA und Pyrolyse-GC/MS) - Praxisorientierter Kurs für Einsteiger
22. Sep 2010 → 23. Sep 2010; Rheinbach (bei Bonn), Deutschland

Zusammenfassung: Ziel des Kurses ist es, Einsteigern und Anwendern in der Kunststoffanalytik mittels DSC, DMA sowie Pyrolyse-GC/MS die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Methoden eigenständig anzuwenden und die Resultate beurteilen zu können. Hierzu dienen neben der Vermittlung bzw. Auffrischung der Grundlagen insbesondere die praktischen Übungen an verschiedenen Geräten und die Diskussion industrienaher Anwendungsmöglichkeiten und Probleme der Teilnehmer. Inhalt: Schwerpunkte des Kurses sind: - Grundlagen der Dynamic Scanning Calorimetrie (DSC) - Handhabung eines DSC-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DSC-Kurve - Grundlagen der Dynamisch Mechanischen Analyse (DMA) - Handhabung eines DMA-Geräts - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der DMA-Kurve - Grundlagen der Pyrolyse-GC/MS Analyse - Handhabung von zwei unterschiedlichen Pyrolyse-GC/MS-Geräten - Praktische Übungen: Durchführung von Messungen und anschließende Auswertung der Pyrogramme - Am Ende jeder Messung: Identifizierung und Beurteilung der untersuchten Kunststoffprobe Zielgruppe: Chemiker, Chemieingenieure, Werkstoffwissenschaftler, Materialprüfer und Techniker aus Industrie und Kontrolllabors in den Bereichen Polymerentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie Polymeranalytik Kursleitung: Prof. Dr. Gerd Knupp

Webseite: http://www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2350
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. Postfach 90 04 40 60444 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-364/-291)
 
14.zum Seitenanfang gehen[ID=323380]Lacktagung 2010 - 75. Jahrestagung der GDCh-Fachgruppe Lackchemie
22. Sep 2010 → 24. Sep 2010; Wernigerode, Deutschland
Veranstalter: Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh)
Webseite: http://www.gdch.de/lackchemie2010
Kontakt: Prof. Dr. Thomas Brock; Tel.: (+49 69 7917-358)
 
15.zum Seitenanfang gehen[ID=337313]FARBE UND LACK Seminare: Dispergieren von Pigmenten und Füllstoffen
28. Sep 2010; Stuttgart, Deutschland

Zusammenfassung: Eines ist klar – das Dispergieren ist die Seele der Lackherstellung. Es ist das wichtigste und aufwendigste Verfahren bei der Lackherstellung. Im Dispergierprozess laufen Benetzung, mechanische Zerstörung und die Flokkungsstabilisierung simultan ab. Jeder dieser drei Schritte muss einwandfrei erfolgen, um eine optimale Dispersion zu erhalten. Nur eine optimale Dispersion liefert einen qualitativ hochwertigen Lack mit optimalem Glanz und hoher Farbkraft. Viele Parameter entscheiden über das Dispergierergebnis. Doch wie hängen all diese Parameter voneinander ab und wie können sie beeinflusst werden, um ein ideales Ergebnis zu erhalten? Unser eintägiges Seminar macht Sie mit den physikalisch- chemischen Grundlagen des Dispergierens vertraut. Dadurch lernen Sie, welchen Einfluss die verschiedenen Dispergierparameter auf das Dispergierresultat haben. Lösen Sie konkrete Probleme an praxisorientierten Fallbeispielen. Sie lernen: - Welche Maschinen arbeiten mit welcher Viskosität? - Wie setze ich Netz- und Dispergieradditive gezielt ein? - Lässt sich Konkurrenzadsoprtion in den Griff bekommen? - Welche Rolle spielt das Fließverhalten von Malpasten? - Wie übertrage ich ein optimales Dispergierergebnis vom Labor in den Betrieb? - Wie arbeitet man Feststoffe optimal ein? - Wie gehe ich mit hohen Viskositäten von Farbpasten, Farben und Lacken um? - Lässt sich Sedimentbildung vermeiden? - Sind floating und flooding kontrollierbar?

Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272)
 
16.zum Seitenanfang gehen[ID=337200]Polymeradditive, Unentbehrliche Komponenten zur Stabilisierung von technischen Kunststoffen und Lacken sowie zur Modifizierung ihrer Eigenschaften
30. Sep 2010 → 01. Okt 2010; Frankfurt am Main, Deutschland

Zusammenfassung: Schwerpunkte des Kurses sind: - Polymerabbau * durch thermische Einflüsse * auf photochemischem Wege - Schutz von Kunststoffen durch Stabilisatoren * bei der Verarbeitung * während der Gebrauchsdauer von Kunststoffartikeln mittels * Stabilisatoren gegen thermisch induzierten Abbau * Stabilisatoren zum Schutz vor lichtinduziertem Abbau - Wirkungsweise von Polymerstabilisatoren – Mechanistische Aspekte - Wie lassen sich Wechselwirkungen von Stabilisatoren nutzbar machen? - Spezifische Kombinationen von Stabilisatoren in * Polyolefinen * anderen technischen Kunststoffen - Synthetischer Hydrotalcit, Anwendung bei der Stabilisierung von Polymeren - Migration von Additiven - Stabilisatoren für Lacke - Einfluss von Wachsen auf Verarbeitung und Eigenschaften von Kunststoffen - Polymere, antistatisch ausgerüstet - Ladungssteuerungsmittel und ihre Funktion in Polymeren - Moderne Flammschutzmittel – Anforderungen und Trends - Revolution im Unsichtbaren: Polymeradditive mit Nanodimensionen ermöglichen außergewöhnliche Kunststoffeigenschaften

Webseite: http:///www.gdch.de/vas/fortbildung/kurse/fortbildung2010.htm#2004
Kontakt: Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) Varrentrappstraße 40-42 60486 Frankfurt am Main Deutschland; Tel.: (+49 69 7917-291/ -364)
Verwandte Fachgebiete: Organische Chemie und Polymere
 
17.zum Seitenanfang gehen[ID=36217]82nd Annual Meeting of the Society of Rheology
18. Okt 2010 → 22. Okt 2010; Santa Fe, NM, Vereinigte Staaten
Veranstalter: The Society of Rheology
Webseite: http://www.rheology.org
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Physik: Mechanik, Rheologie und Tribologie
 
18.zum Seitenanfang gehen[ID=337376]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul1: Das Bindemittel-Rückgrat eines Lacksystems
02. Nov 2010 → 05. Nov 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland

Zusammenfassung: Formulierer wissen es: Ohne Bindemittel, kein Lacksystem. Deshalb bietet Ihnen gleich das erste Modul des Lehrganges alles, was Sie zu Bindemitteln wissen müssen. Sie bekommen polymerkundliche Grundlagen, lernen bindemittel- bzw. lackchemische Reaktionen kennen und erfahren etwas über kolloidchemische und anwen- dungstechnische Eigenschaften verschiedener Bindemitteltypen. Ob wasserbasierend, lösemittelhaltig, strahlenhärtend oder ob Pulver- lack - nach dem Lehrgang wissen Sie, was in jedem Beschichtungs- system drinsteckt und wie Sie Lackeigenschaften mit Hilfe des Bindemittels gezielt maß schneidern können. Sie lernen: - Wie sieht der stoffliche Aufbau von Beschichtungsstoffen aus? - Was für Aufgaben übernehmen die Bindemittel/Filmbildner? - Welche wichtigen Basisreaktionen gibt es? - Was versteht man unter Monomer, Polymer, Oligomer, Polymerisationsgrad, Molmasse etc.? - Wie teilt man Bindemittel nach Herkunft, Lieferform und Filmbildung ein? - Was sind die wichtigsten Bindemitteltypen und was bewirken sie? - Was sind die wichtigsten Vernetzungsreaktionen? - Wie verhalten sich Bindemittel physikalisch-chemisch? - Wie verhalten sich Bindemittel mechanisch? - Wie verhalten sich wässrige Polymerdispersionen in Bezug auf die Emulsionspolymerisation, Verfilmung, anwendungstechnische Daten und Einsatzbereiche? - Welche kolloidchemischen Aspekte muss man beachten? - Welche neueren Entwicklungen in der Bindemittelchemie gibt es und was bieten sie?

Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272)
 
19.zum Seitenanfang gehen[ID=337345]FARBE UND LACK Seminare: COLORISTIK - Einfärbung von Kunststoffen
09. Nov 2010 → 12. Nov 2010; Stuttgart, Deutschland

Zusammenfassung: Coloristen in der Kunststoffindustrie benötigen ein vielfältiges Wissen über den Chemismus und die technischen Eigenschaften der wichtigsten Kunststoffe, die Pigmenteigenschaften und -prüf- methoden, das Dispergieren von Farb- und Effektpigmenten in Kunststoffen, die Eigenschaftsänderungen eingefärbter Kunststoffe sowie über die Farbrezeptierung von Kunststoffen. Nicht zu ver- gessen ist das Wissen um die Fehler, die bei der Kunststoff- einfärbung auftreten können, und um mögliche Strategien sie zu vermeiden. Das Modul 3 „Einfärbung von Kunststoffen“ lässt Sie zum Experten auf diesem Spezialgebiet der Coloristik werden. Sie lernen: - Welche Eigenschaften besitzen Kunststoffe? - Welche Eigenschaften besitzen die eingesetzten Farbmittel? - Wie werden Kunststoffe pigmentiert, eingefärbt und verarbeitet? - Welche Qualitätseinflüsse gibt es beim Einfärben von Kunststoffen? - Welche Vorschriften müssen beim Einfärben von Kunststoffen hinsichtlich Toxikologie und Ökologie beachtet werden? - Wie wird die Farbmetrik zur Qualitätskontrolle eingesetzt? - Wie werden deckende und nicht deckende Farbmuster rezeptiert?

Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910-272)
 
20.zum Seitenanfang gehen[ID=337342]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 2: Lacke: Rohstoffe, Rezeptierung, Herstellung
06. Dez 2010 → 10. Dez 2010; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland

Zusammenfassung: Welche Rohstoffe in einen Lack gehören und welche weit reichenden Aufgaben sie dort haben, erfahren Sie in diesem zweiten umfang- reichen Lehrgangsteil. Nachdem Sie umfangreich über das Binde- mittel im Modul 1 informiert worden sind, werden Sie nun die grund- legenden Eigenschaften und Wirkungsweisen der anderen Lack- komponenten wie Additive, Pigmente, Füllstoffe und Lösemittel kennen lernen und erfahren, wie Sie die verschiedenen Lacke – von Wasser über Pulver bis hin zu UV – zukünftig optimal formulieren und herstellen können. Das Bindemittel - als Rückgrat des Lacksystems - wird hier rein formulierungsrelevant behandelt. Sie lernen: - Welche wichtigen Bindemittelklassen gibt es? - Was ist bei der Farbqualitätssicherung und -rezeptberechnung zu beachten? - Welche Pigment-Eigenschaften muss man kennen, um eine Lack- formulierung beeinflussen zu können? - Welche Eigenschaften haben nanoskalige Pigmente und Füllstoffe und wo finden sie Anwendung? - Welche lacktechnischen Besonderheiten und Formulierungsmerk- male treten bei funktionellen Pigmenten auf? - Welche Effekte können mit Hilfe von Additiven erreicht werden? - Was sind die wichtigsten Füllstoffe und wie sind deren lacktech- nologischen Eigenschaften einzuschätzen? - Was sind die wichtigsten Rezepturparameter und wie entwickelt man eine Rezeptur für die verschiedenen Lacksyteme? Wie ent- wickelt man ein Anforderungsprofil? - Wie beeinflussen Lösemittel die Lackherstellung? - Welche Methoden gibt es, um den Löslichkeitsparameter zu bestimmen? - Was bedeutet die VOC-Richtlinie? - Worauf muss man bei der Herstellung von Wasser- bzw. Pulverlacken achten? ? Wie läuft der Dispergierprozess ab und was wird dafür benötigt? ? Welche typischen Freigabeprüfungen gibt es?

Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272)
 
21.zum Seitenanfang gehen[ID=337407]LEHRGANG LACKTECHNOLOGIE-Modul 3: Lackphysik und Filmbildung
02. Feb 2011 → 04. Feb 2011; Rösrath-Forsbach (bei Köln), Deutschland

Zusammenfassung: Ist der Lack aufgetragen, verfilmt er zu einer trockenen Beschichtung. Dabei laufen zahlreiche chemische und physikalische Prozesse ab, die Sie kennen müssen, wenn Sie Lackeigenschaften gezielt steuern wollen. Angefangen bei der Substratbenetzung, ohne die keine Haftung zustande kommt, über die Viskosität, die den Lack zunächst streichfähig macht, dann aber ein Ablaufen verhindern soll bis hin zu den verschiedenen Filmbildungsmechanismen, vermittelt dieses Modul alles, was Sie brauchen, um zu verstehen, wie und warum sich Lackfilme bilden und wie sich Lackoberflächen modifizieren lassen. Sie lernen: - Wie misst man die Viskosität? - Welche Auswirkungen hat das Fließverhalten? - Wie bestimmt man die kritische Oberflächenspannung? - Was sind die typischen Benetzungsvarianten? - Was sind Voraussetzungen für eine optimale Haftung? - Warum ist der Glasübergangspunkt für die Eigenschaften von Beschichtungen wichtig? Und wie wird er methodisch bestimmt? - Welche Einflussgrößen spielen während der Filmbildung eine Rolle? - Welche Oberflächenstörungen können bei der Filmbildung auftreten und wie vermeidet man sie? - Wie lassen sich Pulverlacke klassifizieren? - Wie läuft der Herstellungsprozess eines Pulverlackes ab? - Welche Störungen können während der Strahlenhärtung auftreten und wie können sie vermieden werden? - Was passiert bei der Filmbildung wässriger Kunststoff- dispersionen?

Webseite: http://www.farbeundlack.de/events/lacktech/index.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (+49 511 9910 272)
 
22.zum Seitenanfang gehen[ID=337344]FARBE UND LACK Seminare: Statistische Versuchsplanung
11. Feb 2011; Bremen, Deutschland

Zusammenfassung: Wie entwickeln Sie neue Lackformulierungen? Allein nach „Gefühl“? Vermutlich nicht. Das komplexe System Lack, mit seiner Vielzahl von Bestandteilen, die alle variiert werden können und alle miteinander wechselwirken, verlangt umfassende und fundierte Experimente, um neue Lacke mit neuen Eigenschaftsprofile zu finden und zu optimieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei darin, so viel Aufwand wie nötig zu treiben, aber auch so wenig wie möglich. Erfahrung und ein Gefühl für die Formulierung helfen dabei – aber ebenso wichtig ist es, die nötigen Versuchsreihen höchst effektiv und aussagekräftig zu gestalten. Darum geht es bei den modernen Methoden des „Design of Experiment“, der statistischen Versuchsplanung. Unser eintägiges Kompaktseminar macht Sie mit diesen Methoden vertraut und zeigt Ihnen an Beispielen und Übungen, worauf es dabei ankommt. Dabei müssen Sie kein Mathematiker sein, um diese Techniken zu nutzen – Schulniveau und etwas Excel-Erfahrung genügt. Sie lernen: - Welches sind die wichtigsten Typen der statistischen Versuchsplanung? - Welche unterschiedlichen Versuchsstrategien gibt es? - Wie können Sie Ihren Versuchsaufwand minimieren? - Wie werten Sie Versuche effektiv aus, und wie interpretieren Sie die Ergebnisse richtig? - Welche Informationen können Sie aus Versuchsergebnissen herausfiltern? - Wie weit können Sie Ihren Ergebnissen trauen? - Wie können Ihnen Softwareprogramme bei diesen Fragestellungen helfen?

Webseite: http://www.coatings.de/events/lacksem/index_spezial.cfm
Kontakt: Vincentz Network Plathnerstr. 4c 30175 Hannover Deutschland Frau Kristin Dorozalla; Tel.: (0511 / 99 10 272)
 
23.zum Seitenanfang gehen[ID=36249]SOR Short Course on Rheology
08. Okt 2011 → 09. Okt 2011; Cleveland, OH, Vereinigte Staaten
Veranstalter: The Society of Rheology
Webseite: http://www.rheology.org
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Physik: Mechanik, Rheologie und Tribologie
 
24.zum Seitenanfang gehen[ID=36204]83rd Annual Meeting of the Society of Rheology
09. Okt 2011 → 13. Okt 2011; Cleveland, OH, Vereinigte Staaten
Veranstalter: The Society of Rheology
Webseite: http://www.rheology.org
Verwandte Fachgebiete: Angewandte Physik: Mechanik, Rheologie und Tribologie
 
25.zum Seitenanfang gehen[ID=36214]39th Annual Waterborne Symposium
15. Feb 2012 → 17. Feb 2012; New Orleans, LA, Vereinigte Staaten

Zusammenfassung: The Symposium consists of topical sessions covering a broad range of issues within contemporary coatings science and technology.

Webseite: http://www.psrc.usm.edu/waterborne
 

Stand vom 11. März 2010